Grill-Saucen

Ob mild, intensiv oder feurig. Ob zum Dippen, marinieren oder verfeinern. Ich verrate dir meine liebsten Grillsaucen-Rezepte von Hot Sauce über BBQ-Sauce und South Carolina Mustard Sauce bis hin zu sämiger Biersauce. Denn: Selbstgemachte Grillsaucen schmecken einfach gleich doppelt so gut! Finde deinen Liebling und begeistere deine Gäste! Denn wir alle wissen doch: das beste beim Grillen sind das Baguette und die Soßen.

Grill-Saucen | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten Hot Sauce (14 Portionen | insgesamt circa 700 Milliliter): 700 Gramm Tomaten | 150 Gramm Zwiebeln |125 Milliliter Apfelsaft | 74 Milliliter Apfelessig | 30 Gramm rote Chillies | 20 Gramm Zucker | 2 Knoblauchzehen | 1 Teelöffel Salz

Zutaten BBQ-Sauce (1 kleines Glas | 4 Portionen):  2 Esslöffel Tomatenmark | 2 Esslöffel Sojasauce | 2 Knoblauchzehen | 1 Teelöffel Paprikapulver (scharf) | 1 Prise Pfeffer | 1 Teelöffel Asia Hot Sauce | 0,5 Teelöffel Chiliflocken | Saft einer halben Zitrone | 2 Teelöffel Honig bzw. Wonig, Löwenzahnsirup oder Agavendicksaft | 2 Teelöffel Olivenöl

Zutaten South Carolina Mustard Sauce (1 kleines Schälchen): 50 Gramm Senf | 25 Gramm Dijon-Senf | 2 Esslöffel Apfelessig | 1 Esslöffel Worchester-Sauce | 1 Esslöffel brauner Zucker | 1 Esslöffel Hot Chili Sauce

Zutaten Bier-Sauce: 800 Milliliter Gemüsefond | 450 Milliliter Stout | 200 Gramm Möhren | 125 Gramm Lauch | 125 Gramm Sellerie | Optional: Bratensatz

Probier auch meine Rezepte für Ajvar, Guacamole, Aioli, Mole Poblano, Mango-Salsa, Mojo Rojo und Mojo Verde sowie Curry-Mayonnaise.

Grill-Saucen | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung Hot Sauce (90 Minuten): 1. Tomaten waschen und das Kerngehäuse entfernen. 2. Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob hacken. 3. Chillies ebenfalls grob hacken und zusammen mit den Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl glasig braten. 4. Tomatenwürfel, Apfelsaft, Apfelessig, Zucker und Salz hinzugeben und zusammen aufkochen. 5. Hot Sauce 30 Minuten köcheln lassen, dann pürieren und passieren. 6. Hot Sauce zurück in den Topf geben und bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen. 7. Zum haltbar machen, Sauce bei 100 Grad erhitzen 90 Minuten einkochen lassen (bitte beachte hierzu auch die genauen Einkoch-Vorgaben).

Zubereitung BBQ-Sauce (5 Minuten): 1. Knoblauchzehen ganz fein hacken. 2. Zusammen mit den anderen Zutaten vermengen. 3. Zum haltbar machen, Sauce in mit kochendem Wasser ausgespülte Gläser füllen und 30 Minuten bei 90° einkochen (bitte beachte hierzu auch die genauen Einkoch-Vorgaben)

Zubereitung South Carolina Mustard Sauce (1 Minute): 1. Alle Zutaten miteinander vermengen, bis eine cremige Masse entsteht. 2. Bis zum Servieren kalt stellen.

Zubereitung Bier-Sauce (190 Minuten): 1. Gemüse grob hacken und 60 Minuten bei 200° rösten. Wenn ihr parallel ein Braten etc. im Ofen habt, passt die Temperatur und Garzeit gerne entsprechend an. 2. Geröstetes Gemüse in einen Topf geben mit Fond übergießen und 30 Minuten lang aufkochen. 3. Fond passieren (Gemüse nicht pürieren oder durchs Sieb drücken) 4. Fond nochmal durch ein extra feines Sieb geben und stark erhitzen. 5. Fond 30 Minuten lang einreduzieren, dann mit Stout auffüllen (falls beim Kochen/Braten/Grillen eures Gerichts Bratensatz entstanden ist, könnt ihr diesen an dieser Stelle hinzugeben) und erneut bis auf die gewünschte Konsistenz einreduzieren lassen. 6. Falls ihr nicht die ganze Sauce benötigt, könnt ihr diese in einer Eiswürfelform portionsweise einfrieren.

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Die Nährwertangaben findest du auf der jeweiligen Rezept-Seite.




Pommes Frites

Außen kross, innen weich. Pommes Frites verführen bereits mit ihrem Duft, doch ihr Geschmack ist einfach unbeschreiblich. Ob als Pommes Schranke mit Mayonnaise und Ketchup, als Fish & Chips oder als Beilage: Es gibt wohl keine beliebtere Zubereitungsart von Kartoffeln. Und du kannst sie ganz einfach selber zaubern. Wer sie vorkocht, spart dabei sogar noch ein paar Kalorien, da die Kartoffeln dann weniger Fett aufnehmen.

Pommes Frits | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 1 Kilo festkochende Kartoffeln | 2 Liter geschmacksneutrales, hitzebeständiges Öl (z. B. Rapsöl, Sonnenblumenöl etc.) | 1 Esslöffel Salz

Pommes Frits | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (30 Minuten): 1. Einen Topf mit Wasser aufsetzen. 2. Kartoffeln schälen und in große Stifte schneiden. 3. Kartoffeln im Wasser fünf Minuten vorkochen. 4. Kartoffeln aus dem Wasser nehmen und fünf Minuten warten, bis sie ausgedampft sind. 5. Währenddessen Frittieröl auf 180° Grad erhitzen. 6. Kartoffeln fünf Minuten vorfrittieren, dann herausnehmen und zehn Minuten abtropfen lassen. 7. Sicherstellen, dass das Öl wieder auf 180° Grad erhitzt ist und die Pommes weitere vier Minuten goldbraun frittieren. 8. Pommes herausnehmen, abtropfen lassen und sofort salzen. 9. Pommes servieren. 10. Sobald das Frittieröl abgekühlt ist, kannst du es durch ein Sieb filtern und zur Wiederverwendung aufbewahren.

Dazu passt hervorragend: Essig und Mushy Peas, Zitronen-Mayonnaise, Remoulade, Curry-Mayonnaise oder Bärlauch-Mayonnaise sowie BBQ-Sauce. Jetzt weitere Kartoffelgerichte entdecken! Wie wäre es zum Beispiel mit meinen Süßkartoffel-Pommes?

Nährwerte/Scheibe: 1.178 Kalorien | 94,5 Gramm Fett | 75 Gramm Kohlenhydrate | 10 Gramm Eiweiß




Süßkartoffel-Pommes

Orange. Süßlich. Köstlich. Süßkartoffel-Pommes aus dem Backofen sind einfach was besonderes. Schnell gemacht, außen knusprig und innen weich, sind sie herrliche Beilage zu Burgern, Gegrilltem & Co. Wir servieren sie am liebsten mit einer selbstgemachten Curry-Mayonnaise.

Süßkartoffel-Pommes | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 600 Gramm Süßkartoffeln (circa zwei Stück) | 3 Esslöffel Öl | 1,5 Teelöffel Salz

Süßkartoffel-Pommes | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (40 Minuten): 1. Süßkartoffeln schälen und in circa ein Zentimeter dicke Scheiben, dann ein Zentimeter breite Stifte schneiden. 2. Süßkartoffel-Pommes mit Olivenöl einpinseln und bei 200° Grad 30-35 Minuten backen. 3. Nach dem Backen sofort mit Salz bestreuen und servieren.

Dazu passen hervorragend: Curry-Mayonnaise, Feurige BBQ-Sauce oder Schnelle Aioli! Probier auch meine Pommes Frites! Jetzt noch mehr amerikanische Rezepte, Rezepte mit Süßkartoffeln oder gleich alle Kartoffelgerichte entdecken!

Nährwerte/Portion: 382 Kalorien | 13,7 Gramm Fett | 60 Gramm Kohlenhydrate | 4,8 Gramm Eiweiß




Pulled Pork

Zartes, saftiges Fleisch, das förmlich auseinander fällt. Pulled Pork ist langsam geschmortes Schweinefleisch und gilt als die Königsklasse des amerikanischen BBQs. Beim Grillen verbringt das Fleisch bis zu 16 Stunden auf dem Rost, im Backofen gart es in rund fünf Stunden. Wer es besonders authentisch mag, mariniert das Fleisch zuvor mit einem sogenannten Dry Rub und übergießt es während des Bratvorgangs immer wieder mit einer Mop Sauce. Insgesamt kann die Zubereitung so 30 bis 40 Stunden dauern. Aber es lohnt sich – versprochen.

Pulled Pork | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (10 Portionen): 2 Kilo Schweinenacken am Stück ohne Knochen | 200 Milliliter Bier-Mop oder eine andere Mop Sauce | 100 Gramm Dry Rub | 60 Gramm Senf

Pulled Pork | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (30 Stunden): 1. Schweinenacken erst mit dem Senf, dann mit dem Dry Rub einmassieren, sodass das Fleisch außen komplett trocken ist. 2. Fleisch in eine Box geben und für 24 Stunden im Kühlschrank lagern. 3. Ofen auf 130° Grad Ober/Unterhitze vorheizen. 4. Ein Bratenthermometer ins Fleisch stecken und den Schweinenacken auf einem Gitter in den Ofen schieben. Darunter eine Ofenform zum Auffangen der Säfte platzieren. 5. Den Schweinenacken während des Bratvorgangs immer wieder mit der Mop Sauce übergießen. 6. Sobald das Bratenthermometer 90 Grad anzeigt (Dauer je nach Fleischstück 4,5-5 Stunden), den Ofen ausschalten, kurz die heiße Luft raus lassen, die Ofentüre wieder schließen und das Fleisch eine Stunde ruhen lassen. 7. Fleisch vor dem Servieren mit zwei Gabeln auseinander zupfen.

Dazu passen hervorragend: Biersauce, South Carolina Mustard Sauce oder Feurige BBQ-Sauce und Süßkartoffel-Pommes! Natürlich kannst du dein Pulled Pork auch auf Burger-Brötchen essen. Jetzt noch mehr Beilagen für Pulled Pork, mehr amerikanische Rezepte und weitere Fleischgerichte entdecken!

Nährwerte/Portion: 428 Kalorien | 26,4 Gramm Fett | 1,6 Gramm Kohlenhydrate | 38,4 Gramm Eiweiß




Curry-Mayonnaise

Gelb. Würzig. Cremig. Curry-Mayonnaise ist der perfekte Dip für Pommes und Süßkartoffelpommes. Denn manchmal muss es einfach was anderes als Ketchup oder normale Mayo sein. Mit Curry-Mayonnaise verleihst du deinen Fritten das nächste Mal einen exotischen Touch. Und: der Dip macht sich übrigens auch klasse auf Burgern!

Curry-Mayonnaise | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 1 Eigelb | 150 Milliliter Pflanzenöl | 1 Teelöffel Salz | 0,5 Teelöffel Senf | 1 Esslöffel Essig oder Zitronensaft | 1 Teelöffel Currypulver | 1 Prise Zucker

Currymayonnaise | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (3 Minuten): 1. Eigelb in einem hohen Gefäß kurz aufmixen. 2. Ein wenig Öl hineintropfen und wieder aufmixen. 3. Weitermixen und das restliche Öl ganz langsam hinzugeben. 4. Sobald die Mayonnaise fest ist Senf, Säure, Salz, Zucker und Currypulver hinzugeben und ganz kurz untermixen.

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Nährwerte/Portion: 334 Kalorien | 36,3 Gramm Fett | 1,9 Gramm Kohlenhydrate | 1 Gramm Eiweiß




Bier Mop

Kräftiges Bier, süßer Ahornsirup und die erfrischende Säure von Äpfeln: Meine liebste Mop Sauce ist eine Stout-Apfel-Mischung. Diese flüssige Marinaden wird während des Bratvorgangs aufgetragen. So bleibt Fleisch nicht nur besonders saftig, sondern wird auch extra aromatisch. Ob zum Grillen oder beim Garen im Ofen: So werden Pulled Pork und Co. extra zart.

Bier Mop | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (reicht für einen Braten): 100 Milliliter Apfelsaft | 75 Milliliter Stout | 25 Milliliter Apfelessig | 1 Teelöffel Ahornsirup | 0,5 Teelöffel Salz | 0,25 Teelöffel bunter Pfeffer

Bier Mop | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (1 Minute): Alle Zutaten vermengen.

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Nährwerte/Portion:  102 Kalorien | 0,1 Gramm Fett | 13,5 Gramm Kohlenhydrate | 0,5 Gramm Eiweiß




Gebackener Hokkaido-Kürbis

Klassisch. Einfach. Und doch genial. Gebackener Hokkaidokürbis ist hierzulande vielleicht das beliebteste Kürbisgericht. Kein Wunder, backt sich sich der Kürbis doch quasi wie von selbst. Nicht mal schälen muss man ihn. An kalten Tagen ein würzig duftendes Blech aus dem Ofen zu ziehen hat, da schon etwas ganz besonderes. Wir servieren Hokkaido dabei am liebsten mit einem Sour-Creme-Dip.

Gebackener Hokkaido-Kürbis | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (circa ein Kilo) | 2-3 Esslöffel Olivenöl | Salz

Gebackener Hokkaido-Kürbis | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (30 Minuten): 1. Hokkaido waschen, halbieren und Kerngehäuse entfernen. 2. Kürbis auf die Schnittfläche lege und in circa 1,5 cm breite Kürbisspalten schneiden. 3. Kürbisspalten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit Olivenöl beträufeln und bei 180° 25 Minuten backen. 4. Nachdem servieren salzen.

Dazu passt hervorragend: Sour-Creme-Dip! Jetzt noch mehr Kürbis-Rezepte entdecken!

Nährwerte/Stück:  296 Kalorien | 13,6 Gramm Fett | 44 Gramm Kohlenhydrate | 44 Gramm Eiweiß




Biersauce

Tiefschwarz. Intensiv. Malzig. Biersauce verleiht nicht nur Braten und deftigen Gerichten wie Pulled Pork eine ganz besondere Note, sondern gibt auch fleischlosen Rezepten eine intensive Note. Bei der Wahl des Bieres muss es hier unbedingt ein Stout, ein Ale mit starken Malz- und Röstaromen sein. Langsam einreduziert entsteht so eine herrliche Sauce.

Biersauce | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten: 800 Milliliter Gemüsefond | 450 Milliliter Stout | 200 Gramm Möhren | 125 Gramm Lauch | 125 Gramm Sellerie | Optional: Bratensatz

Biersauce | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (190 Minuten): 1. Gemüse grob hacken und 60 Minuten bei 200° rösten. Wenn ihr parallel ein Braten etc. im Ofen habt, passt die Temperatur und Garzeit gerne entsprechend an. 2. Geröstetes Gemüse in einen Topf geben mit Fond übergießen und 30 Minuten lang aufkochen. 3. Fond passieren (Gemüse nicht pürieren oder durchs Sieb drücken) 4. Fond nochmal durch ein extra feines Sieb geben und stark erhitzen. 5. Fond 30 Minuten lang einreduzieren, dann mit Stout auffüllen (falls ihr vom Anbraten einen Bratensatz habt könnt ihr diesen jetzt dazugeben) und erneut bis auf die gewünschte Konsistenz einreduzieren lassen. 6. Falls ihr nicht die ganze Sauce benötigt, könnt ihr diese in einer Eiswürfelform portionsweise einfrieren.

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Nährwerte/Portion: 435 Kalorien | 1,8 Gramm Fett | 56 Gramm Kohlenhydrate | 6,2 Gramm Eiweiß




Sour Creme Dip

Ob zu Ofenkartoffel, Pommes, gebackenem Kürbis oder Süßkartoffelpommes: Sour Creme ist der perfekte Dip für deftige Speisen. Mein Geheimtipp: Unbedingt frische Kräuter verwenden und für die süße etwas Honig nutzen. So erhält dein Dip ein feines Aroma, nach dem du dir die Finger lecken wirst.

Sour Creme Dip | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 200 Gramm Creme frâiche | 200 Gramm saure Sahne | 40 Gramm Honig | 1 Esslöffel frische Kräuter (ich nehme gerne Petersilie, Schnittlauch, Kresse und Dill) | 1 Knoblauchzehe | 1,5 Teelöffel Salz | 0,5 Teelöffel Pfeffer

Sour Creme Dip | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (3 Minuten): 1. Creme frâiche, saure Sahne und Honig vermengen. 2. Knoblauch schälen, sehr fein hacken und unterheben. 3. Kräuter fein hacken und unterheben. 4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen.

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Nährwerte/Stück:  191 Kalorien | 14 Gramm Fett | 12,5 Gramm Kohlenhydrate | 3,4 Gramm Eiweiß




Karamellisierte Röstkartoffeln

Röstkartoffeln sind meine vielleicht liebste Kartoffelbeilage. Super einfach und einfach köstlich. Schonend gekocht, gepellt und dann in Öl knusprig ausgebraten, erhalten sie ihren ganz besonderen Geschmack. Wenn du magst, kannst du sie auch im Ofen backen, aber in der Pfanne geschwenkt, werden sie von allen Seiten knusprig.

Karamellisierte Röstkartoffeln | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 1 Kilo festkochende Kartoffeln | 2 Esslöffel Öl | 1 Teelöffel Puderzucker | 1-2 Teelöffel Salz

Karamellisierte Röstkartoffeln | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (40 Minuten): 1. Kartoffeln je nach Größe circa 20 Minuten gar kochen. 2. Kartoffeln abschütten und zehn Minuten abkühlen lassen. 3. Kartoffeln schälen und mit Olivenöl in eine Pfanne geben. 4. Kartoffeln braten, dann mit Puderzucker bestäuben und weiterbraten, bis diese außen knusprig sind. Dazu gelegentlich in der Pfanne schwenken. 5. Kartoffeln salzen und servieren.

Dazu passen hervorragend: Deftiger Grünkohl, Kräuterquark, Schweinefilet, Brathähnchen, Rahmwirsing, Finnische Hackbällchen, Sauerkraut, Kassler oder Apfel-Rotkohl.

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Nährwerte/Portion: 259 Kalorien | 5,3 Gramm Fett | 50 Gramm Kohlenhydrate | 4,3 Gramm Eiweiß




Burger-Brötchen

Weich. Aromatisch. Fluffig. Brioche-Brötchen sind das perfekte Bett für Burger, Pulled Pork & Co. Dein Bäcker bietet keine Burger-Brötchen an, du möchtest die Größe deiner Burger Buns selber bestellen oder den Geschmack mit Gewürzen und Kräutern verfeinern? Dann back dir deine Brioche Burger Buns das nächste Mal doch einfach selbst.

Rezept für Burger-Brötchen von Einmal Nachschlag, bitte!
Burger-Brötchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (8 kleine Burger Buns): 360 Gramm Weizenmehl | 145 Milliliter Vollmilch + 1 Esslöffel zum Bestreichen | 2 Teelöffel Trockenhefe | 1 Teelöffel Salz | 4 Esslöffel Zucker | 2 Eier | 1 Eigelb | 45 Gramm Butter

Burger-Brötchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (4,5 Stunden): 1. Zwei Esslöffel Mehl, mit zwei Esslöffeln Wasser und vier Esslöffeln Vollmilch vermischen und in einem Topf erhitzen, bis eine klebrige Masse entsteht. Diese bei Seite stellen. 2. Restliches Mehl (bis auf einen Teelöffel), Trockenhefe mit Salz und Zucker vermischen. 3. Milch leicht erwärmen. 4. Milch, ein Ei und ein Eigelb in den Teig einarbeiten (dies kann einige Zeit dauern). 5. Dann stückchenweise die Butter in die Masse einarbeiten. 6. Teig an einem warmen Ort abgedeckt zwei Stunden gehen lassen. 7. Teig in acht Stücke teilen, zu Burgerbrötchen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und abgedeckt nochmals zwei Stunden gehen. 8. Ei mit einem Esslöffel Milch vermengen und die Buns damit bestreichen. 9. Burger Brötchen bei 180° für zwanzig Minuten backen.

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Nährwerte/Portion:  251 Kalorien | 8 Gramm Fett | 40,6 Gramm Kohlenhydrate | 11 Gramm Eiweiß




South Carolina Mustard Sauce

Eine klassisch amerikanische Sauce mit einem modernen Spin. South Carolina Mustard Sauce verfeinert Burger, Pulled Pork und ziemlich alles was zu einem guten Barbecue gehört. Bei mit kommt statt Ketchup, Hot Chili Sauce in die Mischung und statt nur scharfem Senf auch ein Hauch Dijon-Senf. Das Ergebnis: Eine perfekte Grill-Sauce für deine nächste Grillparty.

South Carolina Mustard Sauce | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (1 kleines Schälchen): 50 Gramm Senf | 25 Gramm Dijon-Senf | 2 Esslöffel Apfelessig | 1 Esslöffel Worchester-Sauce | 1 Esslöffel brauner Zucker | 1 Esslöffel Hot Chili Sauce

South Carolina Mustard Sauce | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (1 Minute): 1. Alle Zutaten miteinander vermengen, bis eine cremige Masse entsteht. 2. Bis zum Servieren kalt stellen.

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Nährwerte/Schälchen: 149 Kalorien | 5,4 Gramm Fett | 19,5 Gramm Kohlenhydrate | 4,7 Gramm Eiweiß