Fruchtig. Süß. Knallgelb. Mangomus fängt gefühlt die Sonne ein und katapultiert dich in Gedanken direkt an exotische Strände. Wir löffeln es gerne pur und verwenden es für Desserts oder als Fruchtspiegel für Torten. Besonders genial: Mangomus als Topping für Milchreis. Probier es aus und gönn deinen Geschmacksnerven einen Ausflug in tropische Gefilde.
Zubereitung (5 Minuten): 1. Mango schälen. 2. Fruchtfleisch vom Kernlösen und grob würfeln. 3. Mango mit Limettensaft und falls dir die Mango noch nicht süß genug ist mit etwas Vanillezucker pürieren. 4. Sofort vernaschen bzw. weiterverarbeiten oder zum haltbar machen 30 Minuten bei 90 Grad einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkoch-Hinweise.)
Cocktailsauce ist eine würzig, pikante Sauce mit süßen und sauren Noten, die traditionell zu Meeresfrüchten, Fisch und Fleisch gereicht wird. Varianten mit Mayonnaise wie die klassisch englische Marie-Rose-Sauce werden dabei auch als Salatdressing verwendet. Für meine amerikanische Variante verwende ich dabei etwas Meerrettich statt Mayonnaise.
Amerikanische Cocktailsauce | Foto: Linda Katharina Klein
Knackig und frisch. Gebraten entwickelt grüner Spargel sein volles Aroma. Ein Hauch Zitrone, ein wenig Knoblauch, viel mehr braucht es nicht. So wird der Spargel außen leicht knusprig und bleibt innen herrlich weich und saftig. Das perfekte Gericht für die ersten warmen Tage des Jahres.
Gebratener grüner Spargel | Foto: Linda Katharina Klein
Gebratener grüner Spargel | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (10-25 Minuten): 1. Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. 2 Holzige Enden vom Spargel abschneiden. Die richtige Stelle findest du, indem du das Messer immer wieder ansetzt und dort abschneidest, wo es mit leichtem Druck durchgleiten kann. 3. Grüner Spargel muss in der Regel nicht geschält werden; wenn du etwas dickere Stangen hast, kannst du aber das untere Drittel schälen. 4. Sobald das Wasser kocht, Zucker, Salz sowie eine in Scheibe geschnittene Zitrone hinzugeben. 5. Dann den Spargel vorsichtig ins Wasser geben und ggf. die Hitze herunterdrehen (das Wasser soll leicht aber nicht sprudelnd kochen). 6. Grünen Spargel je nach Dicke vier bis sechs Minuten kochen 7. Spargel vorsichtig aus dem Wasser heben, kurz abtropfen lassen. 8. In der Zwischenzeit Knoblauchzehen schälen und mit der Messerfläche andrücken. 9. Öl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Spargel hinzugeben und zwei bis drei Minuten schwenken, bis der Spargel leicht knusprig wird. 10. Spargel aus der Pfanne nehmen und direkt servieren.
Ob als rustikaler Brotaufstrich oder zum Dippen: Rote Bohnencreme harmoniert perfekt mit Brot, Kartoffeln und Gemüse. So nutze ich sie gerne für Pintxos bzw. als Tapas-Gericht.
Zubereitung (5 Minuten): 1. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein hacken und im Olivenöl glasig braten. 2. Tomaten und Bohnen zu den Zwiebeln geben und aufkochen. 3. Mit Salz und Zucker abschmecken und pürieren. 4. Sofort servieren oder bei 100° Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkoch-Hinweise).
Saftig. Mit fruchtiger Tomatensauce. Und viel Gemüse. Wir lieben Wraps! Eines unserer Lieblingsrezepte ist Hähnchen-Wraps mit Paprika und Mais, eins meiner allerersten Gerichte. Noch heute lieben wir das Gericht. So ist nicht nur schnell zu gezaubert, sondern auch perfekt, wenn man das Essen vorbereiten und nur noch warm machen möchte. Wird die Sauce mit Stärke angedickt, lassen sich die Wraps zudem super einrollen. Fest zugebunden, lassen sie sich so prima zur Arbeit mitnehmen.
Hähnchen-Wraps mit Paprika und Mais | Foto: Linda Katharina Klein
Hähnchen-Wraps mit Paprika und Mais | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Pilze in Scheiben schneiden und portionsweise in Olivenöl in einer sehr heißen Pfanne anbraten. 2. Währenddessen die Paprika vom Kerngehäuse befreien und würfeln. 3. Pilze aus der Pfanne nehmen und die Paprika anbraten. 4. Währenddessen das Hühnerfilet in mundgerechte Stücke(wenn du Wraps rollen willst etwas kleiner) schneiden. 5. Paprika herausnehmen und das Hähnchen portionsweise anbraten, sodass es von allen Seiten Farbe bekommt. 6. Pilze und Paprika zurück in die Pfanne geben. 7. Mais, Gurke und Tomaten hinzugeben und mit Paprikapulver, Salz und Zucker abschmecken. 8. Wer die Wraps rollen möchte, kann die Sauce mit Stärke abbinden. 9. Wraps mit der Sauce und optional saurer Sahne für eine cremige Note reichen.
Cremiges Kartoffelpüree trifft auf pikantem Bärlauch. Im Frühling ist Kartoffelpüree einer unserer liebsten Beilagen. Kinderleicht, schnell gemacht und so herrlich im Geschmack, reichen wir es besonders gerne zu Gebratenem. Und der frische Bärlauch ist dabei nicht nur die perfekte aromatische Ergänzung, sondern auch ein willkommener Farbakzent.
Kartoffelpüree mit Bärlauch | Foto: Linda Katharina Klein
Kartoffelpüree mit Bärlauch | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Kartoffeln schälen und je nach Größe circa 20-25 Minuten gar kochen. 2. Kartoffeln abschütten und kurz ausdampfen lassen. 3. Kartoffeln stampfen und mit Milch und Butter zu einer sämigen Masse verrühren. 4. Bärlauch waschen, trocknen und klein hacken, dann mit dem Kartoffelpüree mischen und dieses mit Salz abschmecken.
Wenn das weiße Gold ein cremiges Bad nimmt, dann gibt es Spargel in Béchamelsauce. Das perfekte Gericht, die eine Alternative zu Spargel mit Hollondaise suchen. Denn dieses Gericht ist einfach, schnell und gelingsicher. Mit nur wenigen Zutaten zauberst du ein Spargel-Gericht, wie es schon bei Oma auf den Tisch kam. Ohne viel Chichi, einfach purer Geschmack.
Spargel in Béchamel-Sauce | Foto: Linda Katharina Klein
Spargel in Béchamel-Sauce | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (20 Minuten): 1. Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. 2 Holzige Enden vom Spargel abschneiden. Die richtige Stelle findest du, indem du das Messer immer wieder ansetzt und dort abschneidest, wo es mit leichtem Druck durchgleiten kann. 3. Weißen Spargel bis kurz unter den Kopf schälen. 4. Zitrone auspressen. 5. Sobald das Wasser kocht, Zucker, 1,5 Esslöffel Salz sowie die ausgepresste Zitrone und den restlichen Saft hinzugeben. 6. Dann den Spargel vorsichtig ins Wasser geben und ggf. die Hitze herunterdrehen (das Wasser soll leicht aber nicht sprudelnd kochen). 7. Spargel etwa 12 Minuten kochen. 8. Spargel vorsichtig aus dem Wasser heben und 500 Milliliter vom Sud abmessen. 9. In einem breitem Topf Butter schmelzen, dann das Mehl einrühren und schluckweise mit dem Sud ablöschen. 10. Sahne bzw. Milch einrühren und mit Salz abschmecken. 11. Spargel in die Béchamelsauce geben und darin vor dem Servieren warm ziehen lassen.
Dazu passen hervorragend: Salzkartoffeln! Jetzt noch mehr Rezepte mit Spargel entdecken!
Rustikal aber raffiniert. Strammer Max ist das perfekte Wochenendfrühstück. Geröstetes Brot, saftiger Schinken, sonnengelbe Spiegeleier. Wir mögen es gern besonders deftig mit Emmentaler und Speck. Dazu ein paar Gewürzgürkchen und der Start in den Tag ist perfekt.
Strammer Max mit Käse & Speck | Foto: Linda Katharina Klein
Strammer Max mit Käse & Speck | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (10 Minuten): 1. Brot in einer Pfanne rösten, dann herausnehmen. 2. Bacon in die Pfanne geben und knusprig braten. 3. Bacon bei Seite legen und das ausgetretene Fett auf die Brote geben. 4. Emmentaler-Scheiben halbieren und auf die Brote geben, dann den Schinken darauflegen. 5. Eier einzeln aufschlagen und in der Pfanne zu Spiegeleiern ausbraten. 6. Spiegeleier auf den Broten drapieren, Salz und Pfeffer darüber geben. 6 Bacon auf den Broten drapieren und mit Gewürzgurken servieren.
Knackiger Spargel, fruchtige Tomaten, weicher Mozzarella: Italienischer Spargelsalat verzaubert dich mit einer Vielfalt von Aromen. Besonders lecker, wird er, wenn du die Cocktailtomaten dabei karamellisierst. Ich nehme den Salat gerne als einfaches Meal Prep Gericht mit auf die Arbeit oder zu Picknicks, er ist aber auf Grillpartys extrem beliebt.
Italienischer Spargelsalat | Foto: Linda Katharina Klein
Italienischer Spargelsalat | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. 2 Holzige Enden vom Spargel abschneiden. Die richtige Stelle findest du, indem du das Messer immer wieder ansetzt und dort abschneidest, wo es mit leichtem Druck durchgleiten kann. 3. Grüner Spargel muss in der Regel nicht geschält werden; wenn du etwas dickere Stangen hast, kannst du aber das untere Drittel schälen. 4. Sobald das Wasser kocht, Zucker, einen Esslöffel Salz sowie eine in Scheibe geschnittene Zitrone hinzugeben. 5. Dann den Spargel vorsichtig ins Wasser geben und ggf. die Hitze herunterdrehen (das Wasser soll leicht aber nicht sprudelnd kochen). 6. Grünen Spargel je nach Dicke vier bis sechs Minuten kochen 8. Spargel vorsichtig aus dem Wasser heben, abtropfen lassen. 9. Ggf. Pinienkerne rösten. 10. Kirschtomaten halbieren. Knoblauch schälen. Knoblauch fein hacken. 11. Zucker auf kleiner Flamme in einer Pfanne schmelzen. 12. Sobald der Zucker flüssig wird, Tomaten und Knoblauch hinzufügen. 13. Tomaten schwenken, dann mit Esslöffeln Balsamico ablöschen. 14. Spargel kurz mitbraten. 15. Sauce mit Mozzarella, Olivenöl und dem Spargel vermengen. Ggf. Parmesan untermengen. 16. Nudelsalat bis zum Verzehr kühl stellen.
Almendras fritas sind ein würziger Snack und das perfekte Fingerfood. Das spanische Tapas-Gericht besteht aus frittierten, gesalzenen Mandeln wird gerne zu Bier oder Wein serviert. Da sie warm am allerbesten schmecken, empfehle ich die Salzmandeln selbst zu machen. Aber Vorsicht: Einmal probiert, kann von diesem Snack nur schwer seine Finger lassen.
Zubereitung (10 Minuten): 1. Mandeln in grobe Scheiben hacken. 2. Salz ggf. mit Zucker und Paprikapulver mischen. 3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. 4. Mandeln hinzugeben und unter ständigem Schwenken rösten. 5. Mandeln herausnehmen und sofort mit dem Salz mischen. Am besten geht dies in einer verschließbaren Dose, die geschüttelt wird. 6. Mandeln am Besten noch warm servieren.
Knusprig. Würzig. Aromatisch. Bärlauch-Chips sind nicht nur ein ganz besonderer Snack, sondern auch eine optimale essbare Deko für deine Gerichte. So naschen wir sie nicht nur gern pur, sondern servieren sie zum Beispiel gerne als Topping auf Bärlauch-Risotto, zu Bärlauch-Risotto, zu Kartoffelpüree und anderen cremigen Speisen. Der Grund: Bärlauch-Chips verleihen deinen Gerichten einen besonderen Crunch und sorgen durch die feine Knoblauch-Note für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis.
Zubereitung (15 Minuten): 1. Bärlauchblätter auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. 2. Bärlauch dünn mit Olivenöl einpinseln. 3. Etwas Salz über die Blätter streuen. 4. Bärlauch bei 180 Grad circa 10 Minuten knusprig backen. Da der Bärlauch sehr empfindlich ist, kann die Backzeit hier jedoch von Backofen stark variieren. Ich empfehle daher die Blätter im Blick zu behalten und herauszunehmen, sobald sie knusprig werden.
Zartschmelzend. Würzig. Intensiv. Ob als Aufstrich, zur Herstellung von Knoblauch-Baguette oder als Topping für Gegrilltes. Was gibt es für einen besseren Geschmack als selbstgemachte Knoblauchbutter? Wir lieben sie besonders auf frischem Brot oder gegrilltem Gemüse.
Zubereitung (5 Minuten): 1. Knoblauch schälen und fein hacken.2. Knoblauch und Butter vermengen. 4. Vor dem Servieren mit einem Mixer aufschlagen, bis die Butter heller wird, um eine besonders cremige Textur zu erhalten.