Wer Meeresfrüchte und Cocktailsaucen mag, wird dieses Shrimp-Cocktail lieben. Perfekt für Empfänge, Cocktailpartys, Retroevents oder Vorspeise. Wir lieben die interaktive Note, reichen daher gerne einen Cocktail für zwei Personen. Falls im Stehen gegessen wird, kannst du die Portion auch einfach auf zwei oder sogar vier kleine Gläser aufteilen.
Ob zu Meeresfrüchten, Fisch oder als feines Salatdressing: Marie-Rose-Sauce ist eine klassisch englische Sauce und gilt als die wohl traditionellste Version der Cocktailsauce. Besonders bekannt ist sie dabei als Komponente in Krabbencocktails.
Saftiger Aufschnitt, geröstetes Brot, würzige Remoulade. Wie schick ein belegtes Brot sein kann, zeigt diese Roastbeef-Stulle mit Remoulade und Ei. Mein Tipp: Besonders lecker wird es mit selbstgemachter Remoulade. Die Krönung aber ist ein selbstgemachtes Roastbeef.
Roastbeef-Stulle mit Remoulade & Ei | Foto: Linda Katharina Klein
Roastbeef-Stulle mit Remoulade & Ei | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (10 Minuten): 1. Eier sechs Minuten hart kochen. 2. Brot in einer Pfanne rösten. 3. Brot mit Frischkäse bestreichen. 4. Salatblätter auf den Frischkäse geben. 5. Aufschnitt auf den Salat geben. 5. Remoulade auftragen. 6. Eier abschrecken, pellen und in Scheiben scheiden. 7. Eier und Kresse auf den Stullen drapieren. 8. Mit Radieschen und Gewürzgurken servieren.
Zartrosa. Herrlich saftig. Mit feiner Kruste. Selbstgemachtes Roastbeef ist einfach eine Köstlichkeit! Das Schönste: Das Roastbeef bereitet sich quasi selbst zu. Alles, was du brauchst, sind nur ein guter Roastbeef-Cut vom Metzger, Salz, Pfeffer, süßer Senf, ein Fleischthermometer und etwas Geduld. Kurz einreiben, in den Ofen schieben und dann musst du nur noch auf die richtige Kerntemperatur warten. Das Ergebnis? Ein wahres Festschmaus! Auch deshalb ist dieses Roastbeef-Rezept Teil meines Herbstmenüs!
Zubereitung (120 Minuten): 1. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 2. Fleisch rundherum salzen und pfeffern und anschließend mit Senf einreiben. 3. Fleischthermometer an die dickste Stelle des Fleischs stechen und das Fleisch im Ofen bis zu einer Kerntemperatur von 56 Grad erhitzen (Dauer circa 1,5 Stunden). 4. Fleisch vor dem Anschneiden mindestens fünf Minuten ruhen lassen. 5. Da Roastbeef kann warm oder kalt serviert werden.
Hierzu passen perfekt: Remoulade für eine klassische Version oder Pflaumensauce für eine kreative Variante. Jetzt noch mehr Fleischgerichte und weitere Gourmetgerichte!
Elegant. Klassisch. Erfrischend. Ein edler Krabbencocktail mit Marie-Rose-Sauce ist ein eleganter Start in den Abend. Die frischen Krabben mit ihrem wunderbaren Biss und die cremige Sauce mit ihren fruchtigen Aromen bilden eine perfekte Symbiose. Ich verwende hier am liebsten Nordseekrabben. Du kannst das Gericht aber auch mit größeren Garnelen zubereiten.
Zubereitung (2 Minuten): 1. Alle Zutaten bis auf die Krabben vermengen. 2. Sauce über die Krabben geben, vorsichtig vermengen und in Gläser abfüllen. 3. Krabbencocktail mit Zitronenscheiben und Petersilie garnieren und bis zum Servieren bzw. bis zur Verwendung kalt stellen.
Extra cremig, extra buttrig. An das perfekte Rührei kommt nichts außer Butter und Salz. Keine Milch, kein Wasser. Einfach purer Geschmack. Wichtig ist hier nur das richtige Verhältnis von Eiern zu Butter, das Garen auf kleiner Flamme und ständiges Rühren. Klingt einfach? Ist es auch! Mach dir das perfekte Rührei und begeisterte beim nächsten Frühstück oder Brunch deine Liebsten.
Zubereitung (10 Minuten): 1. Eier verquirlen. 2. Die Butter in einer Pfanne schmelzen. 3. Sobald die Hälfte der Butter geschmolzen ist, die Eimasse hinzugeben. 4. Die Hitze reduzieren und auf kleiner Flamme und unter ständigem Rühren die Eier garen. 5. Salz hinzugeben. 6. Das Rührei bis zum gewünschten Garpunkt weiter garen. Beachte dabei, dass das Rührei auch außerhalb der Pfanne noch kurz nachgart. Ich nehme das Rührei heraus, sobald es sich in der Pfanne kurzzeitig auftürmen lässt. 7. Rührei in einer vorgewärmten Schale servieren.
Zartes Filet, knuspriger Bierteig, Pommes und feines Erbsenpüree. Ich hab mich auf einem Roadtrip durch Irland in das britische National verliebt. In Cork bestellten mein Papa und im The Fishwife Fish & Chips mit Mushy Peas. Es waren die besten die ich je hatte. Wann immer in an unsere Reise über die grüne Insel zurückdenke, denke ich an diesen Moment. Und dann muss es manchmal eine Portion selbstgemachte Fish & Chips sein.
Fish & Chips mit Mushy Peas | Foto: Linda Katharina Klein
Fish & Chips mit Mushy Peas | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (40 Minuten): 1. Einen Topf mit Wasser aufsetzen. 2. Kartoffeln schälen und in große Stifte schneiden. 3. Kartoffeln im großen Topf mit Salzwasser fünf Minuten vorkochen. 4. In der Zwischenzeit Erbsen mit Butter in einen kleinen Topf erhitzen. 5. Nach fünf Minuten die Kartoffeln abschütten und die Erbsen aus dem Topf nehmen. 6. Während die Kartoffeln ausdampfen, Erbsen mit Minze, Zitronensaft, einem halben Teelöffel Salz und Pfeffer pürieren. 7. Frittieröl auf 180° Grad erhitzen. 8. Fisch aus dem Kühlschrank nehmen. 9. Kartoffeln fünf Minuten vorfrittieren, dann herausnehmen und auf einem Holzbrett zehn Minuten abtropfen lassen. 10. In der Zwischenzeit Bier, Mehl, Backpulver und einen Teelöffel Salz zu einem Bierteig verrühren. 11. Fisch kurz durch den Bierteig ziehen und dann circa drei Minuten bei 190° Grad frittieren. 12. Fisch herausnehmen auf ein Küchenrost zum Abtropfen geben und sofort die Kartoffeln bei 180° Grad weitere vier Minuten goldbraun frittieren. 13. Mushy Peas, Pommes und Fisch anrichten. 14. Kartoffeln herausnehmen, kurz abtropfen lassen, sofort salzen mit Essig beträufeln, zu dem Fisch geben und servieren. 15. Sobald das Frittieröl abgekühlt ist, kannst du es durch ein Sieb filtern und zur Wiederverwendung aufbewahren.
Tomatig. Würzig. Cremig. Chicken Tikka Masala gilt als das beliebteste Gericht Großbritanniens und vereint die indische mit der britischen Küche. Hier wird das beste aus beiden Welten kombiniert. Indische Gewürze und die britische Saucenkunst. Heraus kommt ein in Joghurt und Gewürzpaste mariniertes Hähnchen, das gegrillt und in einer Tomaten-Sahne-Sauce serviert wird. Kein Wunder, dass das Curry inzwischen als britisches Nationalgericht gilt.
Chicken Tikka Masala | Foto: Linda Katharina Klein
Chicken Tikka Masala | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (1 Tag): 1. Hähnchen entbeinen, die Haut entfernen und das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden (der Abschnitt lässt sich einfrieren und als Basis für selbstgemachten Hühnerfond verwenden). 2. Hähnchenfleisch über Nacht in Joghurt und einem Esslöffel Tikka Masala Curry Paste (ich empfehle dir meine selbstgemachte Tikka Masala Curry Paste) marinieren. 3. Hühnchen über Holzkohle grillen oder alternativ portionsweise in heißem Öl von allen Seiten anbraten, dann zur Seite stellen. 4. Zwiebeln schälen und fein würfeln. 5. Ingwer und Knoblauch schälen und feinreiben. 5. In einem Wok oder einer tiefen Pfanne Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln in Butter glasig braten. 6. Rest der Tikka Masala Curry Paste hinzufügen und kurz mitbraten. 7. Dann gehackte Tomaten, Wasser, Lorbeerblatt, Hühnchen, Salz und Zucker hinzufügen. 8. Curry mindestens eine Stunde auf kleiner Flamme abgedeckt köcheln lassen. 9. Lorbeerblatt herausnehmen. 10. Limettensaft und Sahne unterrühren.
Extra weich, voll im Geschmack. Ob fluffig oder kross getoastet: Frisches Toastbrot ist etwas ganz Besonderes. Wir backen es am liebsten selbst und genießen es typisch amerikanisch mit Marmelade und Erdnussbutter aber auch zu Baked Beans oder als Grilled Cheese Sandwich. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Genieße jede Scheibe!
Zubereitung (180 Minuten): 1. Hefe in lauwarmen Wasser auflösen, dann Milch dazugeben. 2. Mehl mit Salz und Zucker vermengen. 3. Eine Mulde formen und das Hefegemisch hineingeben. 4. Butter in kleinen Stücken dazugeben. 5. Alles zu einem samtigen Teig verkneten, dann abgedeckt eine Stunde ruhen lassen. 6. Währenddessen die Kastenform einfetten. 7. Teig in drei bis vier Stücke teilen, rundklopfen und die Kastenform geben. 8. Teig abgedeckt nochmals eine Stunde gehen lassen. 9. Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. 10. Toastbrot circa 30 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht golden ist. 11. Vor dem Schneiden abkühlen lassen. 12. Fluffig weich genießen oder vor dem Verzehr toasten.
Außen kross, innen weich. Pommes Frites verführen bereits mit ihrem Duft, doch ihr Geschmack ist einfach unbeschreiblich. Ob als Pommes Schranke mit Mayonnaise und Ketchup, als Fish & Chips oder als Beilage: Es gibt wohl keine beliebtere Zubereitungsart von Kartoffeln. Und du kannst sie ganz einfach selber zaubern. Wer sie vorkocht, spart dabei sogar noch ein paar Kalorien, da die Kartoffeln dann weniger Fett aufnehmen.
Zubereitung (30 Minuten): 1. Einen Topf mit Wasser aufsetzen. 2. Kartoffeln schälen und in große Stifte schneiden. 3. Kartoffeln im Wasser fünf Minuten vorkochen. 4. Kartoffeln aus dem Wasser nehmen und fünf Minuten warten, bis sie ausgedampft sind. 5. Währenddessen Frittieröl auf 180° Grad erhitzen. 6. Kartoffeln fünf Minuten vorfrittieren, dann herausnehmen und zehn Minuten abtropfen lassen. 7. Sicherstellen, dass das Öl wieder auf 180° Grad erhitzt ist und die Pommes weitere vier Minuten goldbraun frittieren. 8. Pommes herausnehmen, abtropfen lassen und sofort salzen. 9. Pommes servieren. 10. Sobald das Frittieröl abgekühlt ist, kannst du es durch ein Sieb filtern und zur Wiederverwendung aufbewahren.
Verführerischer Schokoladenduft, aromatischer Teig. Chocolate Buns servieren wir gerne zu Kaffeeklatsch und Tea Time. Das Beste: Die kleinen Schokobrötchen in heißen Kakao zu tunken. So können sich die etwas kompakter gebackenen, an Scones erinnernden Buns sich schön vollsaugen. Schokoladiger geht es nicht. Probier es jetzt direkt aus.
Zubereitung (110 Minuten): 1. Mehl, Hefe, Zucker und Salz vermengen, dann Butter und Wasser hinzugeben. 2. Alles zu einem samtigen Teig verkneten. 3. Teig 30 Minuten ruhen lassen. 4. Schokotropfen dazugeben und nochmals gut durchkneten. 5. Teig in 16 Stücke teilen, kleine Buns formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 6. Backblech mit einem Tuch abdecken und die Buns nochmals 60 Minuten gehen lassen. 7. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 8. Ei verquirlen und auf die Buns streichen. 9. Buns circa 15 Minuten backen.
Frisch. Knallgrün. Cremig. Erbsensuppe ist erfrischend und wärmend zugleich, begeistert mit feinen Aromen und ihrer spektakulären Farbe. Ein Hauch von Minze verleiht der sonst oft deftigen Suppe eine leichte Note. Das Beste aber ist die kurze Zubereitungszeit: denn diese Erbsensuppe steht in nur 15 Minuten fertig auf dem Tisch.
Feine Erbsensuppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (6 Vorspeisen-Suppen oder vier Hauptgerichte): 1 Kilogramm Erbsen | 250 Gramm Zwiebel | 50 Gramm Butter (Margarine oder Öl für eine vegane Version) | 3 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel getrocknete Minze | 1 Teelöffel Natron | 2 Liter Gemüsefond | 100 Milliliter (vegane) Sahne (zum Einkochen weglassen oder durch eine einkochbare Sahne ersetzen) | Salz | Optional: 2 Esslöffel Creme fraiche bzw. Creme vega, frische Erbsen und Minze
Feine Erbsensuppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Zwiebeln schälen, in feine Würfel schneiden und in der Butter glasig braten. 2. Mit dem Fond ablöschen und Erbsen sowie Natron hinzugeben. 3. Erbsen gar kochen (ca. 5-7 Minuten). 4. Suppe pürieren, Sahne (zum Einkochen weglassen oder durch eine geeignete ersetzen) und Minze hinzugeben und mit Salz abschmecken. 5. Suppe bei 100° Grad für 120 Minuten einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise) oder sofort servieren und ggf. mit frischen Erbsen, mit Wasser verdünnter Creme fraiche und Minze garnieren.