Knusprig. Würzig. Aromatisch. Bärlauch-Chips sind nicht nur ein ganz besonderer Snack, sondern auch eine optimale essbare Deko für deine Gerichte. So naschen wir sie nicht nur gern pur, sondern servieren sie zum Beispiel gerne als Topping auf Bärlauch-Risotto, zu Bärlauch-Risotto, zu Kartoffelpüree und anderen cremigen Speisen. Der Grund: Bärlauch-Chips verleihen deinen Gerichten einen besonderen Crunch und sorgen durch die feine Knoblauch-Note für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis.
Zubereitung (15 Minuten): 1. Bärlauchblätter auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. 2. Bärlauch dünn mit Olivenöl einpinseln. 3. Etwas Salz über die Blätter streuen. 4. Bärlauch bei 180 Grad circa 10 Minuten knusprig backen. Da der Bärlauch sehr empfindlich ist, kann die Backzeit hier jedoch von Backofen stark variieren. Ich empfehle daher die Blätter im Blick zu behalten und herauszunehmen, sobald sie knusprig werden.
Saftig. Bananig. Mit Nüssen und Schokolade gespickt. Bananenbrot ist ein leicht süßer Kuchen auf Basis von Bananen und Mehl. Das sehr einfache Gericht begeistert seit Jahrzehnten und ist besonders für das Backen mit Kindern beliebt. Das Brot dabei wird als Snack, Dessert aber auch immer öfter als süßes Frühstück genossen. Veganer Bananenkuchen ist dabei mein absoluter Favorit. So lässt sich das klassische Rezept leicht veganisieren. Mein Lieblingsrezept für Bananenbrot ist zudem zuckerfrei. Das Ergebnis: Ein köstlicher Kuchen, der tagelang saftig bleibt. Wenn man ihn nicht schon vorher vernascht.
Saftiges Bananenbrot mit Nüssen | Foto: Linda Katharina Klein
Saftiges Bananenbrot mit Nüssen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 2. Zwei Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. 3. Geschmolzenen Butter, Ahornsirup, Hafermilch und Apfelessig unterrühren. 4. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und einrühren. 5. Nüsse hacken und mit den Schokodrops unterrühren. 6. Kastenform mit Öl einfetten und den Teig hineingeben. 7. Banane längst halbieren und mit der Schnittstelle nach oben in leicht in den Teig drücken. 8. Restliche Nüsse auf den Teig geben. 9. Kuchen für 30 Minuten backen, dann herausnehmen mit Ahornsirup bestreichen und für weitere 15 Minuten backen. 10. Kuchen vor dem Stürzen auskühlen lassen.
Dreieckig. Gefüllt. Frittiert. Samosas sind indische Teigtaschen, die in Öl ausgebacken werden. Besonders oft sind sie dabei mit einer würzigen Mischung aus gestampften Kartoffeln und Erbsen gefüllt. Auch wir lieben diese Zubereitung mit Ingwer, Knoblauch, Koriander, Garam Masala, Fenchelsamen und Kreuzkümmel. Und wer auf die traditionelle Zubereitung mit Ghee verzichtet und stattdessen vegane Butter verwendet, kann die Samosas im Handumdrehen veganisieren.
Zubereitung (90 Minuten): 1. Ghee oder vegane Butter schmelzen und mit Mehl, Wasser und einem Teelöffel Salz zu einem geschmeidigem Teig verkneten, dann luftdicht verpackt ruhen lassen. 2. Kartoffeln schälen und je nach Größe circa 20 bis 30 Minuten garkochen. 3. In der Zwischenzeit Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken. 4. Ingwer und Knoblauch in Ghee bzw. veganer Butter anbraten. 5. Erbsen hinzugeben und mit dünsten. 6. Korianderstile klein hacken und unterrühren. 7. Füllung bei Seite stellen. 8. Kartoffeln abschütten und ausdampfen lassen. 9. Kartoffeln stampfen und mit den Erbsen vermengen. 10. Garam Masala, Chilipulver, Fenchelsamen und Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne rösten, dann fein mörsern (hierfür kann auch eine Gewürz- oder Kaffeemühle verwendet werden. 11. Gewürze zur Füllung geben und mit Zitronensaft abschmecken. 12. Teig in acht gleich große Stücke teilen. 13. Jedes Stück zu einer Kugel rollen, dann diese zu einem dünnen Kreis ausrollen. 14. Kreis halbieren und zu einem Kegel formen. Dafür die linke Spitze anheben und zur Mitte der Rundung führen. Dann die rechte Spitze nehmen und über die linke Spitze legen. Teig an der Naht von beiden Seiten zusammendrücken. 15. Füllung in 16 Portionen teilen. 16. Jeweils eine Portion in die Teigtasche geben, dann den Boden zusammen drücken. Gegebenenfalls die Teigtasche so klopfen, dass sie dreieckig ist. 17. Pflanzenöl in einem kleinen Topf erhitzen. 18. Samosas portionsweise knusprig ausfrittieren, kurz auf einem Gitter abtropfen lassen, dann direkt servieren.
Raffiniert. Traditionell. Aromatisch. Gyoza sind herzhaft gefüllte Teigtaschen, die sowohl gebraten als auch gedämpft werden. Die traditionelle japanische Vorspeise ist wird mit Hackfleisch, Kohl und Frühlingszwiebel gefüllt. Ihren charakteristischen Geschmack erhalten die Teigtaschen jedoch durch Sesamöl. Das Beste: Sie lassen sich hervorragend auf Vorrat produzieren und einfrieren.
Zubereitung (60 Minuten): 1. Karotten schälen und fein würfeln. 2. Ingwer schälen und fein reiben. 3. Knoblauch schälen und fein würfeln. 4. Pak Choi waschen und fein hacken. 5. Frühlingszwiebeln waschen, Strunk entfernen und mit den Chilis in feine Ringe schneiden. 6. Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch in einem Esslöffel Sesamöl glasig braten. 7. Karottenwürfel und Hackfleisch hinzugeben und fünf Minuten mitbraten. 8. Pak Choi, Chilies und Frühlingszwiebeln hinzugeben und zwei weitere Minuten mitbraten. 9. Füllung mit Sojasauce abschmecken. 10. Auf je ein Teigblatt zwei Teelöffel der Füllung geben. 11. Dann den Rand mit Wasser befeuchten, den Kreis zu einem Halbkreis zusammenklappen und die Teigränder zusammenraffen und dabei mit den Fingern zusammenpressen. 12. Zwei Esslöffel Sesamöl in eine große Pfanne geben und die Hälfte der Gyoza darauf platzieren (etwas Abstand lassen, damit beim Dämpfen nicht aneinander kleben. 13. Die restlichen einfrieren (bis sie gefroren sind, dürfen sie sich nicht berühren, um nicht zusammenzukleben) oder den Bratvorgang später wiederholen. 14. Pfanne erhitzen und die Gyoza braten, bis sie am Boden knusprig und goldbraun sind. 15. 100 Milliliter Wasser in die Pfanne gießen und einen Deckel auflegen, sodass die Gyoza drei Minuten dämpfen können. 16. Deckel abnehmen und die Gyoza weiterbraten bis der Rest Wasser verdampft ist. 17. Gyoza mit Sojasauce servieren.
Der Duft von frischen Brötchen, eine knusprige Kruste, weiches Inneres. Wie lässt es sich besser in den Tag starten, als mit selbstgebackenen Brötchen? Dinkelbrötchen machen dabei nicht nur besonders lange satt, sondern schmecken einfach köstlich. Wir verzieren sie besonders gerne mit Haferflocken und essen sie zu süßen und herzhaften Aufstrichen.
Zubereitung (150 Minuten): 1. Mehl, Zucker und Salz vermengen. 2. Im Wasser die Hefe auslösen, und dann das Wasser-Hefegemisch mit dem Öl zum Teig geben. 3. Teig kneten, bis dieser nicht mehr klebt. Dann diesen in einer Schüssel abgedeckt eine Stunde gehen lassen. 4. Teig aus der Schüssel stürzen, durchkneten, zu acht kleinen Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier legen. 5. Haferflocken auf die Brötchen geben und diese abgedeckt eine weite Stunde gehen lassen. 6. Backofen auf 200° Grad vorheizen. 7. Brötchen 25-30 Minuten backen.
Käse-Trauben-Spieße sind ein Buffet-Klassiker und die perfekten Party-Häppchen. Jeder liebt sie und sie sind ruckzuck und kinderleicht gemacht. Fruchtig und würzig zu gleich, kitzeln sie die Geschmacksnerven. Wir lieben sie vor allem mit Emmentaler und einer Mischung aus kernlosen roten und grünen Trauben.
Klein. Fruchtig. Würzig. Cranberry-Häppchen mit Brie und Pekannüsse sind salzig-süße Amuse-Gueules und perfekt für Buffets oder als erster Bissen vor einem schicken Menü. Ich serviere sie gerne im Herbst und Winter als Gruß aus der Küche, während ich in den ersten Gang vorbereite. Natürlich kannst du diese kleine Bissen Glück aber auch als Dessert servieren.
Cranberry-Brie-Häppchen | Foto: Linda Katharina Klein
Cranberry-Brie-Häppchen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (35 Minuten): 1. Mini-Muffin-Form mit Öl einfetten. 2. Blätterteig in 24 Quadrate schneiden in die Mulden legen, dabei am Rand leicht andrücken. 3. Brie in 24 Stücke schneiden und auf den Teig legen. 4. Rosmarin und Salz auf den Brie streuen. 5. Cranberry-Sauce und Pekannüsse auf den Brie geben und die Häppchen bei 170° Grad 25 Minuten backen.
Cremig. Würzig. Schick. Ob als edles Amuse-Gueule beim Empfang oder Fingerfood beim Party-Buffet: Gefüllte Eier sind immer ein echter Hingucker. Das Geheimnis liegt in der perfekten Verbindung aus aromatischer Creme und raffinierter Deko. Ich verrate dir vier meiner Lieblingsvarianten – mit Sardinencreme, Tomatencreme, Frischkäsecreme und Paprikacreme.
Gefüllte Eier | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten für Eier mit Sardinencreme und Kapernbeeren (10 Stück): 5 Eier | 75 Gramm Mayonnaise | 125 Gramm Sardinen aus der Dose im eigenen Saft (abgeschüttet) | 1 Esslöffel Zitronensaft | 1 Esslöffel Worchester-Sauce | 0,5 Teelöffel Salz | 5 Kapernbeeren (halbiert) und etwas Petersilie zur Deko
Zutaten für Eier mit Tomatencreme und Oliven (10 Stück): 5 Eier | 75 Gramm Mayonnaise | 125 Gramm Tomatenmark | 1 Teelöffel Salz | 1 Teelöffel getrocknetes Basilikum | 5 schwarze Oliven (halbiert) und etwas Basilikum zur Deko
Zutaten für Eier mit Frischkäsecreme und Trauben (10 Stück): 5 Eier | 75 Gramm Mayonnaise | 125 Gramm Frischkäse | 2 Teelöffel Senf | 1 Esslöffel (gefrorene) gehackte Kräuter | 1 Teelöffel Salz | 1 Esslöffel Zitronensaft | 3 in Scheiben geschnittene rote Trauben und etwas Kresse zur Deko
Zutaten für Eier mit Paprikacreme mit Chilies (10 Stück): 5 Eier | 75 Gramm Mayonnaise | 125 Gramm Paprikamark | 1 Teelöffel Salz | 1 frische in Scheiben geschnittene Chili und etwas mildes Chilipulver zur Deko
Gefüllte Eier | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Eier zehn Minuten hart kochen, dann pellen und halbieren. 2. Eigelb vorsichtig rausheben. Für jede Variante werden zwei Eigelb benötigt. Die restlichen Eigelb kannst du zum Beispiel in Kartoffelsalat geben. 3. Je zwei Eigelb mit den jeweiligen Zutaten zu einer geschmeidigen Masse vermengen und in einen Spritzbeutel füllen. 4. Füllung in die Eihälften spritzen. 5. Eier dekorieren und sofort servieren oder kalt stellen.
Nährwerte/Eierhälfte mit Sardinencreme und Kapernbeeren: 103 Kalorien | 8,4 Gramm Fett | 0,7 Gramm Kohlenhydrate | 6 Gramm Eiweiß
Nährwerte/Eierhälfte mit Tomatencreme und Oliven: 93 Kalorien | 7,3 Gramm Fett | 2,8 Gramm Kohlenhydrate | 3,6 Gramm Eiweiß
Nährwerte/Eierhälfte mit Frischkäsecreme und Trauben: 93 Kalorien | 6,9 Gramm Fett | 3,6 Gramm Kohlenhydrate | 3,3 Gramm Eiweiß
Nährwerte/Eierhälfte mit Paprikacreme und Chilies: 104 Kalorien | 8,7 Gramm Fett | 1,7 Gramm Kohlenhydrate | 4,6 Gramm Eiweiß
Herzogin-Kartoffeln
Elegant. Weich. Und doch knusprig. Herzogin-Kartoffeln sind eine klassische französische Beilage aus gebackenem Kartoffelpüree. Die gekochten Kartoffeln, werden mit Butter, Eigelb und Gewürzen vermengt und in der gewünschten Form auf ein Backblech gespritzt, um sie im Ofen knusprig zu backen.
Zubereitung (60 Minuten): 1. Kartoffeln schälen und je nach Größe circa zwanzig Minuten garkochen. 2. Kartoffeln abgießen und kurz ausdampfen lassen. 3. Ofen auf 200 Grad vorheizen. 3. Kartoffeln zerstampfen oder durch eine Kartoffelpresse geben und mit drei Eigelb, Salz und Pfeffer vermengen. 4. Kartoffelmasse in einen Spritzbeutel geben und circa zwanzig Herzoginkartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. 5. Eigelb mit Milch verquirlen und vorsichtig auf die Herzoginkartoffeln pinseln. 6. Herzogin-Kartoffeln circa 20 Minuten im unteren Ofendrittel backen.
Außen kross, innen saftig. Knusprige Frühlingsrollen sind das perfekte Fingerfood, unglaublich köstlich und einfach selbst zu machen. Wir servieren sie am liebsten als vegane Frühlingsrollen gefüllt mit Pak Choi, Sommersprossen, Bambussprossen, Lauch, Möhren und Frühlingszwiebeln und reichen dazu Sweet Chili Sauce. Ich verrate dir mein Lieblingsrezept, wie du die Frühlingsrollen falten bzw. zusammenrollen solltest, und bei welcher Temperatur die kleinen Teigtaschen am besten frittiert werden sollten.
Frittierte Frühlingsrollen | Foto: Linda Katharina Klein
Frittierte Frühlingsrollen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (75 Minuten): 1. Gemüse waschen und trocken tupfen. 2. Pak Choi, Frühlingszwiebeln und Lauch vom Strunk befreien und in Halbringe schneiden. 3. Möhren schälen und in feine Streifen schneiden. 4. Knoblauch schälen und fein hacken. 5. Chilies in feine Ringe schneiden (wer es nicht scharf mag, entfernt zusätzlich die Kerne. 6. Bambussprossen abschütten. 7. Sesamöl in einem Wok erhitzen. 8. Knoblauch und Möhren anbraten, bis die Möhren beginnen ihre Spannung zu verlieren, dann Lauch, Frühlingszwiebeln, und Pak Choi dazugeben. 9. Sobald der Pak Choi leicht weich wird, Sojasprossen und Bambussprossen hinzugeben. 10. Mit Five Spice und Sojasauce würzen und noch einmal kurz durchschwenken, dann alles auf ein großes Blech zum auskühlen schütten. 11. Füllung 15 Minuten abkühlen lassen. 12. In der Zwischenzeit kannst du einen Dip zubereiten, zum Beispiel Sweet Chili Sauce. 13. Stärke mit Wasser mischen und das Öl in einen kleinen Topf füllen. 14. Jeweils zwei Esslöffel Füllung auf ein Stück Reispapier geben (am besten in eine Ecke mit etwas Abstand zum Rand). 15. Blatt diagonal (von der gefüllten Ecke in Richtung der leeren) bis zur Hälfte einrollen. 16. Jetzt die seitlichen Ecken einklappen, sodass das Päckchen aussieht wie ein geöffneter Briefumschlag. 17. Die leere Ecke mit dem Stärke-Wasser-Gemisch benetzen, dann weiter einrollen. 18. Vorgang mit den restlichen Reispapieren wiederholen und währenddessen das Öl auf 180 Grad erhitzen. 19. Frühlingsrollen portionsweise (für circa fünf Minuten) frittieren und direkt servieren.
So schmeckt Österreich! Zartes Hühnchen, heiß frittiert mit einer knusprigen Panade – bei diesem Geschmack hab ich direkt das Gefühl in meiner alten Heimat zu sein. Für das klassisch österreichische Gericht braucht es dabei nicht viel mehr als ein frisches Bio-Hühnchen, Mehl, Ei und Semmelbrösel. Ob mit (Wiener Backhendl) oder ohne Haut (Steirisches Backhendl) entscheidet dabei ganz ihr selbst. Ich frittiere mein Backhendl am liebsten ohne Haut in Butterschmalz. Jetzt nur noch auf die richtige Temperatur achten, eine fesche Beilage wie Kartoffelsalat mit Kürbiskernöl vorbereiten und schon steht eurem authentisch kulinarischem Erlebnis nichts mehr im Wege!
Österreichisches Backhendl | Foto: Linda Katharina Klein
Österreichisches Backhendl | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Hähnchen waschen und in Brust, Haxen und Flügel zerteilen. 2. Haut abziehen (wenn du magst, kannst du diese auch dran lassen, aber ich finde ohne schmeckt es besser) und die einzelnen Stücke parieren (von unerwünschtem Fett, Sehnen etc. befreien). 3. Butterschmalz bzw. Frittieröl in einem Topf auf 160° erhitzen. 4. Während dessen die Hähnchenteile einzeln erst in Mehl (Salz unter das Mehl mengen), dann in verquirltem Ei und anschließend in Semmelbröseln wenden. 5. Die größeren Hähnchenteile (portionsweise) fünf Minuten ausbacken, dann auf ein Rost legen. Die Flügel drei Minuten ausbacken und auf ein Rost legen. 6. Sobald die Panade ausgehärtet ist, die großen Teile nochmals fünf und die kleinen Teile nochmals drei Minuten frittieren. 7. Backhendl kurz auf einem Rost abtropfen lassen, dann direkt heiß servieren.
Wer liebt sie nicht? Fischstäbchen sind für viele das Kindheitsessen schlechthin. Wir sind auch heute noch von den köstlichen Häppchen begeistert, machen sie jetzt aber schon seit Jahren aus frischem Kabeljau-Filet. Das Ergebnis? Noch zarteres Fleisch, eine noch feinere Panade. Meine Empfehlung? Die selbstgemachten Fischstäbchen unbedingt in Panko wälzen.
Selbstgemachte Fischstäbchen | Foto: Linda Katharina Klein
Selbstgemachte Fischstäbchen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (20 Minuten): 1. Kabeljau in Stifte bzw. Stäbchen schneiden. 2. Mehl mit dem Salz vermischen. 3. Eier verquirlen. 4. Kabeljau-Stäbchen erst mehlieren, dann ins Ei tauchen und anschließend im Panko wälzen. 5. Butter in einer Pfanne schmelzen und die selbstgemachten Fischstäbchen knusprig ausbacken.