Pink. Cremig. Mit dem Geschmack des Meeres. Taramosalata bzw. Tarama ist eine griechische bzw. türkische Vorspeise aus Fischrogencreme. Mit Pita oder geröstetem Brot gereicht ist sie der perfekte Einstieg in ein mediterranes Menü oder Snack für zwischendurch.
Zubereitung (5 Minuten): 1. Zwiebel schälen und vierteln. 2. Brot in grobe Würfel schneiden. 3. Zitrone auspressen. 3. Alle Zutaten in einen Mixer geben und fein pürieren. 4. Falls noch nicht cremig genug, gegebenenfalls noch etwas Öl nachgeben.
Tomatig. Würzig. Intensiv. Wir lieben diese schnelle Tomatensauce. Dafür sind einfach immer alle Zutaten im Haus. Und durch die eingelegten Sardellen wird die Tomatensoße besonders aromatisch. Das Ergebnis: Die perfekte Soße für Pasta, Gnocchi & Co. Knallrot und verdammt lecker!
Tomatensauce mit Sardellen | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (2 Portionen): 400 Gramm Cocktailtomaten aus der Dose | 125 Gramm Sardellenfilets in Öl | 30 Gramm Zwiebel | 1 Knoblauchzehe | 1,5 Teelöffel Salz
Tomatensauce mit Sardellen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. 2. Etwas Öl aus der Sardellenbüchse in einen Topf gießen und Knoblauch und Zwiebeln darin glasig braten. 3. Sardellen samt restlichem Öl sowie die Tomaten in den Topf geben. 4. Mit Salz abschmecken.
Ob mild, intensiv oder feurig. Ob zum Dippen, marinieren oder verfeinern. Ich verrate dir meine liebsten Grillsaucen-Rezepte von Hot Sauce über BBQ-Sauce und South Carolina Mustard Sauce bis hin zu sämiger Biersauce. Denn: Selbstgemachte Grillsaucen schmecken einfach gleich doppelt so gut! Finde deinen Liebling und begeistere deine Gäste! Denn wir alle wissen doch: das beste beim Grillen sind das Baguette und die Soßen.
Zubereitung Hot Sauce (90 Minuten): 1. Tomaten waschen und das Kerngehäuse entfernen. 2. Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob hacken. 3. Chillies ebenfalls grob hacken und zusammen mit den Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl glasig braten. 4. Tomatenwürfel, Apfelsaft, Apfelessig, Zucker und Salz hinzugeben und zusammen aufkochen. 5. Hot Sauce 30 Minuten köcheln lassen, dann pürieren und passieren. 6. Hot Sauce zurück in den Topf geben und bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen. 7. Zum haltbar machen, Sauce bei 100 Grad erhitzen 90 Minuten einkochen lassen (bitte beachte hierzu auch die genauen Einkoch-Vorgaben).
Zubereitung BBQ-Sauce (5 Minuten): 1. Knoblauchzehen ganz fein hacken. 2. Zusammen mit den anderen Zutaten vermengen. 3. Zum haltbar machen, Sauce in mit kochendem Wasser ausgespülte Gläser füllen und 30 Minuten bei 90° einkochen (bitte beachte hierzu auch die genauen Einkoch-Vorgaben)
ZubereitungSouth Carolina Mustard Sauce(1 Minute): 1. Alle Zutaten miteinander vermengen, bis eine cremige Masse entsteht. 2. Bis zum Servieren kalt stellen.
Zubereitung Bier-Sauce (190 Minuten): 1. Gemüse grob hacken und 60 Minuten bei 200° rösten. Wenn ihr parallel ein Braten etc. im Ofen habt, passt die Temperatur und Garzeit gerne entsprechend an. 2. Geröstetes Gemüse in einen Topf geben mit Fond übergießen und 30 Minuten lang aufkochen. 3. Fond passieren (Gemüse nicht pürieren oder durchs Sieb drücken) 4. Fond nochmal durch ein extra feines Sieb geben und stark erhitzen. 5. Fond 30 Minuten lang einreduzieren, dann mit Stout auffüllen (falls beim Kochen/Braten/Grillen eures Gerichts Bratensatz entstanden ist, könnt ihr diesen an dieser Stelle hinzugeben) und erneut bis auf die gewünschte Konsistenz einreduzieren lassen. 6. Falls ihr nicht die ganze Sauce benötigt, könnt ihr diese in einer Eiswürfelform portionsweise einfrieren.
Die Nährwertangaben findest du auf der jeweiligen Rezept-Seite.
Basilikum-Pesto
Du suchst eine vegane, gesündere Alternative zu Pesto alla Genovese? Dann kannst du dein Basilikumpesto auch ganz einfach ohne Parmesan und mit weniger Olivenöl machen. Darüber hinaus kannst du auch mit den Kräutern spielen. Wenn ich das Pesto als Salat-Dressing verwende, tausche ich zum Beispiel gerne die Hälfte des Basilikums gegen Petersilie. Und für eine günstigere Version kannst du die Pinienkerne durch gehackte Mandeln ersetzen.
Zubereitung (5 Minuten): 1. Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. 2. Knoblauchzehen schälen. 3. Alle Zutaten in einem Mörser oder einem Mixer zu einem feinen Pesto pürieren. Pesto in ein heiß ausgespültes Schraub- oder Bügelglas geben, mit einer Schicht Öl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren.
Du bevorzugst du die klassische Variante? Dann probier‘ mein Pesto alla Genovese!
Pepp deine Mayonnaise auf! Mit frischem Bärlauch, erhält deine Mayo nicht nur eine feine Knoblauchnote, sondern auch eine gewisse Tiefe. So hast du im Handumdrehen einen kreativen Dip gezaubert, der deinem Essen den besonderen Kick gibt. Ob zu selbstgemachten Fischstäbchen, Pommes oder als Topping für Schnittchen: mit dieser Bärlauch-Mayo wirst du deine Gäste begeistern.
Zubereitung (3 Minuten): 1. Bärlauch sehr fein hacken. Dafür kannst du auch einen Küchenhäcksler verwenden. 2. Eigelb in ein hohes Gefäß geben und kurz aufmixen. 3. Dann während des Mixens ganz langsam das Öl hinzugeben. 4. Wenn die Bärlauch-Mayonnaise die gewünschte Konsistenz hat, Salz und den gehackten Bärlauch untermengen. 5. Bis zum Servieren kalt stellen.
Du hast Lust auf Hollondaise aber traust dir die klassische Zubereitung über dem Wasserbad nicht zu? Dann habe ich geling sicheres Rezept für dich, das im Geschmack sehr ähnlich aber deutlich einfacher ist. So können auch absolute Kochanfänger eine schnelle Hollondaise mit feinen Butteraromen zaubern. Klingt praktisch? Na, dann ab an den Herd uns ausprobieren.
Schnelle Hollondaise | Foto: Linda Katharina Klein
Schnelle Hollondaise | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. 200 Gramm Butter schmelzen. 2. Währenddessen Eigelb in ein hohes Gefäß geben uns kurz aufmixen. 3. Weiter mixen und dabei langsam die geschmolzene Butter hinzugeben. 4. Senf, Zitronensaft, Salz, Zucker sowie 50 Gramm zimmerwarme Butter hinzugeben und nochmals kurz aufmixen. 5. Hollondaise sofort servieren.
Frisch geröstete Gewürze, Koriander, Ingwer, Knoblauch und Chilis. Vielmehr braucht es nicht für eine hausgemachte Tikka Masala Currypaste. Jetzt steht dem weltbesten Chicken Tikka Masala nichts mehr im Wert. Also an die Mörser, fertig, los.
Tikka Masala Currypaste | Foto: Linda Katharina Klein
Tikka Masala Currypaste | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (10 Minuten): 1. Paprikapulver, Koriandersamen, Kreuzkümmel, Fenchelsamen, Bockshornklee, Pfefferkörner und Zimt ohne Fett in einer Pfanne rösten, bis sie zu duften anfangen. 2. Gewürze in einen Mörser geben. 3. Ingwer und Knoblauchschalen schälen, fein reiben und zusammen mit dem Tomatenmark, Öl, Koriander und frische Chilischoten hinzufügen und feinmörsern, bis eine feine Paste entsteht.
Erfrischend. Würzig. Leicht scharf. Koriander-Minz-Chutney ist ein klassisch indischer Dip. Oft wird er zum Beispiel zu Samosas gereicht. Wer es etwas cremig mag, kann (veganen) Joghurt zum Chutney geben und so eine besonders sämige Sauce zaubern. Beide Varianten schmecken köstlich.
Koriander-Minz-Chutney | Foto: Linda Katharina Klein
Koriander-Minz-Chutney | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (3 Minuten): 1. Ingwer schälen und grob hacken. 2. Chillies grob hacken. 3. Koriander samt Stängeln grob hacken. 4. Minzblätter von den Stängeln abtrennen und mit dem Koriander und dem Ingwer in einen Mörser oder in eine Küchenmaschine geben. 5. Kreuzkümmel Zitronensaft, Öl und Salz dazugeben und alles fein pürieren.
Cremig. Sämig. Gelb. Senfsauce ist perfekt, um Gerichte zu verfeinern. Ob zu Hamburger Pannfisch oder als Basis für Eier in Senfsauce – diese Köstlichkeit schmeichelt deinem Gaumen. Ich mache sie auf Basis einer Mehlschwitze und verfeinere sie mit Dill. Du kannst hier aber auch andere Kräuter verwenden und die Soße nach deinem Geschmack abwandeln.
Senfsauce | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (4-6 Portionen): 75 Gramm Zwiebel | 30 Gramm Butter | 2 Esslöffel Mehl | 2 Esslöffel Senf | 400 Milliliter Sahne (für eine leichtere Sauce kannst du auch die Hälfte durch Milch ersetzen) | 1 Teelöffel Dill | 0,5 Teelöffel Salz
Senfsauce | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Zwiebel schälen, sehr fein hacken und in Butter glasig braten. 2. Mehl einrühren und mit Sahne ablöschen. 3. Sauce aufkochen, bis sie andickt, dann mit Salz und Dill abschmecken. 4. Bis zum Servieren warm stellen.
Gelb. Würzig. Cremig. Curry-Mayonnaise ist der perfekte Dip für Pommes und Süßkartoffelpommes. Denn manchmal muss es einfach was anderes als Ketchup oder normale Mayo sein. Mit Curry-Mayonnaise verleihst du deinen Fritten das nächste Mal einen exotischen Touch. Und: der Dip macht sich übrigens auch klasse auf Burgern!
Zubereitung (3 Minuten): 1. Eigelb in einem hohen Gefäß kurz aufmixen. 2. Ein wenig Öl hineintropfen und wieder aufmixen. 3. Weitermixen und das restliche Öl ganz langsam hinzugeben. 4. Sobald die Mayonnaise fest ist Senf, Säure, Salz, Zucker und Currypulver hinzugeben und ganz kurz untermixen.
Grün. Frisch. Minzig. Mushy Peas ist ein typisch britischer Dip aus Erbsenbrei, der vor allem zu Fish & Chips gereicht wird. Die Mushy Peas sind hierbei keineswegs Nebendarsteller, sondern verleihen dem Nationalgericht erst seine Tiefe. Ganz klassisch, kommt nichts außer Salz und Pfeffer an die Erbsen. Heutzutage hingegen werden die Erbsen in vielen Teilen Englands mit Minzsauce gereicht oder direkt mit Minze abgeschmeckt. Oft kommt auch noch Zucker und etwas Zitronensaft oder Essig hinzu. Ich finde letztere Version am besten, verwandelt sie einen simplen Erbsenbrei doch in ein feines Spiel aus Süße und Säure.
Zubereitung (7 Minuten): 1. Erbsen mit Butter in einen kleinen Topf erhitzen und circa fünf Minuten garen (spätestens, wenn die Erbsen leicht gräulich werden sollten, sind sie gar). 2. Minze, Zitronensaft, einen halben Teelöffel Salz und Pfeffer hinzufügen und das Ganze kurz anpürieren (es soll noch stückig bleiben).
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Cremig. Kühl. Erfrischend. Joghurt-Sauce ist der perfekte Kontrast zu scharfen oder deftigen Gerichten. Damit passt sie perfekt zu Falafel, Bifteki, Kebab und Köfte. In wenigen Sekunden zusammengemischt, kannst du so deine Gerichte verfeinern oder sie als Dip nutzen. Frische Minze schmeckt besonders erfrischend, aber falls du keine zur Hand hast, kannst du problemlos auch getrocknete verwenden.
Joghurt-Sauce mit Minze | Foto: Linda Katharina Klein