Sämig. Fruchtig. Wie von einer italienischen Nonna gekocht. Minestrone ist eine dickflüssige italienische Gemüsesuppe. Zu lecker, um wahr zu sein. Typische Zutaten sind Zucchini, Karotten, Sellerie und Nudeln. Für ein authentisches Aroma kommen Lorbeerblätter, Knoblauch und Speck hinzu. Letzterer kann ganz einfach durch eine vegane Version ersetzt werden. Und auch sonst sind dir keine Grenzen gesetzt. Kreiere deine Lieblingsminestrone!
Italienische Minestrone | Foto: Linda Katharina Klein
Italienische Minestrone | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Zucchini der Länge nach halbieren und in mundgerechte Halbkreise schneiden. 2. Karotten und Sellerie schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. 3. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. 4. Speck in kleine Würfel scheiden und in Olivenöl anbraten, dann herausnehmen. 5. Gemüse rund zehn Minuten anrösten, dabei immer wieder umrühren. 6. Mit Weißwein ablöschen. 7. Geschälte sowie passierte Tomaten hinzugeben und mit Gemüsefond auffüllen. 8. Gemüsesuppe aufkochen und zwanzig Minuten köcheln lassen. 9. Nudeln hinzugeben, al dente kochen und die Suppe dann sofort von der Hitze nehmen. 10. Mit Salz und Zucker abschmecken. 11. Sofort als Suppe oder am nächsten Tag als angedickten Eintopf servieren. Dekoriert werden kann die Minestrone dabei mit (veganem) Parmesan und Basilikum.
Aromatisch. Fruchtig. Mit Suchtpotenzial. Nudeln mit karamellisierten Cocktailtomaten und cremiger Paprika-Chili-Sauce ist ein typisch italo-amerikanisches Pasta-Gericht, ist schnell gezaubert und daher ein perfektes Gericht für unter der Woche. Ob als schnelles Mittagessen oder wohl verdientes Abendessen: einmal gekocht, wirst du dieses Rezept immer wieder machen wollen.
Pasta con pomodori e peperoni | Foto: Linda Katharina Klein
Pasta con pomodori e peperoni | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Cocktailtomaten halbieren. 2. Knoblauch fein hacken. 3. Pasta in kochendem Salzwasser al dente kochen. 4. Währenddessen Zucker in der Pfanne schmelzen. 5. Sobald der Zucker flüssig ist, Tomaten, Knoblauch und Olivenöl dazugeben. 6. Sobald die Tomaten leicht zerfallen Schmelzkäse, Paprikamark und Chiliflocken einrühren. 7. Pasta abschütten, gut abtropfen lassen und mit der Sauce vermengen. 8. Ggf. noch einmal mit Salz abschmecken dann mit Basilikum garniert servieren.
Schmetterlingsnudeln, karamellisierte Tomaten und die schönsten Oliven. Dieser vegane Nudelsalat ist eine Ode an den Spätsommer und zaubert mir jedes Mal ein Lächeln auf die Lippen. Du suchst nach dem perfekten Rezept für das nächste Picknick oder Sommerfest, die nächste Grillparty oder das nächste Partybuffet? Dann gehört dieser Pasta-Salat mit Oliven ganz oben auf deine Liste.
Pasta-Salat mit Oliven | Foto: Linda Katharina Klein
Pasta-Salat mit Oliven | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (20 Minuten): 1. Farfalle in Salzwasser al dente kochen, abschütten und mit den passierten Tomaten vermengen. 2. Oliven und Kapern untermengen. 3. Knoblauch schälen und fein hacken. 4. Kirschtomaten halbieren. 5. Zucker auf kleiner Flamme in einer Pfanne schmelzen. 6. Sobald der Zucker flüssig wird, Tomaten und Knoblauch hinzufügen. 7. Tomaten schwenken, dann mit Balsamico ablöschen. 8. Tomaten zum Pastasalat geben. 9. Kühl stellen und vor dem Servieren mit Basilikum garnieren.
Zarte Hühnerherzen, sämige Sauce, selbstgemachte Tagliatelle. Ein Gericht, dass sowohl von Hausfrauen als auch gehobenen Restaurant gereicht wird. Eins, das wir ebenso gerne auf der Couch schlemmen, wie wir es zu feinen Dinner Abenden reichen. Eins nachdem man sich die Finger ablecken möchte. Du hast ein paar Stunden Zeit? Dann belohne dich selbst mit dieser feinen Köstlichkeit.
Hühnerherz-Ragout auf Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Hühnerherz-Ragout auf Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (3 Stunden): 1. 400 Gramm Zwiebeln samt Schale halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in einem Topf mit ein wenig Öl anrösten. 2. Währenddessen die Möhren samt Schale grob hacken und dazugeben. 3. Lorbeerblätter dazugeben, umrühren und das Gemüse Farbe nehmen lassen (die Zwiebeln sollen Schwarze stellen haben). 4. Mit 350 Milliliter Rotwein ablöschen. 5. Portwein und Geflügelfond dazugeben und das Ganze auf kleiner Flamme circa zwei Stunden köcheln lassen. 6. In der Zwischenzeit 200 Gramm Hartweizengrieß mit 200 Gramm Mehl, 225 Milliliter Wasser sowie einer Prise Salz vermengen und von Hand oder mit Hilfe einer Küchenmaschine mindestens 10 Minuten zu einem geschmeidigem Teig verkneten. 7. Teig in eine luftdichte Dose geben und 30 Minuten kühl stellen. 8. Nachdem der Teig geruht hat, diesen ausrollen. 9. Dann durch eine Nudelmaschine geben und schrittweise dünner stellen oder komplett mit einem Nudelholz ausrollen (ggfs. mit Mehl bestäuben). 10. Teig in circa ein Zentimeter dicke Streifen schneiden oder durch den Tagliatelle-Aufsatz der Nudelmaschine geben (ggfs. mit Mehl bestäuben). 11. So drapieren, dass sie nicht zusammenkleben. 12. Bevor die zwei Stunden um sind, die Hühnerherzen gründlich waschen, abtropfen lassen und trocken tupfen sowie die Zwiebeln schälen und in feine Halbringe schneiden 13. Die Sauce passieren (durch ein feines Sieb geben und dabei das Gemüse leicht ausdrücken) und in einem sauberen Topf aufkochen und runter reduzieren. 14. Restlichen Rotwein mit Stärke mischen und unter die Sauce rühren, bis diese andickt. 15. Sauce mit Salz abschmecken. 16. Hühnerherzen und Zwiebelringe in Butter scharf anbraten, dann in die Sauce geben und in dieser auf kleiner Flamme circa zehn Minuten gar ziehen lassen. 17. Die frische Pasta circa eine Minute in sprudelnd kochendes Salzwasser geben, (getrocknete Pasta circa fünf bis sieben Minuten). 16. Tagliatelle mit dem Hühnerherzragout anrichten.
Garnelen, Pasta und Tomaten gehören einfach zusammen. Wir lieben diese aromatische Kombination und servieren das Gerichte gerne in Form einer großen Schale, die wir in die Mitte des Tischs stellen. Besonders beliebt: die italo-amerikanische Variante, die italienische Kochkunst mit sündhaften Zutaten wie Schmelzkäse kombiniert. Diese Pasta-Schüssel wird schneller leer sein, als du gucken kannst.
Pasta con gamberi e pomodori | Foto: Linda Katharina Klein
Pasta con gamberi e pomodori | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Garnelen entdarmen (und wer mag kann diese schon schälen). 2. Cocktailtomaten halbieren. 3. Knoblauch fein hacken. 4. Pasta in kochendem Salzwasser al dente kochen. 5. Währenddessen Zucker in der Pfanne schmelzen. 6. Sobald der Zucker flüssig ist, Tomaten, Knoblauch und Olivenöl dazugeben. 7. Sobald die Tomaten leicht zerfallen Schmelzkäse, Paprikamark und Chiliflocken einrühren. 8. Pasta abschütten, gut abtropfen lassen und mit der Sauce vermengen. 9. Garnelen in Olivenöl braten. 10. Pasta ggf. noch einmal mit Salz abschmecken dann mit Basilikum und Garnelen garniert servieren.
Verleih deinem Pastasalat zusätzlichen Biss! Mit knackigem grünen Spargel! Eine unschlagbare Kombination aus fruchtigen und erdigen Aromen. Und: Der Salat lässt sich prima vorbereiten. So kannst du ihn mit ins Büro, zum Picknick oder zur nächsten Grillparty mit nehmen. Oder du machst du ihm zum geheimen Liebling auf deinem Buffet.
Pastasalat mit Spargel | Foto: Linda Katharina Klein
Pastasalat mit Spargel | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. 2 Holzige Enden vom Spargel abschneiden. Die richtige Stelle findest du, indem du das Messer immer wieder ansetzt und dort abschneidest, wo es mit leichtem Druck durchgleiten kann. 3. Grüner Spargel muss in der Regel nicht geschält werden; wenn du etwas dickere Stangen hast, kannst du aber das untere Drittel schälen. 4. Sobald das Wasser kocht, Zucker, einen Esslöffel Salz sowie eine in Scheibe geschnittene Zitrone hinzugeben. 5. Dann den Spargel vorsichtig ins Wasser geben und ggf. die Hitze herunterdrehen (das Wasser soll leicht aber nicht sprudelnd kochen). 6. Grünen Spargel je nach Dicke vier bis sechs Minuten kochen 7. Parallel die Pasta al dente kochen. 8. Spargel vorsichtig aus dem Wasser heben, abtropfen lassen. 9. Kirschtomaten halbieren. Zwiebel und Knoblauch schälen. Knoblauch fein hacken, Zwiebel in Ringe schneiden. 10. Zucker auf kleiner Flamme in einer Pfanne schmelzen. 11. Sobald der Zucker flüssig wird, Tomaten, Zwiebel und Knoblauch hinzufügen. 12. Tomaten schwenken, dann mit Esslöffeln Balsamico ablöschen. 13. Spargel kurz mitbraten. 14. Sauce mit der Pasta und dem Spargel vermengen. 15. Nudelsalat bis zum Verzehr kühl stellen.
Sardellen. Oliven. Kapern. Pasta alla puttanesca ist ein Klassiker der süditalienischen Küche und ebenso einfach wie beliebt. So wird die Sauce gezaubert während die Nudeln kochen. Viel schneller geht es nicht. Daher soll auch der Name der Gerichts herrühren, der impliziert, dass die Pasta in Tomatensauce mit Sardellen von Prostituierten zwischen ihren Freier-Besuchen zubereitet wurde. Und nach Leidenschaft schmeckt das Gericht auf jeden Fall!
Pasta alla puttanesca | Foto: Linda Katharina Klein
Pasta alla puttanesca | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Die Pasta in einem großen Topf mit Salz Wasser al dente kochen. 2. Währenddessen Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. 3 Öl aus der Sardinenbüchse in seinen heißen Topf geben, Knoblauch und Zwiebel darin glasig braten. 4. Dann Sardellen, Tomaten und die Kapern hinzugeben und mit Salz abschmecken (ich nehme circa 1,5 Teelöffel). 5. Petersilie grob hacken. 6. Pasta abgießen und mit der Sauce sowie dem Großteil der Petersilie vermengen. 7. Pasta auf Tellern anrichten und mit den Oliven, der Petersilie und ggf. den Pfefferschoten dekorieren.
Elegant. Verspielt. Aromatisch. Kürbislasagne ist Kürbis in seiner schönsten Form. Perfekt kontrastiert durch herben, in Kürbiskernöl mariniertem Radicchio-Salat, butterweiche Hokkaidoperlen, Creme fraiche und karamellisierte Kürbiskerne entsteht so ein edles Gericht, das deine Gäste verzaubert. Und in einem mehrgängigem Menü – wie zum Beispiel meinem veganem Tasting-Menü – wird dieses Kürbisgang gewiss zum Star.
Kürbislasagne mit konfierten Hokkaido-Perlen | Foto: Linda Katharina Klein
Kürbislasagne mit konfierten Hokkaido-Perlen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (4 Stunden | Arbeitszeit circa 90 Minuten): 1. Hokkaido halbieren und Kerne entfernen. 2. Mit dem Melonen-Ausstecher 16 Halbkugeln aus dem Kürbisfleisch ausstechen. 3. Restlichen Kürbis in circa ein bis eineinhalb Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dann schälen und anschließend fein würfeln. 4. Zwiebel und Knoblauch schälen und feinwürfeln. 5. Zwiebel und Knoblauch glasig braten, dann Hokkaido-Würfel hinzufügen. 6. Hokkaido eine Minute mitbraten, dann Deckel schließen und den Kürbis auf kleiner Flamme gar schmoren (circa acht bis zehn Minuten). 7. Deckel abnehmen, Topf vom Herd nehmen und den Kürbis gut ausdampfen lassen. 8. Tomatenmark mit Sahne und Creme fraiche mischen und mit circa einem Esslöffel Salz und einer Prise Pfeffer abschmecken. 9. Mozzarella in sehr dünne Scheiben schneiden. 10. Käse (falls am Stück) reiben. 11. Die Kürbisfüllung mit 1-1,5 Esslöffel Salz, einem halben Teelöffel Pfeffer, Thymian und einem Teelöffel Zucker abschmecken und 25 Gramm Parmesan unterheben. 12. Ofen auf 180 Grad vorheizen. 13. In einer kleinen Ofenform sehr wenig von der Kürbisfüllung verteilen (damit die Lasagneplatten nicht ankleben). 14. Lasagneplatten auflegen, dünn mit der Creme bestreichen, ein wenig von der Kürbismasse darauf verteilen und mit einigen Kürbiskernen bestreuen. 15. Mit dem Schichten fortfahren, bis es fünf Pastaschichten gibt. 16. Mozzarella auf die letzte Schicht legen, restliche Kerne darauf verteilen. 17. Crememasse mit Wasser verdünnen, bis man sie über die Lasagne gießen kann. 18. Creme auftragen und mit 25 Gramm Parmesan bestreuen. 19. Lasagne 45 Minuten backen. 20. Lasagne auskühlen lassen. 21. In der Zwischenzeit den Radicchio vom Strunk befreien und in sehr feine Streifen schneiden. 22. Radicchio mit Kürbiskernöl, zwei Esslöffeln Zucker und Balsamico vermengen und mit Salz abschmecken; dann zum Marinieren kühl stellen. 23. Die Deko-Kürbiskerne in einer Pfanne geben und mit dem Puderzucker bestreuen; dann bei geringer Hitze und ständigem Rühren langsam karamellisieren. 24. Kürbiskerne auf einem Stück Backpapier abkühlen lassen. 25. Deko Creme fraiche in einen Spritzbeutel füllen und kühl stellen. 26. Wenn die Lasagne ausgekühlt ist, mit einem großen Ausstecher oder Dessertring vier Portionen ausstechen (aber noch nicht herausnehmen). 27. Lasagne im Ofen aufwärmen. 28. Währenddessen das Öl zusammen mit dem Lorbeerblatt in einem kleinen Topf auf 80 Grad erhitzen. 29. Teller leicht vorwärmen. 30. Hokkaidoperlen im heißen Öl konfieren, bis sie gar sind (circa zehn Minuten). 31. Währenddessen den Radicchio-Salat im kleinen Dessertring anrichten. 32. Die ausgestochenen Lasagneportionen herausheben und anrichten. 33. Hokkaidoperlen um die Lasagne drapieren. 34. Zwischen die Hokkaidoperlen kleine Creme fraiche Tupfer spritzen. 35. Karamellisierte Kürbiskerne in die Creme fraiche Tupfer stellen und sofort servieren.
Nährwerte/Portion (inkl. Reste in der Ofenform): 1.200 Kalorien | 78,2 Gramm Fett | 104,9 Gramm Kohlenhydrate | 33,9 Gramm Eiweiß
Steinpilz-Tortellini mit Nussbutter-Schaum
Edel. Elegant. Intensiv. Steinpilz-Tortellini mit Nussbutterschaum, Croûtons und gerösteten Haselnüssen sind einer meiner liebsten Vorspeisen und wohl das Gericht, das meine Küche am besten repräsentiert. Ich serviere sie gerne als Teil eines mehrgängigen Tasting-Menüs (wie zum Beispiel in meinem Herbstmenü), denn dieses Rezept verspricht ein ganz besonderes Aroma-Erlebnis. Der Grund: Der Umami-Geschmack der Steinpilze wird durch die braune Butter nochmals verstärkt. Ein Teller, den man abschlecken möchte.
Steinpilz-Tortellini mit Nussbutter-Schaum | Foto: Linda Katharina Klein
Steinpilz-Tortellini mit Nussbutter-Schaum | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (45 Minuten): 1. Zwiebel schälen und würfeln. 2. Steinpilze klein hacken. 3. Zwiebel in Olivenöl glasig braten, dann die Hitze verringern, die Steinpilze und den Weißwein hinzugeben und unter gelegentlichem Rühren die Pilze dehydrieren. 4. Frischkäse mit gehobeltem Parmesan vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann die Pilze und die Zwiebeln hinzugeben. 5. Mehl, Grieß und Eier zu einem elastische Teig verarbeiten und halbieren (wir brauchen nur eine Hälfte). 6. Teig sehr dünn ausrollen (Stufe 7 in der Nudelmaschine). 7. Teig in circa 5 cm breite Quadrate schneiden. Ein leicht feuchtes Handtuch über die Stücke geben, die gerade nicht gefüllt werden. 8. Circa einen Teelöffel Füllung auf den Teig geben, die Quadrate diagonal falten und die Ränder fest zusammenpressen, sodass ein gefülltes Dreieck entsteht (es hilft dies nicht auf der Arbeitsfläche zu tun, sondern wenn man die Teigstücke in der Luft hält und leicht dehnt, bevor man die überlappenden Enden aneinanderpresst). 9. Die zwei seitlichen Dreiecksenden übereinander legen und die obere Spitze vom Dreieck umklappen. 10. Die fertigen Tortellini auf einem gut bemehlten Holzbrett lagern. 11. Teller vorwärmen. 12. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann hacken. 13. Die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und unter Rühren leicht golden bzw. hellbraun werden lassen, sodass sie einen nussigen Geschmack enthält. 14. Die fertig gefüllten Tortellini in leicht kochendem Salzwasser kochen bis sie oben schwimmen, weitere zwei Minuten im Wasser köcheln lassen. 15. Währenddessen die Butter in einem hohen Gefäß mit Lecithin und Xanthan mit Hilfe eines Handmixers aufschäumen. 16. Die Tortellini auf die vorgewärmten Teller geben und vorsichtig die Nussbutter darauf geben. 16. Mit Croûtons und Haselnüssen anrichten und sofort servieren.
Würzige Kräuterseitlinge auf einem Bett aus cremiger Pasta. Dieses authentisch italienische Gericht ist ebenso einfach wie schnell zubereitet. Es eignet sich hervorragend als Vorspeise und Hauptgang, verführt dich mit erdigen, vollmundigen Aromen und lässt dich wie einen Gourmetkoch wirken. Also ran an die Löffel!
Pasta mit Kräuterseitlingen | Foto: Linda Katharina Klein
Pasta mit Kräuterseitlingen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (20 Minuten): 1. Topf mit Salzwasser aufsetzen. 2. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, dann bei Seite stellen. 3. Pilze mit einer Bürste vorsichtig säubern. 4. Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln und mit den Pilzen in Olivenöl anbraten. 5. Wenn die Zwiebeln glasig sind, mit Weißwein ablöschen und mit Sahne aufgießen. 6. Sauce mit Salz und Pfeffer köcheln lassen, bis die Pilze gar sind. Dies dauert circa acht Minuten. 7. In der Zwischenzeit die Pasta gar kochen. 8. Pasta abschütten, zur Sauce geben, einmal umrühren und mit den Pinienkernen als Topping servieren.
Selbstgemachte Pasta ist einfach etwas Feines. Besonders oft machen wir zu Hause Tagliatelle. Diese Art von Nudeln sind besonders einfach herzustellen. Auch ohne Nudelmaschine zauberst du so in nur wenigen Minuten herrlich frische Pasta. Selbstgemachte Tagliatelle essen wir am Liebsten mit selbstgemachtem Pesto oder selbstgemachter Tomatensauce.
Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (2 Portionen): 200 Gramm Hartweizengrieß | 200 Gramm Mehl plus circa 20 Gramm zum Ausrollen | 225 Milliliter Wasser | 1 Prise Salz
Tagliatelle | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Alle Zutaten vermengen und von Hand oder mit Hilfe einer Küchenmaschine mindestens 10 Minuten zu einem geschmeidigem Teig verkneten. 2. Teig in eine luftdichte Dose geben und 30 Minuten kühl stellen. 3. Nachdem der Teig geruht hat, diesen ausrollen. 4. Dann durch eine Nudelmaschine geben und schrittweise dünner stellen oder komplett mit einem Nudelholz ausrollen (ggfs. mit Mehl bestäuben). 5. Teig in circa ein Zentimeter dicke Streifen schneiden oder durch den Tagliatelle-Aufsatz der Nudelmaschine geben (ggfs. mit Mehl bestäuben). 6. Nudeln zum trocknen aufhängen oder direkt weiterverarbeiten. 7. Zum Garen die frische Pasta circa eine Minute in sprudelnd kochendes Salzwasser geben, getrocknete Pasta circa fünf bis sieben Minuten.
Perfekt gekochte Pasta, würziger Parmesan und erfrischendes Zitronenaroma. Pasta al limone ist ein italienisches Nudelgericht, bei dem aus nur ganz wenigen Zutaten ein wunderbares Gericht entsteht. Wir machen diese Art von Pasta daher meist, wenn wir nicht viel Zeit haben und dennoch nicht auf guten Geschmack verzichten wollen. Als Pasta nehmen wir gerne Bavette oder Linguine, Spaghetti und andere Sorten eignen sich aber ebenso gut. Du kannst die Pasta al limone dabei ebenso als Hauptgericht oder aber auch als Vorspeise servieren.
Zubereitung (15 Minuten): 1. Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser aufsetzen. 2. In der Zwischenzeit von ein bis zwei Zitronen das gelbe der Schale abhobeln, dann die Zitronen auspressen und 100 Milliliter Saft abmessen. 3. Parmesan hobeln. 4. Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Parmesan vermengen. 5. Pasta al dente kochen. 6. Vor dem Abschütten der Pasta ein wenig von dem Nudelwasser zur Sauce geben und unterrühren, sodass diese durch die Stärke etwas gebunden wird. 7. Pasta abgießen und mit der Zitronensauce vermengen. 8. Pasta auf die Teller aufteilen und mit Zitronenzesten und Basilikum garniert servieren.