Baaaamm! Diese Mango-Salsa entführt dich in exotische Welten. Fruchtig, intensiv, überraschend. Verleih‘ deinem Essen dieses eine kleine Detail, das den Unterschied zwischen einem guten und einem fantastischen Gericht macht.
Zubereitung (30 Minuten): 1. Orangensaft auspressen und in einen Topf geben. 2. Die Mango schälen, Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden und in den Topf geben. 3. Schalotten schälen, ebenfalls in feine Würfel schneiden und untermengen. 4. Die restlichen Zutaten hinzufügen, aufkochen und dann einköcheln lassen, bis die Mango-Salsa eine marmeladenartige Konsistenz erhält. 5. Zum haltbar machen, Salsa 90 Minuten bei 100° einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise).
Cremige Süßkartoffelsuppe mit einem Hauch Kokos und knackigen Zuckerschoten. Na, läuft dir bei dem Gedanken auch schon das Wasser im Mund zusammen? Sollte es! Denn diese Komposition ist ein wahrer Gaumenschmeichler. Ob an kalten Tagen oder als exotisches Highlight an lauen Sommerabenden: Dieses Süppchen schmeckt einfach immer!
Süßkartoffel-Kokos-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten für 4-5 kleine Schälchen (2 Personen): 2 Dosen Kokosmilch (zum Einkochen dürfen keine Stabilisatoren oder Zusätze enthalten sein) | 400 g Süßkartoffeln | 3 TL Zitronengraspulver | 1 EL Sesamöl (oder geschmacksneutrales Öl) | 400 Milliliter Gemüsefond| 60 Milliliter Orangensaft | 1 kleine Ingwerwurzel (ca. 40 Gramm) | 1 Knoblauchzehe | 250 Zuckerschoten | Salz
Süßkartoffel-Kokos-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. 2. Knoblauch und Ingwer schälen und feinhacken oder reiben. 3. Knoblauch und Ingwer in heißen Sesamöl anbraten. 4. Kartoffeln dazugeben. 5. Mit Gemüsefond und Kokosmilch ablöschen und 20 Minuten kochen lassen. 6. Zuckerschoten in schräge Streifen schneiden. 7. Orangensaft hinzugeben, Suppe pürieren und mit Salz abschmecken. 8. Zuckerschoten circa zwei Minuten blanchieren dann mit kaltem Wasser abschrecken und jeweils eine kleine handvoll in die angerichteten Suppenschüsseln geben. 9. Servieren oder zum haltbar machen bei 100° Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkoch-Hinweise).
Süß. Scharf. Sauer. Ein guter Chili-Knoblauch-Dip bringt Feuer ins Essen und hat gleichzeitig die perfekte Balance. Die Kombination aus frischem Limettensaft, Sojasauce und Fischsauce macht die Sauce besonders aromatisch. Wir genießen den Dip am liebsten zu asiatischen Teigtaschen wie Bánh bao (vietnamesischen Hefeklößchen) und Nudelgerichten.
Zubereitung (2 Minuten): 1. Limettensaft mit Sojasauce und Fischsauce vermengen und den braunen Zucker darin auflösen. 2. Knoblauch in sehr feine Würfel schneiden und zur Sauce geben. 3. Chili in feine Ringe schneiden (Kerne entfernen, wenn du es weniger scharf magst) und unterrühren.
Würziges Currybrot, erfrischender Orangendip. Einfach eine unschlagbare Kombination, Fernweh für deine Geschmacksnerven. Es ist kinderleicht, unglaublich günstig und superschnell! Nicht mal eine Brotbackform brauchst du. Zusammen mit den richtigen Gewürzen wie Curry und Chiliflocken sowie einem fruchtig frischen Orangendip wird es zu einem wahren Gedicht.
Currybrot mit Orangendip | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten für zwei Mini-Laiber (2 Personen): 100 Gramm Weizenmehl + ca. 20 Gramm Mehl zum Verarbeiten | 80 ml lauwarmes Wasser | 1 Packung frische Hefe | 6 TL Currypulver | 1 TL Chiliflocken | 1 TL Paprikapulver | 0,5 TL Salz | 1 Prise Zucker | optional: 1 TL Zitronengraspulver
Currybrot mit Orangendip | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (60 Minuten): 1. Hefe in warmes Wasser einrühren, bis sich diese völlig aufgelöst hat. Eine Prise Zucker dazugeben und kurz beiseitestellen. 2. 100 Gramm Mehl abwiegen und mit den Gewürzen vermengen. 3. Hefe dazugeben und den Teig solange per Hand vermengen, bis eine homogene, klebrige Masse entsteht. 4. Schüssel mit einem Handtuch abdecken und für ca. 30 Minuten an einen warmen Ort stellen (Zeit, den Dip vorzubereiten). 5. Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 6. Nachdem der Teig aufgegangen ist, diesen mit dem restlichen Mehl bestreuen und zwei kleine Brotlaibe formen. 7. Die Laiber auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und auf mittlerer Schiene ca. 15 bis 20 Minuten knusprig backen. 8. Die Laiber etwas auskühlen lassen, bevor ihr sie anschneidet, damit sie auch in der Mitte schön luftig bleiben.
Zutaten für zwei Dips (2 Personen): 2 EL Creme frâiche | 2 EL Joghurt | 1 EL Orangensaft | 1 EL Sweet-Chili-Chicken-Sauce (Asialaden) | Orangenabrieb | 2 Prisen Salz
Zubereitung (2 Minuten): 1. Mit einer Reibe etwas der aromatischen Orangenschale von der Frucht lösen. 2. und restliche Zutaten mit einander vermengen. 3. Kalt stellen.
Duftende Gewürze, frisch gemahlener Ingwer und eine herrlich intensive Farbe verraten schon: aromatischer geht es kaum. Selbstgemachte Vindaloo-Paste ist die beste Basis für dein Vindaloo-Curry. In nur zehn Minuten zauberst du so die Grundlage für ein Curry, das deine Sinne auf eine unvergessliche Reise durch die indische Welt der Gewürze schickt.
Zubereitung (10 Minuten): 1. Koriander waschen. 2. Ingwer und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. 3. Pfeffer, Nelken, Koriander- und Bockshornkleesamen ohne Öl in einer Pfanne rösten. 3. Wenn die Gewürze zu duften beginnen, in einem Mörser fein mahlen. 4. Sobald ein feines Pulver entstanden ist, die anderen Zutaten hinzugeben und zu einer cremigen Paste verarbeiten.
Das Geheimnis eines guten Sushis liegt nicht zuletzt in der perfekten Zubereitung des Reises. Es ist kleine Kunst für sich und kommt nicht nur auf die Qualität der Körner, sondern auch deren Vorbereitung, Zubereitung und Würzung an. Dafür bedarf es auch einer gelungenen Reisessig-Mischung, dem Sushi-Zu. Heute zeige ich euch meine Lieblingsvariante. Im Laufe des Wochen-Specials „Sushi Variationen“ werden wir dann unser kleines Sushi-Einmal-Eins erweitern, indem wir etwas über die Technik lernen und uns drei Arten des Sushis näher ansehen: Nigiri-Sushi, Maki-Sushi und die Inside-Out-Variante. Also: Ran an die Stäbchen, fertig, los!
Zubereitung (50 Minuten): 1) Sushi-Reis sehr gründlich waschen, bis dass Wasser klar bleibt und sich nicht mehr weißlich verfärbt. Die Stärke rauszuspülen ist wichtig, damit der Reis nicht zu sehr klebt. 2) Sushi-Reis nach Packungsanleitung kochen. 3) In der Zeit Reisessig kurz mit dem Zucker und der Sojasauce aufkochen. 4) Sushi-Zu über den Reis geben, kurz unter mengen und dann abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen.