Egal ob du Heimweh hast, krank bist oder dich einfach nach den guten alten Zeiten sehnst: In diesem Fall gibt es nichts Besseres als eine kräftige Hühnersuppe nach Omas Art. Frei von jeglichen Zusatzstoffen und dafür mit einer extra Portion Liebe auf jedem Löffel. Das ist nicht nur was für das sonntägliche Familienessen, sondern auch ein Gericht, dass sich perfekt auf Vorrat einkochen lässt.
Hühnersuppe nach Omas Art | Foto: Linda Katharina Klein
Hühnersuppe nach Omas Art | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (120 Minuten): 1. Suppenhuhn waschen und im Hühnerfond je nach Gewicht 60 bis 90 Minuten garen, dann zum Auskühlen herausnehmen. 2. Möhren schälen und in Scheibe schneiden. 3. Lauch in Ringe schneiden. 4. Sellerie schälen und in Würfel schneiden. 3. Gemüsefond mit Salz abschmecken. 4. Gemüse einzeln im Hühnerfond al dente kochen, dann zum Abkühlen herausnehmen. 5. Suppenhuhn in mundgerechte Stücke zupfen, Knochen und Haut entsorgen. 6. Suppennudeln in der Hühnerbrühe garkochen. 7. Hühnerfleisch und Gemüse auf Tellern drapieren und mit der heißen Hühnerbrühe und den Suppennudeln aufgießen. 8. Direkt mit frischer Petersilie servieren oder zum haltbar machen in mit kochendem Wasser ausgespülte Schraubgläser einfüllen und diese bei 100 Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte hierzu die genauen Einkochvorgaben).
Samtig. Zart. Fruchtig. Piroggen mit Blaubeeren sind einfach ein Gedicht. Dank der polnischen Seiten meiner Familie kenne ich Pierogi schon lange. Die Variante mit Blaubeeren aber habe ich das erste Mal in einer Milchbar in Warschau probiert. Und mich direkt in sie verliebt. So herrlich weich und cremig. Diese frische fruchtige Füllung. Ich kann euch nur ans Herz legen, es selbst einmal auszuprobieren.
Piroggen mit Blaubeeren | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (40 Stück | 4 Portionen oder 8 Desserts): 400 Gramm Blaubeeren | 280 Gramm Mehl | 100 Milliliter Wasser | 1 Esslöffel Öl | 1 Teelöffel Salz | 1 Ei | Ggf. 1 Esslöffel Mehl zum Ausrollen | Optional: 1-2 Esslöffel Vanillezucker | Ggf. Zutaten für Vanillesauce
Piroggen mit Blaubeeren | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (75 Minuten): 1. Mehl, Salz, Wasser, Ei, Öl und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten (anfangs fühlt sich der Teig leicht trocken an, wird mit der Zeit aber samtig). 2. Teig eine halbe Stunde kalt stellen und ruhen lassen. 3. Falls du es etwas süßer magst, in der Zwischenzeit die Blaubeeren mit dem Vanillezucker grob zerstampfen. Da ich die Blaubeer-Piroggen mit Vanillesauce reichen, süße ich die Füllung persönlich nicht. Ich nutze die Wartezeit daher, um die Vanillesauce vorzubereiten. 4. Den Teig halbieren, ausrollen (dafür ggf. etwas Mehl verwenden) und Kreise ausstehen. Teigreste zum übrigen Teig geben. 5. Einen gehäuften Teelöffel Blaubeer-Masse oder fünf Blaubeeren auf den Teigkreis geben, diesen zu einem Halbkreis zusammenfassen und den Rand mit den Fingern festzusammendrücken, sodass später kein Kochwasser hineingelangen kann. 6. Restlichen Teig ausrollen und den Vorgang wiederholen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. 7. Piroggen für die spätere Verwendung schockfrosten (die Piroggen dürfen sich erste berühren, wenn sie durchgefroren sind) oder zum direkten Verzehr in siedendem (nicht kochendem Wasser) garen, bis diese oben schwimmen. 8. Piroggen herausnehmen und auf einem Holzbrett kurz antrocknen lassen, dann servieren.
Deftig und doch zart. Außen knusprig, innen cremig weich. Piroggen mit Kartoffel-Füllung sind ein wahrer Genuss. In eine authentisch polnische Pierogi-Füllung gehören dazu aber unbedingt noch körniger Frischkäse bzw. Hüttenkäse und Zwiebeln. So liebte mein polnischer Freund sie als Kind und so liebt er sie noch heute. Obwohl Pierogi mit Kartoffelfüllung auch einfach gekocht gegessen werden können, empfehle ich unbedingt, sie anzubraten. Denn erst so entfalten sie ihren vollen Geschmack.
Piroggen mit Kartoffelfüllung | Foto: Linda Katharina Klein
Piroggen mit Kartoffelfüllung | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (75 Minuten): 1. Mehl, Ei, Wasser, Öl und einen Teelöffel Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten (anfangs fühlt sich der Teig leicht trocken an, wird mit der Zeit aber samtig). 2. Teig eine halbe Stunde kalt stellen und ruhen lassen. 3. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und je nach Größe circa 20-25 Minuten gar kochen, dann abschütten. 4. Während die Kartoffeln ausdampfen, Zwiebeln schälen, fein würfeln und in 25 Gramm Butter glasig braten. 5. Kartoffeln stampfen und mit den Zwiebeln, dem Frischkäse, Salz und Pfeffer vermengen. 6. Den Teig halbieren, ausrollen (dafür ggf. etwas Mehl verwenden) und Kreise ausstehen. Teigreste zum übrigen Teig geben. 7. Ein bis zwei Teelöffel Kartoffelmasse auf den Teigkreis geben, diesen zu einem Halbkreis zusammenfassen und den Rand mit den Fingern fest zusammendrücken, sodass später kein Kochwasser hineingelangen kann. 8. Restlichen Teig ausrollen und den Vorgang wiederholen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. 9. Piroggen für die spätere Verwendung schockfrosten (die Piroggen dürfen sich erst berühren, wenn sie durchgefroren sind) oder zum direkten Verzehr in siedendem (nicht kochendem Wasser) garen, bis diese oben schwimmen. 10. Piroggen herausnehmen und auf einem Holzbrett kurz antrocknen lassen, dann in circa 50 Gramm Butter knusprig braten.
Süß. Säuerlich. Tiefrot. Barszcz czerwony ist polnische Rote-Beete-Suppe, die traditionell mit selbstgemachten Pilzpiroggen als Einlage serviert wird. Das klassisch polnische Weihnachtswessen aus frischer Rote Bete kommt bei uns immer am ersten Weihnachtstag auf den Tisch und ist die für mich beste Variante der in Osteuropa beliebten Borschtsch. Wir servieren sie daher nicht nur zu Familienfeiern, sondern den gesamten Winter über. Und es ist tatsächlich viel einfacher als es klingt. Schwiegermama darf es nicht wissen, aber laut meinem Freund, ist meine Barszcz mit Pierogi die mit Abstand beste, die er je hatte. Überzeugt euch selbst.
Barszcz mit Pilz-Piroggen| Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (10 Portionen): 1,4 Liter Rinderfond (ich empfehle selbstgemachten Rinderfond, da dieser viel aromatischer ist; gekörnte Brühe funktioniert hier überhaupt nicht; ersatzweise geht gekaufter Rinderfond) | 1 Kilo frische rote Bete | 1,5 Liter Wasser | 6 Esslöffel Salz | 7 Esslöffel Zucker | 6 Esslöffel Apfelessig | 3 Esslöffel Zitronensaft | 1 Esslöffel gemahlener Pfeffer
280 Gramm Mehl | 100 Milliliter Wasser | 1 Esslöffel Olivenöl | 1 Teelöffel Salz | 1 Ei | 50 Gramm getrocknete Pilze (wir nehmen selbst gesammelte Pilze aus Polen; eine Mischung aus Steinpilzen, Butterpilz, Maronenröhrling, Pfifferlingen und Rotfußröhrling) | 500 Milliliter Wasser | 200 Gramm Zwiebel | 1 Esslöffel Salz | 1 Esslöffel grob gemahlener, schwarzer Pfeffer | 6 Esslöffel Paniermehl | 50 Gramm Butter
Barszcz mit Pilz-Piroggen| Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (95 Minuten): 1. Zuerst die Pilze in 100 Milliliter Wasser einweichen. 2. Rinderfond (nach Anleitung) zubereiten. 3. Während dieser köchelt, die rote Beete schälen, grob hacken und mit 1,5 Liter Wasser 15 Minuten aufkochen. 4. Rote Brühe von der Hitze nehmen, 15 Minuten ziehen lassen, dann durch ein Sieb geben, die Brühe auffangen und mit Salz, Pfeffer, Zucker, Apfelessig und Zitronensaft würzen. 5. Jetzt aus Mehl, Wasser, Olivenöl, Salz und einem Ei einen geschmeidigen Teig kneten (am Anfang fühlt sich dieser trocken an,; er wird aber mit der Zeit weich) und eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen. 6. Für die Füllung Zwiebel schälen und zusammen mit den ausgedrückten Pilzen fein würfeln. 7. Zwiebeln und Pilze in Butter anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Paniermehl vermengen. 8. Den Teig halbieren, ausrollen (dafür ggf. etwas Mehl verwenden) und Kreise ausstehen. Teigreste zum übrigen Teig geben. 9. Zwei Teelöffel Pilzmasse auf den Teigkreis geben, diesen zu einem Halbkreis zusammenfassen und den Rand mit den Fingern festzusammendrücken, sodass später kein Kochwasser hineingelangen kann. 10. Restlichen Teig ausrollen und den Vorgang wiederholen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. 11. Piroggen für die spätere Verwendung schockfrosten (die Piroggen dürfen sich erste berühren, wenn sie durchgefroren sind) oder zum direkten Verzehr in siedendem (nicht kochendem Wasser) garen, bis diese oben schwimmen. 12. Piroggen herausnehmen und auf einem Holzbrett kurz antrocknen lassen. 13. In der Zwischenzeit den Rinderfond mit der Rote-Beete-Brühe vermengen und erhitzen. 14. Barszcz mit den Pilz-Piroggen als Einlage servieren oder Barszcz ohne die Piroggi bei 100° Grad für 120 Minuten einkochen (bitte beachte hierzu auch meine Einkochhinweise).
Ein kräftiger Rinderfond ist die perfekte Basis für köstliche Rinderbrühe, aromatische Suppen oder aber auch Saucen wie Rinder-Jus. Das Beste: Ihr müsst das Gemüse nicht mal schälen und habt die den Fond so in unter fünf Minuten angesetzt. Dann heißt es nur noch köcheln lassen. Denn der Rest erledigt sich quasi wie von selbst.
Zubereitung (95 Minuten): 1. In einem großem Topf die Butter schmelzen und die Knochen darin anrösten. 2. Währenddessen das Gemüse (samt Schale) grob hacken und in den Topf geben. 3. Mit Weißwein ablöschen und mit Wasser auffüllen. 4. Lorbeerblätter, Piment und Pfefferkörner hinzugeben und die Brühe mindestens 90 Minuten köcheln lassen. 5. Fond durch ein Sieb abseihen. 6. Jetzt kannst du den Fond entweder zu einer Suppe (z. B. einer Rinderbrühe mit Suppeneinlage; Barszcz) oder Sauce (z.B. einer Rindfleisch-Jus) weiterverarbeiten oder den Fond für eine Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt einkochen. 7. Für letzteres füllst den Fond in mit kochendem Wasser ausgespülte Schraubgläser und kochst diese bei 100 Grad 120 Minuten ein (bitte beachte hierzu die genauen Einkochvorgaben).
Zarte Fleischklopse, cremige Sauce. Bereits der Duft der Königsberger Klopse erinnert an Omas Hausmannskost. Das Traditionsgericht mit Kapern, Sardellen und Béchamelsauce zergeht einem förmlich auf der Zunge. Das Raffinierte: Die Fleischklöße werden in einer leicht sauren Gewürzbrühe gegart, was sie besonders zart und geschmackvoll macht. Kein Wunder, das das nach der früheren, ostpreußischen Stadt Königsberg benannte Speise inzwischen als eins der bekanntesten Gerichte hierzulande gilt.
Zubereitung (1 Stunde): 1. Wasser und Weißwein mit Pfefferkörnern, Nelken, Lorbeerblättern, Piment und 3 Teelöffeln Salz aufkochen und auf kleiner Flamme köcheln lassen. 2. Weißbrot würfeln und in 200 Milliliter Milch einweichen. 3. Zwiebeln schälen, fein würfeln und in 25 Gramm Butter glasig braten. 4. Zwiebeln mit dem Hackfleisch, dem eingeweichtem Brot, den Eiern, einem Teelöffel Senf, den Sardellenfilets, 3,5 Teelöffeln Salz und einem Teelöffel schwarzen Pfeffer mischen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. 5. Aus der Hackfleischmasse mit nassen Händen 16 Klopse formen und diese für 12 Minuten in die heiße (aber nicht kochende) Brühe geben und darin gar ziehen lassen. 6. Klopse aus der Brühe nehmen und 250 Milliliter Sud abmessen (der Rest der Brühe eignet sich hervorragend, um hier drin Salzkartoffeln als Beilage zu kochen). 7. Jetzt die Klopse entweder mit dem Sud bei 100° Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte hierzu auch meine Einkochhinweise) oder direkt weiterverarbeiten. 8. 75 Gramm Butter in einem Topf geben, schmelzen, fünf Esslöffel Mehl hinzugeben und direkt gut einrühren. 9. Schluckweise und unter ständigem Rühren den Sud einrühren, dann im gleichen Verfahren 300 Milliliter Milch und die Sahne einrühren. 10. Anschließend die Kapern hinzugeben und die Sauce mit einem Teelöffel Senf, 1,5 Teelöffeln Salz, einem Esslöffel Zitronensaft, 0,5 Teelöffeln Zucker und 0,5 Teelöffeln Muskatnuss abschmecken. 11. Die Klopse direkt mit der Sauce servieren oder in dieser warm halten.
Echte Vanille. Seidige Textur. Vollmundiger Geschmack. Vanillesauce ist an Cremigkeit und Aromatik kaum zu überbieten. Mit ihrer feinen Aromatik verfeinert sie Kuchen, Pfannkuchen sowie Desserts und umschmeichelt sogar Blaubeer-Pierogi. Das Geheimnis für die perfekte Vanillesauce: Sie frisch selbst zuzubereiten. Und das ist kinderleicht.
Zubereitung (10 Minuten): 1. Sechs Esslöffel Milch mit der Speisestärke verrühren. 2. Restliche Milch mit dem Zucker, Salz, einer ausgekratzten Vanilleschote und deren Mark erhitzen. 3. Sobald die Milch kocht, diese vom Herd nehmen, Speisestärke-Milch-Gemisch mit einem Schneebesen unterrühren und die Masse unter Rühren erneut aufkochen und für drei Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. 4. Eigelb einrühren und noch warm servieren oder kalt stellen.
Ein fruchtiges Apfelkompott braucht nicht mehr als zwei Zutaten: Reife Äpfel und etwas Vanillezucker. Beides in einen Topf und in nur einer Vierstunde hast du hausgemachtes Apfelkompott wie von Oma. Schüttel‘ schon mal den Apfelbaum, dann kann es losgehen.
Zubereitung (15 Minuten): 1. Äpfel schälen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. 2. Äpfel in einen Topf geben und mit Vanillezucker erhitzen. 3. Äpfel unter gelegentlichem Rühren erwärmen, bis sie weich werden. 4. Servieren oder zum Haltbar machen in mit kochendem Wasser ausgespülte Schraubgläser einfüllen und kochst diese bei 90 Grad 30 Minuten einkochen (bitte beachte hierzu die genauen Einkochvorgaben).
Manchmal muss einfach etwas deftiges auf den Tisch. Und da gibt es wohl kaum eine bessere Kombination als Sauerkraut, Fleisch, Würstchen und jeder Menge Zwiebeln – kurz gesagt: Ein gutes polnisches Bigos, wie es noch bei Oma auf den Tisch kam. Nach diesem Kraut-Eintopf hat jeder ein wohliges Gefühl im Bauch. Wir machen immer gleich eine riesige Portion, um das Bigos auf Vorrat einzukochen, du kannst es aber auch einfrieren oder einfach weniger machen.
Polnisches Bigos mit Sauerkraut und Pilzen | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (12 Portionen): 1.5 Kilo Fleisch (z. B. 800 Gramm Schweinebauch, 600 Gramm Würstchen, 100 Gramm Speck) | 1 Kilo Zwiebeln | 2,4 Kilo Sauerkraut | 100 Gramm getrocknete Pilze (wir nehmen selbst gesammelte Pilze aus Polen; eine Mischung aus Steinpilzen, Butterpilz, Maronenröhrling, Pfifferlingen und Rotfußröhrling)| 1,5 Liter Wasser | 150 Gramm Tomatenmark | 20 Kugeln Piment | 20 Wacholderbeeren | 6 Lorbeerblätter | 6 Esslöffel Senf | 4 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel Pfeffer | ca. 6 Esslöffel Salz
Polnisches Bigos mit Sauerkraut und Pilzen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (120 Minuten): 1. Getrocknete Pilze in 1,5 Liter Wasser einweichen. 2. Speck, Würstchen und Fleisch klein schneiden. 3. Zwiebeln schälen und klein schneiden. 4. Speck in einem großen Topf auslassen, dann herausnehmen. 5. Würstchen und Fleisch im ausgelassenen Fett portionsweise anbraten (ggf. noch etwas Öl hinzugeben), dann herausnehmen. 6. Zwiebeln zum Bratensatz geben und unter gelegentlichem Umrühren glasig braten. 7. Tomatenmark dazugeben und mitrösten. 8. Währenddessen Pilze abgießen und Wasser auffangen. 9. Zwiebeln mit 1,2 Litern vom Pilzwasser ablöschen. 10. Pilze klein schneiden und mit dem Fleisch zu den Zwiebeln geben. 11. Piment, Wacholder, Lorbeer, Senf, Zucker, Pfeffer und Salz hinzugeben und mindestens eine Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. 12. Ggf. Wasser nachgeben und am Ende nochmals mit Salz abschmecken. 13. Sofort servieren oder bei 100° Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise).