Mushy Peas

Grün. Frisch. Minzig. Mushy Peas ist ein typisch britischer Dip aus Erbsenbrei, der vor allem zu Fish & Chips gereicht wird. Die Mushy Peas sind hierbei keineswegs Nebendarsteller, sondern verleihen dem Nationalgericht erst seine Tiefe. Ganz klassisch, kommt nichts außer Salz und Pfeffer an die Erbsen. Heutzutage hingegen werden die Erbsen in vielen Teilen Englands mit Minzsauce gereicht oder direkt mit Minze abgeschmeckt. Oft kommt auch noch Zucker und etwas Zitronensaft oder Essig hinzu. Ich finde letztere Version am besten, verwandelt sie einen simplen Erbsenbrei doch in ein feines Spiel aus Süße und Säure.

Mushy Peas | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 250 Gramm Erbsen | 25 Gramm (veganer) Butter | 1 Teelöffel Minze | 1,5 Esslöffel Zitronensaft | 3 Teelöffel Zucker | 0,5 Teelöffel Salz | 1 Prise Pfeffer

Mushy Peas | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (7 Minuten): 1. Erbsen mit Butter in einen kleinen Topf erhitzen und circa fünf Minuten garen (spätestens, wenn die Erbsen leicht gräulich werden sollten, sind sie gar). 2. Minze, Zitronensaft, einen halben Teelöffel Salz und Pfeffer hinzufügen und das Ganze kurz anpürieren (es soll noch stückig bleiben).

Dazu passt hervorragend: Fish & Chips! Jetzt noch mehr Dips entdecken!

Nährwerte/Portion: 255 Kalorien | 11,6 Gramm Fett | 27,3 Gramm Kohlenhydrate | 9,2 Gramm Eiweiß




Milchreis

Cremig. Schlotzig. Samtig weich. Milchreis ist die vielleicht schönste Kindheitserinnerung. Einen Löffel voll direkt aus dem Topf zu naschen, war einfach das Größte. Ob mit Zimt und Zucker, Zwetschkenröster oder Apfelkompott – noch heute ist Milchreis einer meiner Lieblingsnachtische.

Milchreis | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (6 Portionen): 250 Gramm Rundkornreis | 1 Esslöffel Pflanzenöl | 1 Liter Milch bzw. Pflanzenmilch (zum Einkochen muss es 1,5 % Milch oder glutenfreie Pflanzenmilch z. B. Reismilch sein; ich empfehle zum Einkochen 25 Prozent mehr Milch zu nehmen) | 2 Esslöffel Zucker | 1 Vanilleschote |1 Teelöffel Salz

Milchreis | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (40 Minuten): 1. Öl in einem Topf erhitzen, Reis dazugeben, anbraten, bis es leicht nussig riecht, dann die anderen Zutaten hinzugeben. 2. Milchreis unter Rühren aufkochen, dann auf kleiner Flamme unter gelegentlichem Rühren 30 Minuten gar ziehen lassen (zum Einkochen reichen 15 Minuten; dann bei 100° Grad 120 Minuten einkochen). 3. Milchreis pur, mit Zimt oder Kompott servieren.

Dazu passen hervorragend: Zwetschkenröster oder Apfelkompott! Entdecke noch mehr Cremes & Süßspeisen, alle veganen Desserts oder mehr Hausmannskost-Gerichte!

Nährwerte/Portion: 250 Kalorien | 5 Gramm Fett | 42,7 Gramm Kohlenhydrate | 8,5 Gramm Eiweiß




Blätterteig-Pasteten

Edel. Knusprig. Elegant. Blätterteig-Pasteten (Vol-au-vent) erinnern an die klassische französische Hochküche. Oftmals mit Ragout fin oder Hühnerfrikassee gefüllt, gelten die Königspasteten als traditionelle Vorspeise. Mit wenigen Handgriffen kannst du diese selbst zaubern und sogar ganz einfach eine vegane Variante backen.

Blätterteig-Pasteten | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (6 Pasteten): 1 Packungen Blätterteig | 1 Esslöffel (pflanzliche) Milch | 1 Eigelb oder 1 Esslöffel Agavendicksaft für eine vegane Version

Blätterteig-Pasteten | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (30 Minuten): 1. Ofen auf 170 Grad vorheizen. 2. Blätterteig dünn ausrollen und 15 Kreise ausstechen. 3. Sechs Kreise zur Seite legen. 4. Mit einer kleineren Ausstechform Kreise aus den Kreisen ausstechen, sodass Ringe entstehen. 5. Teigreste zusammenfalten, ausrollen und solange wiederholen bis 13 weitere Ringe ausgestochen sind. 6. Jetzt hast du sechs Kreise und 24 Ringe. Lege die sechs Ringe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und staple je vier Ringe darauf. 7. Mische die Milch mit dem Eigelb bzw. dem Agavendicksaft und pinsele die Blätterteig-Rohlinge damit gründlich von außen und innen ein. 8. Backe die Pasteten 20 Minuten, bis sie goldgelb und knusprig sind.

Füll deine Pasteten doch mit Hühnerfrikassee und zaubere so Königspasteten mit Frikassee. Jetzt noch mehr französische Rezepte und Rezepte für Brot & Kleingebäck und weitere Rezepte mit Blätterteig entdecken!

Nährwerte/Portion:  193 Kalorien | 12,1 Gramm Fett | 17,5 Gramm Kohlenhydrate | 3,3 Gramm Eiweiß




Karamellisierte Röstkartoffeln

Röstkartoffeln sind meine vielleicht liebste Kartoffelbeilage. Super einfach und einfach köstlich. Schonend gekocht, gepellt und dann in Öl knusprig ausgebraten, erhalten sie ihren ganz besonderen Geschmack. Wenn du magst, kannst du sie auch im Ofen backen, aber in der Pfanne geschwenkt, werden sie von allen Seiten knusprig.

Karamellisierte Röstkartoffeln | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 1 Kilo festkochende Kartoffeln | 2 Esslöffel Öl | 1 Teelöffel Puderzucker | 1-2 Teelöffel Salz

Karamellisierte Röstkartoffeln | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (40 Minuten): 1. Kartoffeln je nach Größe circa 20 Minuten gar kochen. 2. Kartoffeln abschütten und zehn Minuten abkühlen lassen. 3. Kartoffeln schälen und mit Olivenöl in eine Pfanne geben. 4. Kartoffeln braten, dann mit Puderzucker bestäuben und weiterbraten, bis diese außen knusprig sind. Dazu gelegentlich in der Pfanne schwenken. 5. Kartoffeln salzen und servieren.

Dazu passen hervorragend: Deftiger Grünkohl, Kräuterquark, Schweinefilet, Brathähnchen, Rahmwirsing, Finnische Hackbällchen, Sauerkraut, Kassler oder Apfel-Rotkohl.

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Nährwerte/Portion: 259 Kalorien | 5,3 Gramm Fett | 50 Gramm Kohlenhydrate | 4,3 Gramm Eiweiß




Carrot Cake

Saftiger Kuchen, knackige Nüsse, erfrischendes Frosting. Carrot Cake ist ein traditioneller britischer Kuchen und ein wahrer Glücklichmacher. Durch die in den Teig eingearbeiteten geraspelten Karotten wird er extra saftig. Walnüsse sorgen für den richtigen Crunch und das Topping aus Frischkäse, Puderzucker und Zitrone verleiht dem Carrot Cake eine unvergleichliche Cremigkeit. Verliebt habe ich mich in dieses Meisterwerk der Backkunst, als er mir an einem verregneten Tag in einem kleinen Café an der Küste Irlands serviert wurde. Nie zuvor, hatte ich ein so saftiges und intensiv duftendes Exemplar verkosten dürfen. Glücklicherweise reiste ich nicht ohne das Rezept weiter. Über die Jahre habe ich es weiter verbessert, inzwischen ist es sogar vegan und glutenfrei, sodass beim Kaffeekränzchen jetzt ausnahmslos alle zugreifen und nach Herzenslaune schlemmen können.

Carrot Cake | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (1 Kuchen mit 10 Stücken): 350 Gramm Karotten | 175 Milliliter Pflanzenöl | 150 Gramm gemahlene Mandeln | 150 Gramm Zucker | 2 Teelöffel Vanillezucker | 3 Eier oder neun Löffel Apfelmus | 100 Gramm Walnüsse | 1 Teelöffel Natron | 1 Teelöffel Backpulver | 2 Teelöffel Zimt | 0,5 Teelöffel Salz | 150 Gramm (veganer) Frischkäse | 100 Gramm Puderzucker | 1 Esslöffel Zitronensaft | 50 Gramm Walnüsse und Pekannüsse zum Dekorieren

Carrot Cake | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (120 Minuten): 1. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 2. Gemahlene Mandeln, mit Zucker, Vanillezucker, Natron, Backpulver, Zimt und Salz vermengen. 2. Öl und Eier oder Apfelmus zum Teig geben und unterrühren. 3. Karotten schälen und raspeln und mit den Walnüssen unter den Teig heben. 4. Teig in eine gefettete Kastenform geben und circa eine Stunde backen. 5. Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form erkalten lassen, da der Carrot Cake sehr saftig und daher sehr weich ist. 6. Kuchen vorsichtig aus der Form stürzen. 7. Frischkäse mit Puderzucker und Zitronensaft vermengen und den Carrot Cake damit bestreichen. 8. Walnüsse und Pekannüsse hacken und den Kuchen damit dekorieren. 9. Carrot Cake bis zum Servieren kühl stellen.

Dir schmeckt mein veganer Carrot Cake? Dann probier weitere vegane Kuchen & Torten wie Schoko-Birne-Baileys-Kuchen, Marmorkuchen und Schoko-Kuchen! Jetzt noch mehr Kuchen & Torte Rezepte oder alle veganen Rezepte entdecken!

Nährwerte/Portion: 502 Kalorien | 37,8 Gramm Fett | 31,8 Gramm Kohlenhydrate | 9,7 Gramm Eiweiß




Dinkel-Toasties

Frisch gebacken, kross getoastet. Toasties sind flache Brötchen, die sich perfekt im Toaster aufbacken lassen. Perfekt, um sie auf Vorrat einzufrieren oder auf der Arbeit aufzubacken. Durch die Verwendung von Dinkelmehl, sind diese besonders reichhaltig und sättigend. Für einen gesunden Start in den Tag.

Dinkel-Toasties | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (8 Stück): 500 Gramm Dinkelmehl | 1 Teelöffel Zucker | 1,5 Teelöffel Salz | 350 Milliliter lauwarmes Wasser | 0,5 Würfel Hefe | 2 Esslöffel Öl | 2 Teelöffel geschrotete Leinsamen

Dinkel-Toasties | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (150 Minuten): 1. Mehl, Zucker und Salz vermengen. 2. Im Wasser die Hefe auslösen, und dann das Wasser-Hefegemisch mit dem Öl zum Teig geben. 3. Teig kneten, bis dieser nicht mehr klebt. Dann diesen in einer Schüssel abgedeckt eine Stunde gehen lassen. 4. Teig aus der Schüssel stürzen und nicht mehr kneten. Stattdessen zu einem Rechteck klopfen und dieses in acht Rechtecke unterteilen. Diese zu flachen Quadraten klopfen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier legen und abgedeckt eine weitere Stunde gehen lassen. 5. Ofen auf 200° Grad vorheizen. 6. Geschrotete Leinsamen auf die Toasties geben und diese in der oberen Ofenhälfte 25-30 Minuten backen. Die Toasties sind fertig, wenn sie beim Klopfen auf den Boden hohl klingen. 7. Toasties entweder direkt verzehren oder auskühlen lassen und bis zum Toasten luftdicht verpackt lagern. 8. Vor dem Toasten aufschneiden und bis zum gewünschten Bräunungsgrad toasten.

Jetzt noch mehr Rezepte für Brot und Kleingebäck entdecken! Du suchst noch den passenden Belag? Dann findest du hier meine Brotaufstriche!

Nährwerte/Portion: 249 Kalorien | 3,5 Gramm Fett | 43,7 Gramm Kohlenhydrate | 8,4 Gramm Eiweiß




Schweinefilet

Saftiges Schweinefilet, innen leicht rosa außen schön knusprig. Ein wahres Sonntagsessen, das zu besonderen Anlässen serviert. Wir reichen es gerne mit Kartoffelklößen, Bratensoße und Birnenkompott. Der Star aber bleibt das zarte Schweinefilet. Und dabei ist es ganz leicht zuzubereiten.

Schweinefilet | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 600 Gramm Schweinefilet | 25 Gramm Butter

Schweinefilet | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (15 Minuten): 1. Schweinefilet zwanzig Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. 2. Filet parieren, also von unerwünschten Sehnen und Fettpartien befreien. 3. Butter in einer Pfanne schmelzen, Schweinefilet von jeder Seite circa eine Minute anbraten, dann die Temperatur senken, einen Deckel auf die Pfanne geben und das Filet circa 6-8 Minuten weiter schmoren. Die perfekte Garstufe erreichst du durch ein Fleischthermometer, dass du in dickste Stelle des Fleisches stichst. Bei circa 58° Grad Kerntemperatur ist das Filet medium rare, bei 62° Grad medium. 4. Schweinefilet vor dem Anschneiden zwei Minuten ruhen lassen.

Ich serviere Schweinefilet am liebstem mit Bratensauce, Kartoffel-Klößen und Birnen-Kompott! Jetzt noch mehr Fleischrezepte und Hausmannkost-Rezepte entdecken! Besonders gefallen könnten dir auch meine Rezepte für Putenröllchen im Speckmantel, Gefülltes Schweinefilet und Rosa gebratene Entenbrust.

Nährwerte/Portion: 225 Kalorien | 9,5 Gramm Fett | 0 Gramm Kohlenhydrate | 34,5 Gramm Eiweiß




Bratensauce

Kräftig. Sämig. Aromatisch. Eine gute Bratensauce braucht nicht viel mehr als einen guten Fond. Und doch macht das Ergebnis oft den Unterschied zwischen einem guten und einem exzellenten Sonntagsbraten. Probiere es aus und lass dich von den Aromen zurück in deine Kindheit und an Omas Küchentisch versetzen.

Zutaten (6 Portionen): 1 Liter Fond (am besten selbstgemachten Gemüsefond, Geflügelfond oder Rinderfond)| 300 Gramm Möhren | 300 Gramm Zwiebeln | 75 Gramm Butter (vegane Butter oder Margarine für eine vegane Version)| 2 Esslöffel Salz

Zubereitung (70-90 Minuten): 1. Möhren und Zwiebeln samt Schale grob hacken, in 25 Gramm (veganer) Butter anrösten, dann mit Fond (am besten selbstgemachten Gemüsefond, Geflügelfond oder Rinderfond) auffüllen, Salz dazugeben und eine Stunde mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme köcheln lassen. 2. Fond passieren, zurück in den Topf geben und bis zur gewünschten Konsistenz ohne Deckel und auf großer Flamme einreduzieren (ich empfehle mindestens 30 weitere Minuten). 3. Fond etwas abkühlen lassen, dann für einen schönen Glanz 50 Gramm kalte Butter einrühren.

Jetzt mehr Saucen-Rezepte und weitere Hausmannskost-Rezepte entdecken! Du möchtest besonders viel Sauce? Dann probier mein Rezept für Dunkle Sauce mit Rotwein.

Nährwerte/Portion: 334 Kalorien | 11,9 Gramm Fett | 44,2 Gramm Kohlenhydrate | 16,3 Gramm Eiweiß




Geröstetes Wurzelgemüse

Bunt. Knusprig. Voller Vitamine. Geröstetes Wurzelgemüse sind wie kreative Pommes und besonders im Winter eine herrliche Beilage. Der Mix aus Karotten, Petersilienwurzel, Pastinaken und roter Beete kreiert einen frischen, erdigen Geschmack mit dem perfekten Crunch.

Geröstetes Wurzelgemüse | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 150 Gramm Karotten | 150 Gramm Petersilienwurzel | 150 Gramm Pastinaken | 100 Gramm frische rote Beete | 2 Esslöffel Olivenöl | Rosmarin

Geröstetes Wurzelgemüse | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (50 Minuten): 1. Gemüse schälen, in Stifte schneiden und auf ein Blech geben. 2. Olivenöl über das Gemüse träufeln und bei 200°C je nach dicke der Gemüsestifte 35 bis 45 Minuten rösten. Nach rund zwanzig Minuten Backzeit Rosmarin zum Gemüse geben.

Dazu passt hervorragend: Apfelsauce und Brathähnchen! Jetzt noch mehr vegane Rezepte entdecken!

Nährwerte/Portion: 221 Kalorien | 10,1 Gramm Fett | 26,6 Gramm Kohlenhydrate | 4,4 Gramm Eiweiß




Rinderfond

Ein kräftiger Rinderfond ist die perfekte Basis für köstliche Rinderbrühe, aromatische Suppen oder aber auch Saucen wie Rinder-Jus. Das Beste: Ihr müsst das Gemüse nicht mal schälen und habt die den Fond so in unter fünf Minuten angesetzt. Dann heißt es nur noch köcheln lassen. Denn der Rest erledigt sich quasi wie von selbst.

Rinderfond | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (1,4 Liter | 6 Portionen): 650 Gramm Knochen (Markknochen und Beinscheibe) | 300 Gramm Petersilienwurzel | 200 Gramm Lauch | 200 Gramm Möhren | 500 Gramm Zwiebel | 2 Liter Wasser | 200 Milliliter Weißwein | 50 Gramm Butter (zum Einkochen bitte stattdessen Öl) | 3 Lorbeerblätter | 10 Stück Piment | 1 EL Pfefferkörner | Optional: Suppenfleisch

Rinderfond | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (95 Minuten): 1. In einem großem Topf die Butter schmelzen und die Knochen darin anrösten. 2. Währenddessen das Gemüse (samt Schale) grob hacken und in den Topf geben. 3. Mit Weißwein ablöschen und mit Wasser auffüllen. 4. Lorbeerblätter, Piment und Pfefferkörner hinzugeben und die Brühe mindestens 90 Minuten köcheln lassen. 5. Fond durch ein Sieb abseihen. 6. Jetzt kannst du den Fond entweder zu einer Suppe (z. B. einer Rinderbrühe mit Suppeneinlage; Barszcz) oder Sauce (z.B. einer Rindfleisch-Jus) weiterverarbeiten oder den Fond für eine Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt einkochen. 7. Für letzteres füllst den Fond in mit kochendem Wasser ausgespülte Schraubgläser und kochst diese bei 100 Grad 120 Minuten ein (bitte beachte hierzu die genauen Einkochvorgaben).

Aus Rinderfond kannst du super deine eigene Bratensauce machen! Probier auch meinen Gemüsefond! Jetzt weitere Suppen-Basis-Rezepte entdecken!

Nährwerte/Portion: 614 Kalorien | 97,7 Gramm Fett | 0,3 Gramm Kohlenhydrate | 0 Gramm Eiweiß