Baaaamm! Diese Mango-Salsa entführt dich in exotische Welten. Fruchtig, intensiv, überraschend. Verleih‘ deinem Essen dieses eine kleine Detail, das den Unterschied zwischen einem guten und einem fantastischen Gericht macht.
Zubereitung (30 Minuten): 1. Orangensaft auspressen und in einen Topf geben. 2. Die Mango schälen, Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden und in den Topf geben. 3. Schalotten schälen, ebenfalls in feine Würfel schneiden und untermengen. 4. Die restlichen Zutaten hinzufügen, aufkochen und dann einköcheln lassen, bis die Mango-Salsa eine marmeladenartige Konsistenz erhält. 5. Zum haltbar machen, Salsa 90 Minuten bei 100° einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise).
Ob auf Pancakes, Schokoladenkuchen oder Eis – diese Dessertsauce setzt fast jedem Dessert die Krone auf. Denn durch die Schokolade hat sie einen zarten Schmelz und durch die Beeren eine erfrischende Säure. So schmeckt zu Hause.
Zubereitung (15 Minuten): 1. Beeren waschen und aufkochen. 2. Unter unter Rühren circa 12 Minuten köcheln lassen und anschließend grob pürieren. 3. Kakaopulver, Honig und Zimt untermengen. 4. Noch warm oder ausgekühlt servieren. 5. Zum haltbar machen, Sauce 30 Minuten bei 90° einkochen (bitte beachte hierzu auch mein Einkoch-Hinweise).
Spätestens wenn der herrliche Zitronenduft aus dem Ofen strömt, kann man diesem Gericht nicht mehr widerstehen: Zitronenkartoffeln! Manche etwas knusprig, manche cremig weich – eine Kombination die besser nicht sein könnte.
Zubereitung (90 Minuten): 1. Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. 2. Kartoffeln schälen und in ca. dünne Spalten schneiden. 3. Zwiebeln schälen, hacken und mit den Kartoffeln in eine Auflaufform geben. 4. Fond mit Senf, Zitronensaft, Olivenöl und einem Esslöffel Oregano vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 5. Fond über die Kartoffeln geben und alles vermengen. 6. Kartoffeln 30 Minuten backen, dann noch einmal durchmengen und circa 30-40 Minuten weiter backen bis die Kartoffeln oben goldbraun sind.
Grünes Gemüse ist für Kinder in der Regel das Zeichen, möglichst schnell die Flucht zu ergreifen. Bei diesem Gemüse kenne ich allerdings keinen Knirps der widerstehen kann. Und auch Jahre später liebe es immer noch: Wirsing mit Kartoffeln und Speck – ein heiß geliebter Klassiker meiner Kindheit.
Zubereitung (40 Minuten): 1. Zwei große Töpfe voll Wasser zum Kochen bringen. 2. Kartoffeln schälen, vierteln und ins kochende Wasser geben. 3. Wirsing waschen, in große Stücke reißen bzw. schneiden und 25 Minuten kochen (nach dem ersten Aufkochen vier Teelöffel Natron in Wasser geben). 4. Kartoffeln abschütten und stampfen. 5. Wirsing abgießen und Sud auffangen. 6. Kartoffeln und Wirsing vermengen und zusammen nochmals stampfen, etwas Sud dazugeben, bis es cremig ist. 7. Speck in feine Würfel und in heißem Topf auslassen, bis sie kross sind. 8. Speck zum Wirsing geben und mit Muskatnuss und Selleriesalz abschmecken. 9. Servieren oder bei 100° Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise).
Du suchst ein anderes Wirsing-Rezept? Dann ist mein Rahmwirsing vielleicht das Richtige für dich! Jetzt noch mehr Rezepte für Hausmannskost entdecken!
Cremige Süßkartoffelsuppe mit einem Hauch Kokos und knackigen Zuckerschoten. Na, läuft dir bei dem Gedanken auch schon das Wasser im Mund zusammen? Sollte es! Denn diese Komposition ist ein wahrer Gaumenschmeichler. Ob an kalten Tagen oder als exotisches Highlight an lauen Sommerabenden: Dieses Süppchen schmeckt einfach immer!
Süßkartoffel-Kokos-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten für 4-5 kleine Schälchen (2 Personen): 2 Dosen Kokosmilch (zum Einkochen dürfen keine Stabilisatoren oder Zusätze enthalten sein) | 400 g Süßkartoffeln | 3 TL Zitronengraspulver | 1 EL Sesamöl (oder geschmacksneutrales Öl) | 400 Milliliter Gemüsefond| 60 Milliliter Orangensaft | 1 kleine Ingwerwurzel (ca. 40 Gramm) | 1 Knoblauchzehe | 250 Zuckerschoten | Salz
Süßkartoffel-Kokos-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. 2. Knoblauch und Ingwer schälen und feinhacken oder reiben. 3. Knoblauch und Ingwer in heißen Sesamöl anbraten. 4. Kartoffeln dazugeben. 5. Mit Gemüsefond und Kokosmilch ablöschen und 20 Minuten kochen lassen. 6. Zuckerschoten in schräge Streifen schneiden. 7. Orangensaft hinzugeben, Suppe pürieren und mit Salz abschmecken. 8. Zuckerschoten circa zwei Minuten blanchieren dann mit kaltem Wasser abschrecken und jeweils eine kleine handvoll in die angerichteten Suppenschüsseln geben. 9. Servieren oder zum haltbar machen bei 100° Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkoch-Hinweise).
Chicken Wings? Gebackenes Hühnchen? Fast! Diese feurigen Häppchen bestehen aus Blumenkohl und selbstgemachter BBQ-Sauce. Damit sind sie der perfekte Snack zum Filmabend, ein köstliches Wintergericht und ein super Fingerfood für die nächste Party.
Vegane Blumenkohl Wings | Foto: Linda Katharina Klein
Vegane Blumenkohl Wings | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 2. Blumenkohl in Röschen teilen. 3. Blumenkohl waschen. 4. Hafermilch mit Mehl, Salz, edelsüßem Paprikapulver und Knoblauchpulver mischen. 5. Blumenkohl in eine Schale geben, mit der Marinade übergießen, gleichmäßig verteilen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. 6. Blumenkohl aus der Marinade nehmen, auf ein Backblech geben, 10 Minuten backen, wenden und nochmals 10 Minuten backen. 7. Knoblauchzehen ganz fein hacken. 8. Zusammen mit den anderen Zutaten vermengen. 9. Blumenkohl aus dem Ofen nehmen mit der BBQ-Sauce einpinseln und nochmals 20 Minuten backen.
Süß. Scharf. Sauer. Ein guter Chili-Knoblauch-Dip bringt Feuer ins Essen und hat gleichzeitig die perfekte Balance. Die Kombination aus frischem Limettensaft, Sojasauce und Fischsauce macht die Sauce besonders aromatisch. Wir genießen den Dip am liebsten zu asiatischen Teigtaschen wie Bánh bao (vietnamesischen Hefeklößchen) und Nudelgerichten.
Zubereitung (2 Minuten): 1. Limettensaft mit Sojasauce und Fischsauce vermengen und den braunen Zucker darin auflösen. 2. Knoblauch in sehr feine Würfel schneiden und zur Sauce geben. 3. Chili in feine Ringe schneiden (Kerne entfernen, wenn du es weniger scharf magst) und unterrühren.
Selbstgemachte Ravioli sind nur für Profis? Ach, was, das schaffst du locker. Und mit einer cremigen Spinat-Ricotta-Füllung wird deine Pasta damit zu einer feinen Delikatesse. Tritt ein in den Club der Gourmets und verwöhn deine Gäste nicht einfach mit Nudeln, sondern mit den besten Ravioli außerhalb von Italien.
Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung | Foto: Linda Katharina Klein
Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (4-5 Stunden): 1. Mehl mit Eiern, Olivenöl und Salz zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. 2. Teig eine Stunde ruhen lassen. 3. Spinat gründlich waschen und beiseite Seite stellen. 4. Zwiebel schälen, in feine Würfel hacken und in etwas Butter glasig braten. 5. Spinat hinzugeben und solange umrühren bis der Spinat zusammengefallen ist. 6. Ricotta zum Spinat geben. 7. Parmesan hobeln und ebenfalls in die Pfanne geben. 8. Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. 9. Teig ausrollen und Quadrate schneiden. 10. Füllung auf die Hälfte der Quadrate verteilen, darauf achten das der Rand frei bleibt. 11. Rand mit Eigelb bestreichen, dann jeweils ein zweites Quadrat auf die Füllung legen und den Rand mit einer Gabel andrücken. 12. Ravioli in kochendem Salzwasser circa sieben Minuten garen, dann vorsichtig mit einer Kelle herausnehmen. 13. Butter in einer Pfanne schmelzen, warten bis diese etwas Farbe nimmt. Dann die Ravioli circa zwei Minuten darin anbraten und direkt heiß servieren.
So schmeckt der Winter! Süßer Apfel, erdige Rote Beete und knackige Walnüsse, verbinden sich zu einem Salat, der es krachen lässt. Hier ist nicht nur die Farbe intensiv, sondern vor allem der Geschmack.
Rote-Bete-Apfel-Salat | Foto: Linda Katharina Klein
Rote-Bete-Apfel-Salat | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (10 Minuten): 1. Rote Beete in Würfel schneiden. 2. Äpfel schälen, würfeln und zur Roten Beete geben. 3. Restliche Zutaten hinzufügen und gut vermengen. 4. Vor dem Servieren kurz ziehen lassen.
So himmlisch leicht, als ob du von Wolken kostest. Diese cremige Komposition hat Suchtcharakter und ist dabei unglaublich vielseitig: Ob aufs Panini für die Arbeit, das Sonntagsbrötchen oder einfach pur vom Finger naschen: Das Zusammenspiel von Basilikum und Frischkäse wird dich nicht mehr loslassen. Ein Aufstrich zum Verlieben.
Basilikum-Frischkäse-Aufstrich | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (300 Gramm Aufstrich – reicht für circa sechs Brötchen): 200 Gramm Frischkäse | 1 Handvoll frisches Basilikum | 100 Gramm Pesto alla Genovese | 1 Prise Pfeffer
Basilikum-Frischkäse-Aufstrich | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (3 Minuten): 1. Basilikum in kleine Stücke zupfen und unter das Pesto alla Genovese mengen. 2. Frischkäse sowie Pfeffer hinzugeben und alles miteinander verrühren, bis das Ganze homogen und schön cremig ist. 3. Aufstrich in ein sauberes, verschließbares Glas abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Kennst du schon Mercimek Köfte? Das türkische Fingerfood aus Linsen und Bulgur ist eine wahre Geschmacksbombe, vegan und super gesund. Traditionell werden sie in einem Salatblatt und mit etwas frischem Zitronensaft beträufelt genossen. Durch ihre handliche Form eignen sich die Linsenbällchen dabei hervorragend als Partysnack und für Picknicks. So kannst du ganz leicht große Mengen vorbereiten und sie mit deinen Liebsten teilen.
Zubereitung (60 Minuten): 1. Linsen gründlich waschen, dann circa 20 Minuten in einem Liter Wasser bei geringer Hitze weich kochen. 2. Bulgur unterrühren und 20 Minuten ziehen lassen. 3. Knoblauch, Gewürze und Paprikamark mit Olivenöl anbraten und zu den Linsen geben. 4. Frühlingszwiebeln, Minze und Petersilie fein hacken und ebenfalls zu den Kräutern geben. 5. Mit Salz, Pfeffer und Granatapfelsirup abschmecken. 6. Salat in einzelne Blätter teilen, Strunk entfernen und waschen. 7. Aus der Masse kleine Köfte formen. 8. Die Köfte auf den Salatblättern anrichten und dazu Zitronenspalten reichen.
Würziges Currybrot, erfrischender Orangendip. Einfach eine unschlagbare Kombination, Fernweh für deine Geschmacksnerven. Es ist kinderleicht, unglaublich günstig und superschnell! Nicht mal eine Brotbackform brauchst du. Zusammen mit den richtigen Gewürzen wie Curry und Chiliflocken sowie einem fruchtig frischen Orangendip wird es zu einem wahren Gedicht.
Currybrot mit Orangendip | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten für zwei Mini-Laiber (2 Personen): 100 Gramm Weizenmehl + ca. 20 Gramm Mehl zum Verarbeiten | 80 ml lauwarmes Wasser | 1 Packung frische Hefe | 6 TL Currypulver | 1 TL Chiliflocken | 1 TL Paprikapulver | 0,5 TL Salz | 1 Prise Zucker | optional: 1 TL Zitronengraspulver
Currybrot mit Orangendip | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Hefe in warmes Wasser einrühren, bis sich diese völlig aufgelöst hat. Eine Prise Zucker dazugeben und kurz beiseitestellen. 2. 100 Gramm Mehl abwiegen und mit den Gewürzen vermengen. 3. Hefe dazugeben und den Teig solange per Hand vermengen, bis eine homogene, klebrige Masse entsteht. 4. Schüssel mit einem Handtuch abdecken und für ca. 30 Minuten an einen warmen Ort stellen (Zeit, den Dip vorzubereiten). 5. Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 6. Nachdem der Teig aufgegangen ist, diesen mit dem restlichen Mehl bestreuen und zwei kleine Brotlaibe formen. 7. Die Laiber auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und auf mittlerer Schiene ca. 15 bis 20 Minuten knusprig backen. 8. Die Laiber etwas auskühlen lassen, bevor ihr sie anschneidet, damit sie auch in der Mitte schön luftig bleiben.
Zutaten für zwei Dips (2 Personen): 2 EL Creme frâiche | 2 EL Joghurt | 1 EL Orangensaft | 1 EL Sweet-Chili-Chicken-Sauce (Asialaden) | Orangenabrieb | 2 Prisen Salz
Zubereitung (2 Minuten): 1. Mit einer Reibe etwas der aromatischen Orangenschale von der Frucht lösen. 2. und restliche Zutaten mit einander vermengen. 3. Kalt stellen.