Onigiri

Klein. Gefüllt. Köstlich. Onigiri sind japanische Reisbällchen, die klassischerweise mit Pflaumen, Lachs, Seetang, Bonito-Flocken oder Thunfisch-Mayo gefüllt werden. Besonders Tuna-Mayo Onigiri sind international beliebt, besonders einfach herzustellen und einfach zu veganisieren. Oftmals werden Onigiri zu Dreiecken geformt, existieren aber auch in anderen Formen. Entscheidend ist die handliche Größe, durch die Onigiri zum perfekten Fingerfood und Snack für unterwegs werden, und das der Reis im Gegensatz zur Zubereitung von Sushi nicht mit Sushi-Zu gewürzt wird.

Onigiri | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (18 Stück): 500 Gramm Rundkornreis in Sushi-Qualität | 1 Dose (veganer) Thunfisch | 5 Esslöffel japanische Mayonnaise oder vegane Mayonnaise | 4 Teelöffel dunkler Sojasauce | 2 Esslöffel Salz | 1 Nori-Blatt | 1 Teelöffel schwarzer Sesam | Optional: Kresse

Onigiri | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (45 Minuten): 1. Reis gründlich waschen, bis sich das Wasser nicht mehr weiß verfärbt. 2. Reis nach Packungsanweisung kochen. 3. In der Zwischenzeit Thunfisch mit der Mayonnaise und der Sojasauce vermengen. 3. Nori-Blatt in circa 1,5 breite Streifen schneiden. Jeden langen Streifen in drei kürzere Streifen unterteilen. 4. Reis abschütten und auf einem Blech oder in einer großen Form (am besten in einer großen Holz- oder Bambusform, die überschüssige Feuchtigkeit absorbiert abkühlen lassen. 4. Reis in 18 Portionen unterteilen. 5. Jeweils zwei Drittel des Reis in eine leicht mit Salz ausgestreute Onigiri-Form oder die eigene (mit Wasser benetzte und mit ein wenig Salz gesprenkelte) Handfläche geben und zusammenpressen. Dann eine Mulde hineindrücken. 6. Einen Teelöffel der Füllung in die Mulde geben und mit dem restlichen Reis verschließen. 7. Das Reisbällchen vorsichtig zusammenpressen, dann durch leichten Druck auf die Seiten zu einem Dreieck formen. 8. Nori-Blatt mit Wasser befeuchten und an den Boden bzw. die Seite des Onigri andrücken. 9. Sobald alle Onigiri geformt sind, diese mit schwarzem Sesam bestreuen. 10. Wer mag, kann für ein wenig Schärfe noch frische Kresse über die Onigiris geben.

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Nährwerte/Stück: 144 Kalorien | 4,5 Gramm Fett | 22,5 Gramm Kohlenhydrate | 4,5 Gramm Eiweiß




Gebackener Hokkaido-Kürbis

Klassisch. Einfach. Und doch genial. Gebackener Hokkaidokürbis ist hierzulande vielleicht das beliebteste Kürbisgericht. Kein Wunder, backt sich sich der Kürbis doch quasi wie von selbst. Nicht mal schälen muss man ihn. An kalten Tagen ein würzig duftendes Blech aus dem Ofen zu ziehen hat, da schon etwas ganz besonderes. Wir servieren Hokkaido dabei am liebsten mit einem Sour-Creme-Dip.

Gebackener Hokkaido-Kürbis | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (circa ein Kilo) | 2-3 Esslöffel Olivenöl | Salz

Gebackener Hokkaido-Kürbis | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (30 Minuten): 1. Hokkaido waschen, halbieren und Kerngehäuse entfernen. 2. Kürbis auf die Schnittfläche lege und in circa 1,5 cm breite Kürbisspalten schneiden. 3. Kürbisspalten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit Olivenöl beträufeln und bei 180° 25 Minuten backen. 4. Nachdem servieren salzen.

Dazu passt hervorragend: Sour-Creme-Dip! Jetzt noch mehr Kürbis-Rezepte entdecken!

Nährwerte/Stück:  296 Kalorien | 13,6 Gramm Fett | 44 Gramm Kohlenhydrate | 44 Gramm Eiweiß




Bánh bao

Einmal probiert und du wirst sie immer wieder wollen! Bánh Baos sind vietnamesische Hefeklöße, die mich Hackfleisch und Gemüse gefüllt und über Wasserdampf gegart werden. Im Mund fühlen sie sich wie kleine Geschmacksexplosionen an. Wir lassen das klassische hartgekochte Ei auf der Füllung gerne weg und servieren sie stattdessen in einer komplett veganen Version. Mit einem würzigem Dip dazu, hast du dann das Gefühl inmitten der Garküchen von Hanoi zu speisen.

Bánh Baos | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (24 Stück): 200 Gramm Mehl | 1 Teelöffel Trockenhefe | 1 Esslöffel Zucker | 1,5 Esslöffel Reisöl | 1 Teelöffel Backpulver | 125 Milliliter Wasser | 500 Gramm (veganes) Hackfleisch | 500 Gramm Pak Choi | 4 Frühlingszwiebeln | 250 Gramm Karotten | 12 getrocknete Shiitake Pilze | 2 Knoblauchzehen | 4 Esslöffel Reisöl | 2 Teelöffel Sesamöl | 8 Esslöffel Sojasauce | 4 Esslöffel brauner Zucker | 2 Blatt Backpapier | Dip deiner Wahl (ich empfehle Chili-Knoblauch-Dip)

Bánh Baos | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (170 Minuten): 1. Mehl, Hefe, Zucker und Backpulver vermengen und mit 1,5 Esslöffel Reisöl und 125 Milliliter zu einem geschmeidigem Teig verkneten. 2. Teig abgedeckt zwei Stunden gehen lassen. 3. In der Zwischenzeit Shiitakepilze in 200 Milliliter Wasser einweichen. Pak Choi und Frühlingszwiebeln waschen und fein hacken. 4. Karotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. 5. Nach 30 Minuten die Shiitakepilze aus dem Wasser nehmen ausdrücken und in feine Würfel schneiden. 6. Hackfleisch mit Karotten, Knoblauch, Pak Choi und Shiitakepilze in Reisöl braten, bis das Hackfleisch krümelig und alle Flüssigkeit verdampft ist. 7. Füllung mit Sojasauce, Sesamöl und Zucker würzen und dann abkühlen lassen. 8. Aus zwei Blatt Backpapier jeweils 12 Quadrate ausschneiden. 9. In der restlichen Zeit kannst du einen Dip für deine Bánh baos vorbereiten. 10. Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Teigreste erneut verkneten, wieder ausrollen und weitere Kreise ausstechen. 11. Auf jeden Kreis mit den Fingern etwas auseinander ziehen, dann zwei Esslöffel Füllung darauf geben. 12. Kreis an den gegenüberliegenden Punkten anheben, sodass die Füllung wie in einer Hängematte hängt. Dann diese Punkte fest zusammendrücken, sodass der Teig zusammenklebt. Jetzt die zwei gegenüberliegenden Punkte der anderen Himmelrichtungen ebenso zusammendrücken, sodass ein kleines Täschchen entsteht. Vorgang mit den Punkten aus den Zwischenräumen wiederholen und die entstandene Spitze leicht eindrehen. 13. Den Bao Bun auf ein Backpapier-Quadrat setzen, die Ecken vom Backpapier am Bun hochdrücken und diesen in einen Bambus-Dämpfer setzen. Auf jeder Ebene sollten acht Buns Platz finden. 14. Bánh baos circa 20 Minuten dämpfen, dann direkt servieren.

Dazu passt hervorragend: Chili-Knoblauch-Dip und Ingwer-Eistee! Jetzt noch mehr vietnamesische Rezepte, vegane Rezepte, Rezepte für asiatische Teigtaschen wie japanische Gyoza oder chinesische Frittierte Frühlingsrollen oder gleich alle asiatischen Rezepte entdecken!

Nährwerte: 121 Kalorien | 6,3 Gramm Fett | 113 Gramm Kohlenhydrate | 6,5 Gramm Eiweiß




Tapas-Brot

Frisch gebacken, herrlich duftend und perfekt zum Dippen. Wenn es bei uns Tapas gibt, gehört auch immer frisch gebackenes Brot dazu. Für Aioli, Mojo rojo, Mojo verde – mit dem richtigen Tapas-Brot steht einem ausgiebigen Dippen und Tunken nichts mehr im Wege.

Tapas-Brot | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (8 Brötchen): 500 Gramm Mehl | 15 Gramm Trockenhefe | 2 Esslöffel Olivenöl | 1 Teelöffel Salz | 1 Teelöffel Zucker | 300 Milliliter warmes Wasser | 2 Esslöffel Olivenöl

Tapas-Brot | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (130 Minuten): 1. Mehl, Salz, Zucker, Hefe in einer Schüssel mischen. 2. Wasser und zwei Esslöffel Olivenöl untermengen und kneten, bis ein samtiger Teig entsteht. 3. Schüssel abdecken und den Teig eine Stunde gehen lassen. 4. Teig in acht Stücke teilen, Tapas-Brote formen und diese nochmals 60 Minuten gehen lassen. 5. Tapas-Brote bei 220 Grad 15 Minuten backen. 6. Tapas-Brötchen aus dem Ofen nehmen und direkt mit Olivenöl einpinseln.

Dazu passt hervorragend: Aioli, Mojo rojo, Mojo verde! Jetzt noch mehr spanische Rezepte inkl. jeder Menge Tapas und weitere Rezepte für Brot & Kleingebäck entdecken!

Nährwerte/Portion: 145 Kalorien | 6,7 Gramm Fett | 21 Gramm Kohlenhydrate | 10,2 Gramm Eiweiß




Gefüllte Weinblätter

Weicher Reis in einem Mantel aus saftigen Weinblättern. Gefüllte Weinblätter sind eine raffinierte Vorspeise, die sich auch prima als Beilage zum Hauptgericht macht. Ein bisschen Zitronenabrieb, ein bisschen Minze. Viel mehr braucht es nicht, um aus den liebevoll eingewickelten Paketen kleine Geschmacksbomben zu machen.

Gefüllte Weinblätter | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (50 Stück): 400 Gramm eingelegte Weinblätter | 500 Gramm Rundkornreis | 300 Gramm Zwiebel | 150 Milliliter Zitronensaft | 2 Esslöffel getrocknete Minze | 2 Esslöffel Olivenöl | 1 Teelöffel Salz | 0,5 Teelöffel Pfeffer | Abrieb einer Zitrone | Optional: Olivenöl zum Einlegen

Gefüllte Weinblätter | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (60 Minuten): 1. Die Weinblätter in eine Schüssel geben, mit kochendem Wasser übergießen und fünf Minuten ziehen lassen. 2. Weinblätter abschütten und mit kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar bleibt. 3. Weinblätter vorsichtig ausdrücken und zum Abtropfen auf ein Holzbrett geben. 4. Zwiebel schälen, fein würfeln und in Olivenöl glasig braten. 5. In einer Schüssel Rundkornreis mit Minze, dem Abrieb einer Zitrone, Salz und Pfeffer vermengen und dann die Zwiebel untermischen. 6. Je nach Größe und Dicke der Weinblätter zwei bis drei Blätter leicht versetzt übereinander legen und den Stil abbrechen. 7. Zwei Teelöffel Reisfüllung auf den unteren Rand der Weinblätter geben, erst die Seiten einklappen und dann fest einrollen. Darauf achten, dass es keine Lufteinschlüsse gibt und das Weinblatt mit der „Öffnung“ nach unten auf einem Brett zwischenlagern. Bis auf 3-4 Blätter restliche Weinblätter ebenfalls füllen. 8. Drei bis vier Weinblätter auf den Boden eines Topfes legen. Darauf die gefüllten Weinblätter (möglichst dicht aneinander) platzieren. 9. Zitronensaft über die Weinblätter geben und den Topf mit Wasser auffüllen, bis die Weinblätter mit Wasser bedeckt sind. 10. Zum Beschweren einen Teller auf die Weinblätter legen. 11. Wasser zum Kochen bringen und Weinblätter ab dann 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. 12. Wasser abgießen und Weinblätter vorsichtig aus dem Topf nehmen und auf einem Holzbrett ausdampfen lassen. 13. Weinblätter servieren oder in ein mit kochendem Wasser ausgespültes Glas geben, mit Olivenöl bedecken und im Kühlschrank lagern.

Dazu passen hervorragend: Knusprige Auberginen-Sticks, Tsatsiki und Kalamata-Oliven in Balsamico!

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Nährwerte/Weinblatt: 46 Kalorien | 0,6 Gramm Fett | 8,7 Gramm Kohlenhydrate | 1,2 Gramm Eiweiß




Burger-Brötchen

Weich. Aromatisch. Fluffig. Brioche-Brötchen sind das perfekte Bett für Burger, Pulled Pork & Co. Dein Bäcker bietet keine Burger-Brötchen an, du möchtest die Größe deiner Burger Buns selber bestellen oder den Geschmack mit Gewürzen und Kräutern verfeinern? Dann back dir deine Brioche Burger Buns das nächste Mal doch einfach selbst.

Rezept für Burger-Brötchen von Einmal Nachschlag, bitte!
Burger-Brötchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (8 kleine Burger Buns): 360 Gramm Weizenmehl | 145 Milliliter Vollmilch + 1 Esslöffel zum Bestreichen | 2 Teelöffel Trockenhefe | 1 Teelöffel Salz | 4 Esslöffel Zucker | 2 Eier | 1 Eigelb | 45 Gramm Butter

Burger-Brötchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (4,5 Stunden): 1. Zwei Esslöffel Mehl, mit zwei Esslöffeln Wasser und vier Esslöffeln Vollmilch vermischen und in einem Topf erhitzen, bis eine klebrige Masse entsteht. Diese bei Seite stellen. 2. Restliches Mehl (bis auf einen Teelöffel), Trockenhefe mit Salz und Zucker vermischen. 3. Milch leicht erwärmen. 4. Milch, ein Ei und ein Eigelb in den Teig einarbeiten (dies kann einige Zeit dauern). 5. Dann stückchenweise die Butter in die Masse einarbeiten. 6. Teig an einem warmen Ort abgedeckt zwei Stunden gehen lassen. 7. Teig in acht Stücke teilen, zu Burgerbrötchen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und abgedeckt nochmals zwei Stunden gehen. 8. Ei mit einem Esslöffel Milch vermengen und die Buns damit bestreichen. 9. Burger Brötchen bei 180° für zwanzig Minuten backen.

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Nährwerte/Portion:  251 Kalorien | 8 Gramm Fett | 40,6 Gramm Kohlenhydrate | 11 Gramm Eiweiß




Zwiebeltarte

Knuspriger Mürbeteig, butterweiche Rotwein-Schalotten und ein großzügiger Schuss dunkler Balsamico. Das ist das Geheimnis meiner dunkel violett schimmernden Zwiebeltarte, die nicht nur unheimlich köstlich, sondern sogar vegan ist. Am liebsten servieren wie den Zwiebelkuchen als Vorspeise auf einem Salatbett, doch oftmals können wir nicht widerstehen und machen aus der Tarte eine elegante Hauptspeise.

Zwiebeltarte | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Tartes | 6 Portionen): 125 Gramm (veganen) Butter | 250 Gramm Mehl | 6 Esslöffel (pflanzliche) Milch | 0,5 Teelöffel Salz | Getrocknete Hülsenfrüchte (z. B. Kichererbsen zum Blindbacken) | 1 Kilo Schalotten | 4 Knoblauchzehen | 100 Gramm (vegane) Butter | 6 Esslöffel braunen Zucker | 8 Esslöffel dunklen Balsamico | 600 Milliliter Rotwein | 2 Esslöffel Salz | 2 Teelöffel Pfeffer | 4 Esslöffel Stärke | 2 Teelöffel Öl

Zwiebeltarte | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (120 Minuten): 1. Salz mit der kalten Butter, Mehl, und der Milch vermengen und circa 10 Minuten kneten, bis ein samtiger Teig entsteht. 2. Teig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 3. Währenddessen die Schalotten schälen und vierteln. 4. Knoblauch schälen und fein hacken. 5. Schalotten und Knoblauch in Butter glasig braten, dann Zucker dazugeben und mit Balsamico und 500 Milliliter Rotwein ablöschen. Mit Salz und Pfeffer würzen. 6. Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. 7. Den Mürbeteig ausrollen. 8. Die (geölten) Backformen mit dem Teig auslegen. 9. Den Teig vorsichtig an den Rand andrücken und überschüssigen Teig entfernen. 10. Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. 11. Formen bis zum Rand mit Hülsenfrüchten (z. B. Kichererbsen) zum Blindbacken füllen Mürbeteigboden circa 12-15 Minuten backen. 12. Stärke in 100 Milliliter Wein auflösen. 13. Zwiebelmasse aufkochen, dann die Stärkemischung unterrühren. 14. Sobald die Masse leicht andickt, diese auf den Teigboden geben. 15. Tarte 25 Minuten backen. 16. Vor dem Servieren kurz auskühlen lassen.

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Nährwerte/Portion: 642 Kalorien | 46,3 Gramm Fett | 68,7  Gramm Kohlenhydrate | 10,5 Gramm Eiweiß




Dinkel-Toasties

Frisch gebacken, kross getoastet. Toasties sind flache Brötchen, die sich perfekt im Toaster aufbacken lassen. Perfekt, um sie auf Vorrat einzufrieren oder auf der Arbeit aufzubacken. Durch die Verwendung von Dinkelmehl, sind diese besonders reichhaltig und sättigend. Für einen gesunden Start in den Tag.

Dinkel-Toasties | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (8 Stück): 500 Gramm Dinkelmehl | 1 Teelöffel Zucker | 1,5 Teelöffel Salz | 350 Milliliter lauwarmes Wasser | 0,5 Würfel Hefe | 2 Esslöffel Öl | 2 Teelöffel geschrotete Leinsamen

Dinkel-Toasties | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (150 Minuten): 1. Mehl, Zucker und Salz vermengen. 2. Im Wasser die Hefe auslösen, und dann das Wasser-Hefegemisch mit dem Öl zum Teig geben. 3. Teig kneten, bis dieser nicht mehr klebt. Dann diesen in einer Schüssel abgedeckt eine Stunde gehen lassen. 4. Teig aus der Schüssel stürzen und nicht mehr kneten. Stattdessen zu einem Rechteck klopfen und dieses in acht Rechtecke unterteilen. Diese zu flachen Quadraten klopfen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier legen und abgedeckt eine weitere Stunde gehen lassen. 5. Ofen auf 200° Grad vorheizen. 6. Geschrotete Leinsamen auf die Toasties geben und diese in der oberen Ofenhälfte 25-30 Minuten backen. Die Toasties sind fertig, wenn sie beim Klopfen auf den Boden hohl klingen. 7. Toasties entweder direkt verzehren oder auskühlen lassen und bis zum Toasten luftdicht verpackt lagern. 8. Vor dem Toasten aufschneiden und bis zum gewünschten Bräunungsgrad toasten.

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Nährwerte/Portion: 249 Kalorien | 3,5 Gramm Fett | 43,7 Gramm Kohlenhydrate | 8,4 Gramm Eiweiß




Strammer Max

Klassisch. Deftig. Schnell. Strammer Max ist das perfekte Gericht, wenn du nicht viel Zeit zum Kochen aber Appetit auf eine warme Mahlzeit hast. Ob zum Frühstück, als Snack oder zum Abendessen. Eine warme Brotzeit in Form von Strammem Max geht eigentlich immer. Und wahrscheinlich hast du sogar alles dafür im Haus.

Strammer Max | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 4 Scheiben Brot (ich empfehle ein rustikales Grau- oder Roggenbrot)| 40 Gramm Butter | 4 Scheiben Schinken | 4 Eier | 0,5 Teelöffel Salz | 0,5 Teelöffel Pfeffer

Strammer Max | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (10 Minuten): 1. Butter in einer Pfanne schmelzen, Brot hineingeben und knusprig braten. 2. Brot herausnehmen und mit Schinken belegen. 3. Eier einzeln aufschlagen und in der Pfanne zu Spiegeleiern ausbraten. 4. Spiegeleier auf den Broten drapieren, Salz und Pfeffer darüber geben und servieren.

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Nährwerte/Portion: 525 Kalorien | 29,5 Gramm Fett | 34,5 Gramm Kohlenhydrate | 29 Gramm Eiweiß




Geröstetes Wurzelgemüse

Bunt. Knusprig. Voller Vitamine. Geröstetes Wurzelgemüse sind wie kreative Pommes und besonders im Winter eine herrliche Beilage. Der Mix aus Karotten, Petersilienwurzel, Pastinaken und roter Beete kreiert einen frischen, erdigen Geschmack mit dem perfekten Crunch.

Geröstetes Wurzelgemüse | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 150 Gramm Karotten | 150 Gramm Petersilienwurzel | 150 Gramm Pastinaken | 100 Gramm frische rote Beete | 2 Esslöffel Olivenöl | Rosmarin

Geröstetes Wurzelgemüse | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (50 Minuten): 1. Gemüse schälen, in Stifte schneiden und auf ein Blech geben. 2. Olivenöl über das Gemüse träufeln und bei 200°C je nach dicke der Gemüsestifte 35 bis 45 Minuten rösten. Nach rund zwanzig Minuten Backzeit Rosmarin zum Gemüse geben.

Dazu passt hervorragend: Apfelsauce und Brathähnchen! Jetzt noch mehr vegane Rezepte entdecken!

Nährwerte/Portion: 221 Kalorien | 10,1 Gramm Fett | 26,6 Gramm Kohlenhydrate | 4,4 Gramm Eiweiß




Saftiger Marmorkuchen

Saftig. Samtig. Schokoladig. Das Muster meiner Marmorkuchen ist zugegebener Maßen noch ausbaufähig, aber der Geschmack ist einfach himmlisch. Nicht trocken, nicht krümelig, sondern herrlich weich und super intensiv im Geschmack. Viel Schokolade und ein guter Schuss Baileys verleiht dem Kuchen seine besondere Note. Und seit Kurzem habe ich auch eine tolle vegane Variante meines Marmorkuchens ausgetüftelt.

Marmorkuchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (1 Kuchen á 12 Stücke): 400 Gramm Mehl | 200 Gramm Butter (Margarine für eine vegane Version)| 190 Gramm Zucker |3 Esslöffel schwach entöltes Kakaopulver | 3 Teelöffel Vanillezucker | 2 Teelöffel Backpulver | 1 Prise Salz | 4 Eier (9 Esslöffel Apfelmus und 100 Milliliter Kichererbsenwasser für eine vegane Version)| 120 Milliliter Baileys (Baileys Almande für eine vegane Version) | 100 Milliliter (pflanzliche) Milch | 1 Esslöffel Öl | 1 Esslöffel Mehl | Abrieb einer Zitrone

Marmorkuchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (60 Minuten): 1. Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen. 2. Zucker, Vanillezucker und Butter zu einer cremigen Masse mixen. 3. Eigelb oder Apfelmus untermengen. 4. Baileys dazu geben. 5. Mehl, Backpulver und den Abrieb einer Zitrone vermengen und unter den Teig heben. 6. Eiweiß oder Kichererbsenwasser mit einer Prise Salz aufschlagen und unterheben. 7. Form mit Öl einfetten und mit Mehl bestäuben. 8. Zwei Drittel des Tages in die Form füllen. 9. Kakopulver und Milch zum Rest des Teiges geben. 10. Schokoladenteig auf den hellen Teig in die Form geben und mit einer Gabel so durch die Teige rühren, dass ein Marmormuster entsteht. Kuchen 50 Minuten backen, in den Form abkühlen lassen, dann herausnehmen und servieren.

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Nährwerte/Portion: 388 Kalorien | 17,7 Gramm Fett | 44 Gramm Kohlenhydrate | 6,6 Gramm Eiweiß




Nougatbrezel

Blätterteig küsst Nougatteig: In Köln gehören Nougatbrezel zu einem winterlichen Stadtspaziergang einfach dazu. Doch auch wenn die Kombination aus Mandelblättchen, Zitronenguss und weichem Nougat unheimlich köstlich ist, schaffe ich einen ganzen Brezel nur mit Mühe. Bei uns kommt das Gebäck daher vor allem in der Mini-Version auf den Tisch.

Nougat-Brezel | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (40 Mini-Nougatbrezeln oder 7 große Nougatbrezel): 1 Packung frischer Blätterteig | 125 Gramm Weizenmehl | 75 Gramm Zucker | 1 Ei | 1 Teelöffel Vanillezucker | 100 Gramm Nuss-Nougat-Creme | 120 Gramm Puderzucker | Saft einer halben Zitrone | 150 Gramm Mandelblättchen

Nougat-Brezel | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung: 1. Nuss-Nougat-Creme im Wasserbad schmelzen, bis diese flüssig ist. 2. Creme mit Mehl, Zucker, Vanilezucker und einem Ei zu einem geschmeidigen Teig verkneten und zu einem Rechteck ausrollen, das halb so groß ist wie der Blätterteig. 3. Nougatteig auf den Blätterteig legen und diesen umklappen, sodass der Nougatteig oben und unten von Blätterteig umgeben ist. 4. Für Mini-Nougatbrezel Teig zu einem circa 40 x 25 Zentimenter großem Rechteck ausrollen und 40 Streifen (1 cm x 25 cm) abschneiden. Für normal große Nougatbrezel Teig zu einem circa 35 x 28 Zentimeter großem Rechteck ausrollen und 7 Streifen (4 cm x 35 cm) abschneiden. 5. Jeden Streifen vorsichtig eindrehen bzw. zwirbeln, zu einer Brezel formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 5. Mini-Nougatbrezel bei 220° Grad Ober- und Unterhitze 12 Minuten backen, die großen Brezeln 15 Minuten. 6. Brezeln auskühlen lassen. 7. Währenddessen die Mandelblättchen in einer Pfanne bei geringer Hitze goldbraun werden lassen und zur Seite stellen. 8. Puderzucker mit Zitronensaft vermengen. 8. Brezel mit der Zuckermasse einpinseln und dann vorsichtig in die Mandelblättchen drücken. 9. Zucker vor dem Servieren vollständig aushärten lassen.

Dazu passt hervorragend: Cappuccino aus Schoko-Cappuccino-Pulver! Jetzt noch mehr süße Rezepte, Rezepte mit Schokolade und Feingebäck entdecken!

Nährwerte/Mini-Brezel: 74 Kalorien | 2,6 Gramm Fett | 11,5 Gramm Kohlenhydrate | 1,1 Gramm Eiweiß