Ein Aromenspiel aus Süße, Säure und Schärfe. Thai Sweet-Chili-Sauce verführt mit ihrer geschmeidigen Konsistenz, der knallroten Farben und dem intensiven Geschmack. Ob zu Frühlingsrollen, Mozzarella-Sticks, Gebratenem und Gegrilltem: Selbstgemachte Sweet-Chili-Sauce ist der perfekte Dip, um deine Geschmacksnerven zu kitzeln.
Zubereitung (10 Minuten): 1. Knoblauchzehen schälen und den Strunk von den Chilies entfernen. 2. Knoblauch und Chilies in einem Mixer oder Küchenhäcksler fein hacken. Chillies 3. Chili-Knoblauch-Masse mit Essig, Zucker und Salz aufkochen. 4. Währenddessen Stärke in Wasser auflösen. 5. Stärke in die Chilisauce einrühren und köcheln lassen, bis die Sauce andickt. 6. Chili-Sauce erkalten lassen und servieren oder in mit kochendem Wasser ausgespülte Gläser bzw. Flaschen füllen und 90 Minuten bei 100 Grad einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise).
Geröstete Burger-Buns, saftige Patties, zartschmelzender Käse, karamellisierte Zwiebeln und die perfekten Saucen. Mehr braucht ein perfekter Burger nicht. Ich serviere ihn am liebsten mit einer meiner Mayonnaisen, selbstgemachter BBQ-Sauce, Romana-Salat und frischen Tomaten. Aber genau hier kann man super variieren und beim nächsten Grillen so unzählige Burger-Varianten kreieren.
Burger | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (8 Burger): 8 kleine Burger-Brötchen | 800 Gramm Rinderhackfleisch | 1 Teelöffel Salz | 2 Esslöffel Olivenöl | 8 Scheiben Cheddar | 300 Gramm Zwiebeln | 3 Esslöffel Zucker | 2 Esslöffel Olivenöl | 2 große Tomaten | 16 Blätter Romanasalat | 8 Esslöffel cremige Sauce für die Basis (ich empfehle Curry-Mayonnaise, Zitronen-Mayonnaise, Aioli oder South Carolina Mustard Sauce) | 8 Esslöffel BBQ-Sauce, oder Ketchup | Optional: 8 Holzspieße
Burger | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (20 Minuten): 1. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. 2. Zucker in einem Topf schmelzen, bis dieser geschmolzen ist, dann Zwiebeln hinzugeben, umrühren, zwei Esslöffel Olivenöl hinzugeben und auf kleiner Flamme karamellisieren. 3. Burger-Brötchen aufschneiden und in einer Pfanne ohne Fett anrösten, dann herausnehmen. 5. Rindfleisch zu acht gleichgroßen Bällchen formen, diese plattdrücken und in Olivenöl anbraten (hierzu wirst du zwei Pfannen benötigen) oder auf dem Grill rösten. 6. Wenn die Unterseite knusprig ist, umdrehen und Cheddarscheiben auf die Patties legen. 7. Während der Cheddar schmilzt, Sauce auf die unteren Burgerbrötchen geben. 8. Je zwei Scheiben Romana und eine Scheibe Tomate darauf geben, dann die Patties darauf geben. 9. Karamellisierte Zwiebeln auf die Patties legen, ober Burgerbrötchen mit BBQ-Sauce bestreichen und auf den Burger setzen. Ggf. mit einem Holzspieß fixieren.
Sämig. Wärmend. Aromatisch. Ungarische Gulaschsuppe ist ein traditionelles Gericht der ungarischen Küche. Traditionell von Hirten über dem offenem Feuer zubereitet, ist die Suppe für ihren kräftigen Geschmack mit Raucharomen bekannt. Wer das Gulasch nicht in einem Kessel über Feuer kocht, kann stattdessen geräuchertes Paprikapulver verwenden. In beiden Fällen wird Rindfleisch scharf angebraten und anschließend langsam geschmort.
Ungarische Gulaschsuppe | Foto: Linda Katharina Klein
Ungarische Gulaschsuppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (180 Minuten): 1. Schulterfleisch parieren und in mundgerechte Würfel schneiden. 2. Rindfleisch in Schweineschmalz portionsweise von allein Seiten scharf anbraten, dann bei Seite stellen. 3. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln, in den Topf geben und bei geringer Hitze und unter gelegentlichem Rühren 30 Minuten goldbraun schmoren, dann bei Seite stellen. 4. Während dessen Kartoffeln sowie schälen und würfeln. 5. Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und in mundgerechte Stücke schneiden. 6. Chilies in feine Streifen schneiden. 7. Tomatenmark und Chilies in den heißen Topf mit dem Bratensatz geben, kurz anrösten, mit Mehl bestäuben, dann mit etwas Rinderfond ablöschen. 8. Rindfleisch, Zwiebeln und das restliche Gemüse hinzugeben und mit dem restlichen Rinderfond aufgießen und zum Kochen bringen. 8. Während die Gulaschsuppe auf kleiner Flamme köchelt, Kümmel in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann fein mahlen. 9. Gemahlenen Kümmel zusammen mit Majoran, Paprikapulver, Salz und Cayennepfeffer zur Gulaschsuppe geben. 10. Gulaschsuppe mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme zwei Stunden köcheln lassen. 11. Heiß servieren oder zum haltbar machen in mit kochendem Wasser ausgespülte Schraubgläser füllen und diese bei 100 Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte hierzu die genauen Einkochvorgaben).
Du suchst nach einer einfachen aber aromatischen Beilage, die sich fast von allein kocht? Dann dürftest du Rosmarinkartoffeln lieben. Denn die Zubereitung der kleinen Knollen benötigt weniger als fünf Minuten Arbeitszeit. So kommen die Kartoffeln einfach ungeschält und mit Öl beträufelt in den Ofen.
Zubereitung (60 Minuten): 1. Kartoffeln mit Olivenöl einreiben mit Salz bestreuen und bei 200° Grad Unter/Oberhitze je nach Größe circa 50 Minuten backen. 2. Circa 10 Minuten bevor die Kartoffeln gar sind, den Rosmarin auf die Kartoffeln legen und mit dem Öl, das sich am Boden gesammelt hat alle paar Minuten übergießen. 3. Kartoffeln noch heiß servieren.
Eine knackige Rostbratwurst, eine fruchtige Currysauce und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Als Kind gab es für mich und meinen Bruder bei jedem Besuch im Einkaufszentrum eine Currywurst. Heute gibt es bei uns zu Hause hin und wieder auch mal eine – dann natürlich mit selbstgemachter Currysauce und immer öfter auch komplett vegan.
Zubereitung (40 Minuten): 1. Ananas schälen, Strunk entfernen und grob würfeln. 2. Zwiebeln schälen und fein würfeln. 3. Zwiebeln in Olivenöl glasig braten, dann bei Seite stellen. 4. Ananas anrösten, und mit braunem Zucker karamellisieren und circa zehn Minuten köcheln lassen. 5. Passierte Tomaten und Zwiebeln hinzufügen, zehn Minuten köcheln lassen, dann pürieren. 6. Sojasauce, Zucker, Salz, Knoblauchpulver, Essig und Chili hinzugeben und nochmals zehn Minuten köcheln lassen. 7. In der Zwischenzeit die Würste braten. 8. Sauce Mit Paprikapulver, Ingwerpulver und Currypulver würzen. 9. Servieren oder zum haltbar machen, Sauce und kleingeschnittene Würste in heiß ausgespülte Gläser mit Schraubverschluss füllen und 120 Minuten bei 100° einkochen (bitte beachte hierzu auch meine genauen Einkoch-Hinweise).
Süß. Fruchtig. Und mit einer herrlichen Karamell-Note! Karamellisierte Äpfel mit Rosinen und Mandeln sind das perfekte Topping für Eis, Pfannkuchen und Palatschinken. Denn sie verleihen deinem Dessert einen fruchtigen Kick und mehr Tiefe! Mein Geheimtipp: Ein Schuss Rum oder aber ein paar Tropfen Rumaroma! So rundest du das Gericht perfekt ab. Und deine Gäste werden sich zügeln müssen, nicht den Teller abzuschlecken.
Karamellisierte Äpfel mit Rosinen | Foto: Linda Katharina Klein
Karamellisierte Äpfel mit Rosinen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (25 Minuten): 1. Äpfel waschen, entkernen und in Würfel schneiden. 2. Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett golden rösten, dann bei Seite legen. 3. Zucker mit 25 Gramm Butter in der Pfanne schmelzen, dann die Äpfel und Rosinen darauf geben und unter gelegentlichem Schwenken braten, bis sowohl die Äpfel als auch die Rosinen leicht weich sind. 4. Rum bzw. Rumaroma und Zimt hinzugeben, kurz durchschwenken. 5. Bis zum Servieren warm stellen oder direkt mit den Mandelblättchen mischen und servieren.
Ein Kürbis, dessen Fruchtfleisch wie Spaghetti aussieht? Ja, das gibt es. Und was würde dazu besser passen, als Tomatensauce? Back‘ deinen Spaghettikürbis ganz einfach im Ofen, kratz ihn aus, fülle und überback ihn. Klingt spannend und köstlich? Na dann nichts wie los.
Spaghetti-Kürbis mit Tomatensauce | Foto: Linda Katharina Klein
Spaghetti-Kürbis mit Tomatensauce | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Ofen auf 200° Grad vorheizen. 2. Kürbis halbieren, Kerne entfernen, Olivenöl darüber geben und die Kürbishälften im Ofen 30 Minuten backen. 3. Kürbishälften aus dem Ofen nehmen und das Kürbisfleisch mit Hilfe von zwei Gabeln herauskratzen. 4. Kürbis-Spaghetti mit der Tomatensauce vermengen und zurück in die Kürbishälften füllen. 5. Parmesan darüber geben. 6. Kürbis für weitere zwanzig Minuten backen, dann mit Basilikum servieren.
Bunt, aromatisch und mit dem perfekten Biss. Dieser Paprika-Salat ist besonders knackig. Umspielt von einer leichten Vinaigrette steht dabei das pure Paprika-Aroma im Vordergrund. Ein Salat, der so viel mehr ist, als nur eine Beilage. Auf ihm kannst du Fisch und Fleisch betten, du kannst du ihn zum Picknick mitnehmen oder auf Buffet stellen. Paprika-Salat kann einfach niemand widerstehen.
Zubereitung (5 Minuten): 1. Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. 2. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. 3. Restliche Zutaten zu einem Dressing aufmixen. 3. Paprika und Zwiebel im Dressing marinieren und entweder sofort servieren oder bis zum Verzehr kalt stellen.
Croûtons verleihen deinen Gerichten den perfekten Crunch. Ob als Topping für Suppen und für Salate, die knusprig ausgebratenen Brotwürfel sorgen für eine besondere Textur und bei der Verwendung von aromatisierten Ölen ein feines Aroma. Wir servieren Croûtons vor allem gerne zu kalten Suppen wie Gazpacho und kalter Gurkensuppe sowie Salaten wie Caesars Salad.
Croûtons | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (2 bis 4 Portionen): 75 Gramm Brot vom Vortag (am besten Panini-Brot oder Ciabatta) | 5 Esslöffel hochwertiges Olivenöl (ich nehme gerne Knoblauch oder Bärlauchöl, das mit Olivenöl angesetzt wurde)
Croûtons | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (10 Minuten): 1. Brot in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Pfanne geben. 2. Das Öl darüber träufeln und bei mittlerer Hitze die Brotwürfel unter gelegentlichem Wenden solange rösten, bis knusprige Croûtons entstehen.
Selbstgemachte Pasta ist einfach etwas Feines. Besonders oft machen wir zu Hause Tagliatelle. Diese Art von Nudeln sind besonders einfach herzustellen. Auch ohne Nudelmaschine zauberst du so in nur wenigen Minuten herrlich frische Pasta. Selbstgemachte Tagliatelle essen wir am Liebsten mit selbstgemachtem Pesto oder selbstgemachter Tomatensauce.
Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (2 Portionen): 200 Gramm Hartweizengrieß | 200 Gramm Mehl plus circa 20 Gramm zum Ausrollen | 225 Milliliter Wasser | 1 Prise Salz
Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Alle Zutaten vermengen und von Hand oder mit Hilfe einer Küchenmaschine mindestens 10 Minuten zu einem geschmeidigem Teig verkneten. 2. Teig in eine luftdichte Dose geben und 30 Minuten kühl stellen. 3. Nachdem der Teig geruht hat, diesen ausrollen. 4. Dann durch eine Nudelmaschine geben und schrittweise dünner stellen oder komplett mit einem Nudelholz ausrollen (ggfs. mit Mehl bestäuben). 5. Teig in circa ein Zentimeter dicke Streifen schneiden oder durch den Tagliatelle-Aufsatz der Nudelmaschine geben (ggfs. mit Mehl bestäuben). 6. Nudeln zum trocknen aufhängen oder direkt weiterverarbeiten. 7. Zum Garen die frische Pasta circa eine Minute in sprudelnd kochendes Salzwasser geben, getrocknete Pasta circa fünf bis sieben Minuten.
Erfrischend. Cremig. Aromatisch. Kalte Gurkensuppe ist elegant, schnell gezaubert und die perfekte Abkühlung an heißen Tagen. Wir servieren sie besonders gerne als Vorspeise im Glas. Mit ein paar Croutons, Gurkenwürfel und Petersilie dekoriert macht die einfache Suppe so ganz schön was her. Klingt nach einem Gericht, das du probieren solltest? Dann los!
Zubereitung (5 Minuten): 1. Gurke schälen, Kerne entfernen. 2. Circa 30 Gramm in feine Würfel zur Deko schneiden, den Rest grob würfeln. 2. Gurkenwürfel mit Joghurt und Petersilie (ein wenig Petersilie zur Deko übrig lassen) mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 3. Brot in kleine Würfel schneiden und in Öl auf kleiner Flamme anbraten, bis knusprige Croutons entstehen. 4. Suppe erst durchziehen lassen oder direkt in Gläser abfüllen, mit Petersilie, Gurkenwürfeln und Croutons dekorieren und servieren.
Einfach ein schneller, guter Tomatensalat. Ein simples Dressing, maximaler Geschmack. Denn leckeres Essen kann so einfach sein. Etwas hochwertiges Olivenöl, ein bisschen rote Zwiebel, eine Prise Zucker, Salz und Pfeffer, das war es schon. Wir essen diesen Tomatensalat gerne als Beilage zu Teiggerichten wie Spanakopita und Börek, aber deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Einfacher Tomatensalat | Foto: Linda Katharina Klein
Einfacher Tomatensalat | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Tomaten waschen, in Spalten schneiden, mit einem Teelöffel Salz vermengen und zehn Minuten ziehen lassen. 2. Währenddessen die Zwiebel schälen und in feine Halbringe schneiden. 3. Öl, Pfeffer und Zucker vermengen. 4. Tomaten vorsichtig abgießen (in der Zwischenzeit sollten diese stark gewässert haben). 5. Alle Zutaten vermengen, ggf. nachsalzen und den Salat sofort servieren.