Inside-Out-Sushirolle mit Surimi und Avocadofächer

Die ganze Wocihe über haben wir uns in unserer Sushi-Zubereitung gesteigert. Nun kommt die Königsdiziplin: Die Inside-Out-Variante. Hierbei ist die Füllung in der Mitte und wird durch ein Nori-Blatt vom Reis getrennt, der sich diesmal nicht im Inneren befindet, sondern den Mantel für unser Sushi darstellt. Besonders hübsch werden die Inside-Out-Rollen, wenn ihr sie mit einem Avocado-Fächer verziert. Zusätzlich könnt ihr auch noch weiße Sesamkörner darauf streuen. Für die Füllung eignen sich Lachs, Surimi, Makrele, Krebsfleisch Thunfisch oder Thunfischcreme, welche mit Paprika, Gurken etc. kombiniert und mit Wasabi sowie Hot Sauce verfeinert werden können.

Zutaten (2 Personen): 250 Gramm fertig vorbereiten Sushi-Reis mit Sushi-Zu (250 Gramm Sushi-Reis | 50 Milliliter Reisessig | 2 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel Salz oder 2 Esslöffel Sojasauce) | Wasabi | 1/4 Gurke | 1/4 rote Paprika | 125 Gramm Surimi | 4 halbe Nori-Blätter | 1 reife Avocado | 1 Esslöffel weißer Sesam | Sojasauce | Eingelegter Ingwer

Zubereitung (mit Reisvorbereitung 20 Minuten; ohne 70 Minuten): 1) Sushi-Reis sehr gründlich waschen, bis dass Wasser klar bleibt und sich nicht mehr weißlich verfärbt. Die Stärke rauszuspülen ist wichtig, damit der Reis nicht zu sehr klebt. 2) Sushi-Reis nach Packungsanleitung kochen. 3) In der Zeit Reisessig kurz mit dem Zucker und der Sojasauce aufkochen. 4) Sushi-Zu über den Reis geben, kurz unter mengen und dann abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen.

5) Gurke mit Schale in schmale Sticks schneiden und die Kerne entfernen. 6) Parika ebenfalls in feine Streife zerteilen. 7) Surimini der länge nach halbieren. 8) Reis auf eine mit einem Gefrierbeutel überzogene Bambusmatte geben, bis eine Fläche von der Größe eines halbes Nori-Blattes bedeckt ist. 9) Dieses auf dem Reis platzieren. 10) Auf das untere Ende das Surmi, sowie die Gurke und die Paprika platzieren. 11) Alles mit der Bambusmatte zu einer Sushirolle formen (Anleitung: So rollst du dein Sushi richtig – ohne die Rolle in Portionen zu unterteilen). 12) Auf diese Weise ingesamt vier Sushi-Rollen formen.

13) Avocado halbieren, Kern entfernen und das Fruchtfleich mit einem Löffel von der Schale trennen. 14) Mit der flachen Seite auf ein Schneidebrett legen und in sehr dünne Scheiben schneiden. 15) Mit der flachen Hand leicht auf die geschnittene Avocado-Hälfte drücken, sodass sich die Scheiben seitlich zu eine Fächer formen und der Länge nach zerschneiden. 16) Die unförmigen Enden des Fächers rechts und links mit einem scharfen Messer abtrennen, und jeweils einen Fächer mit der Messeroberfläche anheben und auf einer Sushirolle platzieren. 17) Den Avocado-Fächer leicht andrücken. 18) Vom vorderen und hinteren Teil der Rolle einen schmalen Streifen abschneiden, sodass eine saubere Kante entsteht. 19)  Die Rolle mit einem in Wasser getauchtes Messer in sechs Portionen  schneiden. 20) Diese mit Soasauce sowie eingelegtem Ingwer servieren und mit einer Prise Sesam betreuen.

Nährwerte/Portion (12 Stück): 841 Kalorien | 36,5  Gramm Fett | 145,8 Gramm Kohlenhydrate | 23,6 Gramm Eiweiß




Maki-Sushi mit Chicken Teriyaki und Erdnussbutter

Die wohl bekannteste Sushi-Art ist die des Maki-Sushis – der gerollten Variante bei der die Füllung von Reis und einem Nori-Blatt umhült wird. Die Füllung besteht in der Regel aus drei Komponenten. Und die muss nicht immer Fisch enthalten. Heute zeige ich euch meine Lieblingsvariante mit Chicken Teryjaki, Erdnussbutter und Gurken. Verfeinert wird das ganze mit Hot Sauce und etwas Wasabi. Wer möchte kann sich auch eine der klassicheren Kombinationen mit Zutaten wie wie Lachs, Surimini, Avocado oder Paprika versuchen. Ihr seid die Mix-Meister: Probiert aus, was euch gefällt und gestaltet jede Rolle anders, bis ihr EUER Lieblingsrezept habt.

Zutaten (2 Personen): 200 Gramm fertig vorbereiten Sushi-Reis mit Sushi-Zu (250 Gramm Sushi-Reis | 50 Milliliter Reisessig | 1 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel Salz oder 2 Esslöffel Sojasauce) | Wasabi | 200 Gramm Hühner-Filet | 1/4 Gurke | ca. 3 Esslöffel Erdnussbutter | 2 EL Hot Sauce aus dem Asia-Laden | 6 Esslöffel Teriyaki-Sauce | 1 Prise Salz | 1 Prise Pfeffer | 1 Esslöffel Sesamöl | 6 halbe Nori-Blätter

Zubereitung (mit Reisvorbereitung 20 Minuten; ohne 70 Minuten): 1) Sushi-Reis sehr gründlich waschen, bis dass Wasser klar bleibt und sich nicht mehr weißlich verfärbt. Die Stärke rauszuspülen ist wichtig, damit der Reis nicht zu sehr klebt. 2) Sushi-Reis nach Packungsanleitung kochen. 3) In der Zeit Reisessig kurz mit dem Zucker und der Sojasauce aufkochen. 4) Sushi-Zu über den Reis geben, kurz unter mengen und dann abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen.

5) Hühner-Filet waschen, trocken tupfen und in schmale Streifen schneiden. 6) Dann mit Salz und Pfeffer würzen, in Sesamöl scharf anbraten, aus der Pfanne nehmen und abgedeckt ruhen lassen. 7) Gurke mit Schale in schmale Sticks schneiden und die Kerne entfernen. 8) Reis auf dem Nori Blatt drapieren, Hühnchen, Gurke, Erdnussbutter und darauf plazieren sowie das Ganze einrollen und in sechs Stück Maki-Sushi zerteilen (Anleitung: So rollst du dein Sushi richtig).




Nigiri-Sushi mit Räucherlachs

Es gibt viele Arten der Sushi-Zubereitung. Die wohl einfachste ist die des Nigiri-Sushis. Hier wird nichts gerollt, sondern der Reis einfach mit den Händen gepresst, bis er fest zusammenhält und an der Oberseite eine leichte Wölbung zeigt. Diese wird genutzt, um darauf Fisch, Garnelen oder auch ein Stück Oktopus drapieren zu können. In dieser Basic-Variante verwenden wir Räucherlachs. Die Räucherlachs-Variante ist vor allem dann ideal, wenn man sich langsam an Sushi herantasten möchte oder einfach keinen qualitativ hochwertigen frischen Fisch in der näheren Umgebung erhalten kann. Wer mobiler und mutiger ist kann beim nächsten Versuch auf frisches Lachs- oder Thunfischfilet zurückgreifen.

Zutaten (2 Personen): 200 Gramm fertig vorbereiten Sushi-Reis mit Sushi-Zu (250 Gramm Sushi-Reis | 50 Milliliter Reisessig | 1 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel Salz oder 2 Esslöffel Sojasauce) | Wasabi | 100 Gramm Räucherlachs

Zubereitung (mit Reisvorbereitung 5 Minuten; ohne 55 Minuten): 1) Sushi-Reis sehr gründlich waschen, bis dass Wasser klar bleibt und sich nicht mehr weißlich verfärbt. Die Stärke rauszuspülen ist wichtig, damit der Reis nicht zu sehr klebt. 2) Sushi-Reis nach Packungsanleitung kochen. 3) In der Zeit Reisessig kurz mit dem Zucker und der Sojasauce aufkochen. 4) Sushi-Zu über den Reis geben, kurz unter mengen und dann abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen. 5) Zwei Esslöffel Reis mit angefeuchten Händen zu einem ovalen Reisball formen und festdrücken. 6) Diesen mit etwas Wasabi bestreichen. 7)  Rächerlachs in passende Stücke schneiden, auf das Reisbällchen legen und leicht andrücken. 8) Nigiri-Sushi servieren.

Nährwerte/Portion: 552 Kalorien | 7,6 Gramm Fett | 100,1 Gramm Kohlenhydrate | 19,2 Gramm Eiweiß




Perfekter Sushi-Reis mit Sushi-Zu

Das Geheimnis eines guten Sushis liegt nicht zuletzt in der perfekten Zubereitung des Reises. Es ist kleine Kunst für sich und kommt nicht nur auf die Qualität der Körner, sondern auch deren Vorbereitung, Zubereitung und Würzung an. Dafür bedarf es auch einer gelungenen Reisessig-Mischung, dem Sushi-Zu. Heute zeige ich euch meine Lieblingsvariante. Im Laufe des Wochen-Specials „Sushi Variationen“ werden wir dann unser kleines Sushi-Einmal-Eins erweitern, indem wir etwas über die Technik lernen und uns drei Arten des Sushis näher ansehen: Nigiri-Sushi, Maki-Sushi und die Inside-Out-Variante. Also: Ran an die Stäbchen, fertig, los!

Zutaten (2 Personen): 250 Gramm Sushi-Reis | 50 Milliliter Reisessig | 1 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel Salz oder 2 Esslöffel Sojasauce

Zubereitung (50 Minuten): 1) Sushi-Reis sehr gründlich waschen, bis dass Wasser klar bleibt und sich nicht mehr weißlich verfärbt. Die Stärke rauszuspülen ist wichtig, damit der Reis nicht zu sehr klebt. 2) Sushi-Reis nach Packungsanleitung kochen. 3) In der Zeit Reisessig kurz mit dem Zucker und der Sojasauce aufkochen. 4) Sushi-Zu über den Reis geben, kurz unter mengen und dann abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen.

Nährwerte/Portion: 492 Kalorien | 0,8 Gramm Fett | 110,3 Gramm Kohlenhydrate | 8,6 Gramm Eiweiß




Avocado-Pesto mit Petersilie

Cremig. Frisch. Vegan. Durch ihre samtige Konsistenz ist die Avocado die perfekte Begleitung für deine Pasta und dein Brot. Warum also nicht gleich eine Creme draus machen, die auch als Pesto taugt? Das ist nicht nur besonders gesund, sondern auch extrem lecker – ein Traum in hellgrün!

Avocadopesto | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 400 Gramm Avocado (circa zwei Stück) | 40 Gramm frische Petersilie | 4 Esslöffel Olivenöl | 3 Esslöffel Zitronensaft | 1,5 Teelöffel Salz | 0,5 Teelöffel Pfeffer

Avocadopesto | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (5 Minuten): 1. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale löffeln. 2. Zusammen mit der Petersilie, dem Limettensaft, dem Olivenöl sowie Salz und Pfeffer in ein hohes Gefäß geben und pürieren bis ein cremiges Pesto entsteht. 3. Direkt zur Pasta servieren. 4. Mit einer Schicht Öl bedeckt hält sich das Pesto im Kühlschrank mehrere Tage.

Nährwerte/Portion: 229 Kalorien | 21,9 Gramm Fett | 2,4 Gramm Kohlenhydrate | 3,6 Gramm Eiweiß




Kleiner Apfel-Streuselkuchen

Klein aber oho! Dieser süße Kuchen-Zwerg verbirgt unter seiner Deckel aus knusprigen Butter-Streuseln saftige Äpfel, knackige Mandeln und eine Prise Zimt. Kurz gesagt: Er ist einfach zum Anbeißen. Und durch seine kleine Größe eignet er sich prima, wenn ihr nur eine kleine Runde seid. Erwartest du mehrere Gäste, kannst du einfach zwei Streuselkuchen backen oder ihn mit einem meiner anderen Kuchen und Tortenkreationen servieren.

Kleiner Apfel-Streuselkuchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (1 kleiner Kuchen ∅20 cm; 6 Kuchenstücke; für eine reguläre Größe ∅28 cm die doppelte Menge verwenden): 180 Gramm Mehl | 60 Gramm weiche Butter | 50 Gramm Zucker | 1 Ei | 1 Prise Salz | 1 Teelöffel Backpulver | 1 Löffel Milch | 300 Gramm Äpfel (circa zwei Stück) | 25 Gramm gehackte Mandeln | 1 Päckchen Vanillezucker | 1 Teelöffel Zimt

Kleiner Apfel-Streuselkuchen | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (45 Minuten): 1. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 2. Mehl mit Backpulver mischen und anschließend Butter, Salz, Zucker, Milch und ein Ei hinzufügen. 3. Alles vermengen bis Streusel entstehen. 4. Circa ein Drittel der Masse auf den Boden einer kleiner Silikonform oder gefetteten/mit Backpapier ausgelegten Springform (18-20 Zentimeter Durchmesser) geben. 5. Aus dem zweiten Teigdrittel den Rand formen. Dieser sollte ca. 2 cm hoch werden. 6. Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. 7. Apfelstückchen mit einem Teelöffel Zimt, Vanillezucker und zwei Esslöffeln Mandeln vermengen. 8. Die Füllung gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen und leicht andrücken.  9. Die restlichen Streusel locker über den Kuchen geben. 10. Apfelkuchen auf mittlerer Schiene circa 25-30 Minuten bei 180° Grad backen bis er goldbraun ist. 11. Erst auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen und servieren.

Nährwerte/Portion: 277 Kalorien | 11,8 Gramm Fett | 38,1 Gramm Kohlenhydrate | 5,4 Gramm Eiweiß




Saganaki

Fruchtige Tomaten, cremiger Feta. Saganaki ist gebackener Schafskäse. Oft wird er paniert gereicht. Eine besonders einfach und schnelle Variante, ist jedoch ein Auflauf mit Tomaten. Wir servieren ihn vor allem gerne, als Beilage zu Gegrilltem oder Ofengerichten wie Zitronen-Kartoffeln oder Bifteki. Ausgekühlt schmeckt er übrigens nochmal besser als warm.

Saganaki mit Tomaten | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 500 Gramm Tomaten | 150 Gramm Feta | 2 Esslöffel Olivenöl | 1 Teelöffel (Berg-)Oregano | 1 Teelöffel Salz | 1 Teelöffel Pfeffer

Saganaki mit Tomaten | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (10-25 Minuten): 1. Tomaten waschen, Strunk entfernen und in circa 0,5 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. 2. Tomatenscheiben in ofenfesten Förmchen mit Feta übereinanderschichten. Bevor die nächste Lage drauf kommt, die vorherige mit ein wenig Salz, Pfeffer und Oregano würzen. 3. Über die letzte Schicht Olivenöl geben. 4. Bei 180° Grad im Ofen backen bis der obere Feta leicht knusprig wird oder die Form bei circa 400 Watt für fünf Minuten in der Mikrowelle erhitzen.

Nährwerte/Portion: 162 Kalorien |6,4 Gramm Fett | 5 Gramm Kohlenhydrate | 6,4 Gramm Eiweiß




Walnuss-Pralinen mit Rum-Füllung

Yo-ho, Piraten trinkt aus! Für die Rum-Liebhaber unter euch gibt es heute Pralinen mit einem guten Schuss Übersee-Rum. Als Alibi für’s schlechte Gewissen habe ich noch eine knackige Walnuss obendrauf gepackt – nein, Spaß bei Seite: Die Kombination ist einfach der absolute Gaumenschmaus und kinderleicht gezaubert! Wie wäre es? Könnt ihr euch als Schöpfer kleiner zauberhafter Pralinen vorstellen? Na, dann los! Eure Gäste werden große Augen machen, wenn ihr Ihnen diese selbstgemachten Leckereien serviert. Obwohl… natürlich nur, wenn ihr ihnen noch ein paar übrig gelassen habt.

Zutaten (ca. 10 Pralinen): 100 Gramm Zartbitter-Schokolade | 10 Teelöffel Rum | 10 Walnuss-Hälften

Zubereitung (40 Minuten):  1) Schokolade grob hacken. 2) Schokolade in eine Wasserbadschüssel bzw. in einen Schmelztopf geben und über einen mit Wasser gefüllten Topf hängen. 3) Wasser ganz leicht köcheln lassen und Temperatur anschließend senken, sodass es nur noch dampft. Schokolade unter Rühren zum Schmelzen bringen. 4) Schokolade mit einem kleinen Löffel in die Förmchen geben und diese circa bis zur Hälfte füllen. 5) Leicht an der Form rütteln, damit sich die Schokolade gleichmäßig verteilt.  6) Mit Hilfe eines Löffels die Schokolade am Rand hochziehen, sodass der äußere Rand der Hohlräume mit Schokolade überzogen ist. 7) Pralinenform kalt stellen und 10 Minuten warten. 8) Sobald die Schokolade ausgehärtet ist einen Teelöffel Rum in jeden Hohlraum geben. 9) Form erneut rütteln, damit sich der Rum gleichmäßig verteilt. 10) Hohlräume bis zum Rand mit der restlichen Schokolade auffüllen (ein wenig zum Befestigen der Walnüsse übrig lassen) und erneut kalt stellen. 11) Ist die Schokolade ausgehärtet, können die fertigen Pralinen vorsichtig aus den Förmchen gedrückt werden. 12) Je einen kleinen Klecks Schokolade auf die Pralinen geben und die Walnüsse vorsichtig andrücken. 12) Anrichten und servieren oder direkt selbst vernaschen.

Nährwerte/Portion: 94 Kalorien | 6,1 Gramm Fett | 6,3 Gramm Kohlenhydrate | 1,6 Gramm Eiweiß




Feierliche Eierlikör-Pralinen

Endlich gibt es etwas für die Naschkatzen unter euch, denn das Special der Woche lautet „Süße Leckereien“! Na, wer von euch leckt sich schon die Finger nach diesen kleinen Schokoladen-Träumen mit Eierlikör? Ich würde ja mit euch teilen, aber ich habe bereits alle vernascht. Hehehe. Wenn ihr Eiswürfel- oder Pralinenformen aus Silikon habt, könnt ihr euch aber ganz einfach eure eigenen kleinen Pralinen zaubern. Und wenn ihr sie nicht direkt alle selbst auffuttert? Dann eignen sie sich hervorragend als süßer Mini-Nachtisch oder kleine Leckerei zum Kaffee. Aber auch im Osternest oder hübsch verpackt sind sie ein kreatives Geschenk für eure Liebsten!

Zutaten (ca. 10 Pralinen) : 100 Gramm Zartbitter-Kuvertüre | 10 Teelöffel Eierlikör

Zubereitung (40 Minuten):  1) Schokolade grob hacken. 2) Schokolade in eine Wasserbadschüssel bzw. in einen Schmelztopf geben und über einen mit Wasser gefüllten Topf hängen. 3) Wasser ganz leicht köcheln lassen und Temperatur anschließend senken, sodass es nur noch dampft. Schokolade unter Rühren zum Schmelzen bringen. 4) Schokolade mit einem kleinen Löffel in die Förmchen geben und diese circa bis zur Hälfte füllen. 5) Leicht an der Form rütteln, damit sich die Schokolade gleichmäßig verteilt.  6) Mit Hilfe eines Löffels die Schokolade am Rand hochziehen, sodass der äußere Rand der Hohlräume mit Schokolade überzogen ist. 7) Pralinenform kalt stellen und 10 Minuten warten. 8) Sobald die Schokolade ausgehärtet ist einen Teelöffel Eierlikör in jeden Hohlraum geben. 9) Form erneut rütteln, damit sich der Eierlikör gleichmäßig verteilt. 10) Hohlräume bis zum Rand mit der restlichen Schokolade auffüllen und erneut kalt stellen. 11) Ist die Schokolade ausgehärtet, können die fertigen Pralinen vorsichtig aus den Förmchen gedrückt werden. 12) Anrichten und servieren oder direkt selbst vernaschen.

Nährwerte/Portion: 66 Kalorien | 3,6 Gramm Fett | 5,9 Gramm Kohlenhydrate | 0,8 Gramm Eiweiß