Croûtons verleihen deinen Gerichten den perfekten Crunch. Ob als Topping für Suppen und für Salate, die knusprig ausgebratenen Brotwürfel sorgen für eine besondere Textur und bei der Verwendung von aromatisierten Ölen ein feines Aroma. Wir servieren Croûtons vor allem gerne zu kalten Suppen wie Gazpacho und kalter Gurkensuppe sowie Salaten wie Caesars Salad.
Croûtons | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (2 bis 4 Portionen): 75 Gramm Brot vom Vortag (am besten Panini-Brot oder Ciabatta) | 5 Esslöffel hochwertiges Olivenöl (ich nehme gerne Knoblauch oder Bärlauchöl, das mit Olivenöl angesetzt wurde)
Croûtons | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (10 Minuten): 1. Brot in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Pfanne geben. 2. Das Öl darüber träufeln und bei mittlerer Hitze die Brotwürfel unter gelegentlichem Wenden solange rösten, bis knusprige Croûtons entstehen.
Klein. Fruchtig. Und mit einem Happs vernascht. Obwohl super einfach gemacht, sind Tomate-Mozzarella-Spieße bereits meist als erstes vergriffen. Denn diese kleinen Appetit-Häppchen mag einfach jeder. Ob Geburtstagsbuffet, Picknick oder Grillparty: Tomate-Mozzarella-Spieße gehören als Fingerfood einfach dazu! Wer es besonders raffiniert mag, kann dazu übrigens auch eine Vinaigrette oder Basilikum-Pesto reichen.
Tomate-Mozzarella-Spieße | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (16 Zahnstocher oder 8 Spieße): Circa 400 Gramm Cocktailtomaten | 125 Gramm Mini-Mozzarella | 16 Blatt Basilikum
Tomate-Mozzarella-Spieße | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (2 Minuten): 1. Tomaten waschen und abtrocknen. 2. Mozzarella abtropfen lassen. 3. Entweder jeweils zwei Cocktailtomaten, einen Mini-Mozzarella und ein Blatt Basilikum auf einen Zahnstocher spießen oder für einen Spieß vier Cocktailtomaten, zwei Mini-Mozzarella und zwei Basilikumblätter aufspießen. 4. Direkt servieren oder bis zum Servieren kühl stellen.
Selbstgemachte Pasta ist einfach etwas Feines. Besonders oft machen wir zu Hause Tagliatelle. Diese Art von Nudeln sind besonders einfach herzustellen. Auch ohne Nudelmaschine zauberst du so in nur wenigen Minuten herrlich frische Pasta. Selbstgemachte Tagliatelle essen wir am Liebsten mit selbstgemachtem Pesto oder selbstgemachter Tomatensauce.
Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (2 Portionen): 200 Gramm Hartweizengrieß | 200 Gramm Mehl plus circa 20 Gramm zum Ausrollen | 225 Milliliter Wasser | 1 Prise Salz
Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Alle Zutaten vermengen und von Hand oder mit Hilfe einer Küchenmaschine mindestens 10 Minuten zu einem geschmeidigem Teig verkneten. 2. Teig in eine luftdichte Dose geben und 30 Minuten kühl stellen. 3. Nachdem der Teig geruht hat, diesen ausrollen. 4. Dann durch eine Nudelmaschine geben und schrittweise dünner stellen oder komplett mit einem Nudelholz ausrollen (ggfs. mit Mehl bestäuben). 5. Teig in circa ein Zentimeter dicke Streifen schneiden oder durch den Tagliatelle-Aufsatz der Nudelmaschine geben (ggfs. mit Mehl bestäuben). 6. Nudeln zum trocknen aufhängen oder direkt weiterverarbeiten. 7. Zum Garen die frische Pasta circa eine Minute in sprudelnd kochendes Salzwasser geben, getrocknete Pasta circa fünf bis sieben Minuten.
Fruchtig. Sämig. Exotisch. Thailändisches Ananas-Shrimp-Curry schickt deine Geschmacksnerven auf eine wilde Reise! Hier baden Garnelen und zuckersüße Ananas-Stückchen in einer cremigen Sauce aus Kokosmilch und thailändischer Red Curry Paste. Ausschlaggebend für den authentischen Geschmack sind jedoch die richtigen Gewürze und Kräuter. So sind neben Dried Shrimp Paste vor allem Limettenblätter, Thai-Basilikum und Tamarindenpaste essentiell. Zaubere dein eigenes Ananas-Shrimp-Curry und genieße das Gefühl, in einer der vielen thailändischen Garküchen zu speisen.
Zubereitung (45 Minuten): 1. Ananas schälen, dann in Scheiben schneiden, den Strunk entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. 2. Paprika waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. 3. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. 4. Garnelen gründlich waschen. Wenn du magst kannst du sie nicht nur entdarmen, sondern auch bereits schälen. 5. In einem Topf unter ständigem Rühren die Hälfte der Kokosmilch zusammen mit Red Curry Paste erhitzen, bis eine sämige Masse entsteht. 4. Sobald die Masse leicht klebrig wird, die restliche Kokosnussmilch und den Gemüsefond hinzugeben. 5. Jetzt die Ananaswürfel (wenn du magst, kannst du diese vorher leicht in einer Pfanne karamellisieren), die Dried Shrimp Paste und den Palmzucker hinzugeben. 6. Als nächstes die Limetten- und Basilikumblätter hinzufügen (bei Verwendung eines Teesiebes, kannst du sie später wieder leicht entfernen). 7. Paprika hinzufügen und das Curry circa zehn Minuten köcheln lassen. 8. Das Curry mit Fischsauce und Tamarindenpaste abschmecken, dann die Shrimps kurz in der Sauce gar ziehen lassen (je nach Hitze dauert dies zwischen zwei und fünf Minuten). 9. Ananas-Shrimp Curry mit Frühlingszwiebeln dekoriert servieren.
Erfrischend. Cremig. Aromatisch. Kalte Gurkensuppe ist elegant, schnell gezaubert und die perfekte Abkühlung an heißen Tagen. Wir servieren sie besonders gerne als Vorspeise im Glas. Mit ein paar Croutons, Gurkenwürfel und Petersilie dekoriert macht die einfache Suppe so ganz schön was her. Klingt nach einem Gericht, das du probieren solltest? Dann los!
Zubereitung (5 Minuten): 1. Gurke schälen, Kerne entfernen. 2. Circa 30 Gramm in feine Würfel zur Deko schneiden, den Rest grob würfeln. 2. Gurkenwürfel mit Joghurt und Petersilie (ein wenig Petersilie zur Deko übrig lassen) mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 3. Brot in kleine Würfel schneiden und in Öl auf kleiner Flamme anbraten, bis knusprige Croutons entstehen. 4. Suppe erst durchziehen lassen oder direkt in Gläser abfüllen, mit Petersilie, Gurkenwürfeln und Croutons dekorieren und servieren.
Einfach ein schneller, guter Tomatensalat. Ein simples Dressing, maximaler Geschmack. Denn leckeres Essen kann so einfach sein. Etwas hochwertiges Olivenöl, ein bisschen rote Zwiebel, eine Prise Zucker, Salz und Pfeffer, das war es schon. Wir essen diesen Tomatensalat gerne als Beilage zu Teiggerichten wie Spanakopita und Börek, aber deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Einfacher Tomatensalat | Foto: Linda Katharina Klein
Einfacher Tomatensalat | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Tomaten waschen, in Spalten schneiden, mit einem Teelöffel Salz vermengen und zehn Minuten ziehen lassen. 2. Währenddessen die Zwiebel schälen und in feine Halbringe schneiden. 3. Öl, Pfeffer und Zucker vermengen. 4. Tomaten vorsichtig abgießen (in der Zwischenzeit sollten diese stark gewässert haben). 5. Alle Zutaten vermengen, ggf. nachsalzen und den Salat sofort servieren.
Blaubeeren stecken voller Vitamin-E und Antioxidantien. Ich verrate dir, wie du die gesunden Beeren im Dörrautomaten oder Backofen trocknen und so auch außerhalb der Blaubeer-Saison genießen kannst. So ernten wir die Beeren zwischen Juni und September. Was wir nicht frisch verzehren, trocknen wir und nutzen es dann zum Beispiel für selbstgemachtes Müsli.
Getrocknete Blaubeeren | Foto: Linda Katharina Klein
Getrocknete Blaubeeren | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (24 Stunden): 1. Blaubeeren halbieren. 2. Mit genügend Abstand zueinander im Dörrautomaten bei 50 Grad 24 Stunden (2 x 12 Stunden) trocknen. Alternativ können die Blaubeeren auch bei leicht geöffneter Ofentür getrocknet werden. 3. Blaubeeren auskühlen lassen, dann sofort weiterverarbeiten oder in einer luftdichten Dose aufbewahren.
Perfekt gekochte Pasta, würziger Parmesan und erfrischendes Zitronenaroma. Pasta al limone ist ein italienisches Nudelgericht, bei dem aus nur ganz wenigen Zutaten ein wunderbares Gericht entsteht. Wir machen diese Art von Pasta daher meist, wenn wir nicht viel Zeit haben und dennoch nicht auf guten Geschmack verzichten wollen. Als Pasta nehmen wir gerne Bavette oder Linguine, Spaghetti und andere Sorten eignen sich aber ebenso gut. Du kannst die Pasta al limone dabei ebenso als Hauptgericht oder aber auch als Vorspeise servieren.
Zubereitung (15 Minuten): 1. Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser aufsetzen. 2. In der Zwischenzeit von ein bis zwei Zitronen das gelbe der Schale abhobeln, dann die Zitronen auspressen und 100 Milliliter Saft abmessen. 3. Parmesan hobeln. 4. Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Parmesan vermengen. 5. Pasta al dente kochen. 6. Vor dem Abschütten der Pasta ein wenig von dem Nudelwasser zur Sauce geben und unterrühren, sodass diese durch die Stärke etwas gebunden wird. 7. Pasta abgießen und mit der Zitronensauce vermengen. 8. Pasta auf die Teller aufteilen und mit Zitronenzesten und Basilikum garniert servieren.
Einmal im Jahr gibt es bei uns ein Pulled Pork Buffet. Mit zartem Pulled Pork, selbstgebackenen Burger-Brötchen, zwei verschiedenen Coleslaws, ganz vielen Saucen und natürlich Pommes und Wedges. So kann sich jeder seinen liebsten Pulled Pork samt Beilagen zusammenstellen. Das Ergebnis: Ein interaktiver Abend mit kulinarischem Hochgenuss. Darauf hast du auch Lust? Dann durchstöbere meine liebsten Rezepte für ein Pulled Pork Menu und verzaubere deine Gäste mit einem amerikanischen Buffet der Extraklasse.
Knackig. Aromatisch. Sommerlich. In den warmen Monaten ist ein bunter Salat ein perfektes Hauptgericht. Wir servieren dann gerne Blattsalat mit Paprika, Gurke, Mais und Frühlingszwiebeln. Getoppt wird der Sommersalat dann mit hartgekochten Eiern und gewürfeltem Emmentaler. So wird der Salat nicht nur besonders aromatisch, sondern auch gut sättigend. Das besondere Highlight: Grüne Oliven mit Mandeln gefüllt.
Bunter Salat mit Oliven | Foto: Linda Katharina Klein
Bunter Salat mit Oliven | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (20 Minuten): 1. Lollo Rosso in mundgerechte Stücke rupfen, waschen und trocken schleudern. 2. Gurke entkernen und zusammen mit der Paprika, den Eiern und dem Emmentaler würfeln. 3. Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden. 4. Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer zu einem Dressing aufmixen. 5. Alle Zutaten vermengen und servieren.
Cremig. Wohltuend. Und mit einer feinen Säure. Tom Ka Gai ist eine thailändische Hühnersuppe mit Galgant, Zitronengras und Kokosmilch. Im Handumdrehen zubereitet entfaltet sich ein Feuerwerk der Aromen, kitzelt deinen Gaumen und gibt dir das Gefühl für einen Moment in die Garküchen Thailands zu entfliehen.
Zubereitung (30 Minuten): 1. Fond mit Salz abschmecken und aufkochen. 2. Hähnchen in mundgerechte Stücke schneiden und im Fond garen. 3. Währenddessen Galgant in Scheiben schneiden und dazugeben. 4. Zitronengras stark zusammenpressen, die äußere Schicht entfernen und mit in den Topf geben. 5. Zusammen mit der Kokosmilch zwanzig Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. 6. Währenddessen die Pilze säubern, und die großen Pilze halbieren bzw. vierteln. 7. Chilies grob hacken. 8. Chilies, Palmzucker und Fischsauce zur Suppe geben und drei Minuten kochen. 9. Pilze und den Saft einer Limette hinzugeben und eine Minute mitgeben. 10. Suppe mit kleingeschnittenen Frühlingszwiebeln, Koriander und jeweils einer halben Limette servieren.
Samtig. Zart. Fruchtig. Piroggen mit Blaubeeren sind einfach ein Gedicht. Dank der polnischen Seiten meiner Familie kenne ich Pierogi schon lange. Die Variante mit Blaubeeren aber habe ich das erste Mal in einer Milchbar in Warschau probiert. Und mich direkt in sie verliebt. So herrlich weich und cremig. Diese frische fruchtige Füllung. Ich kann euch nur ans Herz legen, es selbst einmal auszuprobieren.
Piroggen mit Blaubeeren | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (40 Stück | 4 Portionen oder 8 Desserts): 400 Gramm Blaubeeren | 280 Gramm Mehl | 100 Milliliter Wasser | 1 Esslöffel Öl | 1 Teelöffel Salz | 1 Ei | Ggf. 1 Esslöffel Mehl zum Ausrollen | Optional: 1-2 Esslöffel Vanillezucker | Ggf. Zutaten für Vanillesauce
Piroggen mit Blaubeeren | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (75 Minuten): 1. Mehl, Salz, Wasser, Ei, Öl und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten (anfangs fühlt sich der Teig leicht trocken an, wird mit der Zeit aber samtig). 2. Teig eine halbe Stunde kalt stellen und ruhen lassen. 3. Falls du es etwas süßer magst, in der Zwischenzeit die Blaubeeren mit dem Vanillezucker grob zerstampfen. Da ich die Blaubeer-Piroggen mit Vanillesauce reichen, süße ich die Füllung persönlich nicht. Ich nutze die Wartezeit daher, um die Vanillesauce vorzubereiten. 4. Den Teig halbieren, ausrollen (dafür ggf. etwas Mehl verwenden) und Kreise ausstehen. Teigreste zum übrigen Teig geben. 5. Einen gehäuften Teelöffel Blaubeer-Masse oder fünf Blaubeeren auf den Teigkreis geben, diesen zu einem Halbkreis zusammenfassen und den Rand mit den Fingern festzusammendrücken, sodass später kein Kochwasser hineingelangen kann. 6. Restlichen Teig ausrollen und den Vorgang wiederholen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. 7. Piroggen für die spätere Verwendung schockfrosten (die Piroggen dürfen sich erste berühren, wenn sie durchgefroren sind) oder zum direkten Verzehr in siedendem (nicht kochendem Wasser) garen, bis diese oben schwimmen. 8. Piroggen herausnehmen und auf einem Holzbrett kurz antrocknen lassen, dann servieren.