Frittierte Eier

Edel. Raffiniert. Besonders. Frittierte Eier sind ein ebenso schwieriges wie glamouröses Gericht. Durch den frittierten Panko-Mantel erhalten sie eine knusprige Hülle während das Eigelb flüssig bleibt. Mit etwas Fingerspitzengefühl kreierst du so ein unvergessliches Geschmacksergebnis. So kannst du die frittierten Eier aufgeschnitten als spannendes Amuse-Gueule servieren oder auch im Sinne einer modernen Fusion-Küche mit Spinat als Vorspeise oder Hauptgang reichen. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Frittierte Eier | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten: 5 Eier | 1,5 Esslöffel Mehl | 1 Teelöffel Salz | 5 Esslöffel Panko | 500 Milliliter Pflanzenöl

Frittierte Eier | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (15 Minuten): 1. Vier Eier genau 5 Minuten kochen, dann abschrecken und sehr vorsichtig pellen. 2. Das fünfte Ei verquirlen. 3. Mehl mit einem Esslöffel Salz mischen. 4. Die gekochten Eier vorsichtig in Mehl wälzen, dann durch das verquirlte Ei ziehen und anschließend ganz vorsichtig durchs Panko rollen. 5. Das Pflanzenöl in einem kleinen Topf auf 160 Grad erhitzen. 6. Die Eier circa 90 Sekunden im heißen Öl frittieren. 7. Die frittierten Eier herausnehmen und sofort servieren.

Dazu passt hervorragend: Zitronen-Mayonnaise aber auch Spinat. Jetzt noch mehr Gourmet-Rezepte, weitere Rezepte mit Eiern und mehr japanische Rezepte entdecken!

Nährwerte/Ei: 207 Kalorien | 15,6 Gramm Fett | 31,2 Gramm Kohlenhydrate | 12,3 Gramm Eiweiß




Japanischer Auberginen-Salat

Japanischer Auberginen-Salat ist Verführung pur. Denn der Fokus auf wenige aber klar herauszuschmeckende Produkte sorgt für ein intensives Geschmackserlebnis der Extraklasse. Dafür werden die Auberginen in heißem Öl frittiert und dann in einem Dashi-Dressing mit Mirin und Sake eingelegt. So saugen sich die Auberginen schön voll und vereinen alle Aromen zu einem vollmundigen Geschmack.

Japanischer Auberginen-Salat | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (2 Portionen): 300 Gramm Auberginen (am besten japanische Auberginen für ein perfektes Verhältnis von Schale zu Fruchtfleisch) | 500 Milliliter geschmacksneutrales Öl zum Frittieren | 20 Gramm Ingwer | 1 Frühlingszwiebel | 200 Milliliter Dashi (für eine vegane Version auf ein veganes Dashi wie Shiitake-Dashi achten) | 3 Esslöffel Sake | 3 Esslöffel Mirin | 4 Esslöffel Sojasauce | 1 Esslöffel Zucker

Japanischer Auberginen-Salat | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (30 Minuten): 1. Dashi mit Sake, Mirin, drei Esslöffeln Sojasauce und Zucker vermengen und in einem Topf zur Hälfte einreduzieren. 2. Ingwer schälen und fein reiben, Frühlingszwiebel in sehr feine Ringe schneiden. 3. Auberginen in Stifte schneiden, die Haut mit eng aneinander liegenden Schnitten einritzen und portionsweise im heißen Fett ausbacken (jeweils circa vier Minuten). 4. Auberginen mit dem Ingwer und der Frühlingszwiebel in eine Schale geben und mit dem warmen Dashi-Sud sowie einem zusätzlichen Löffel Sojasauce übergießen. 5. Auberginen mindestens fünf Minuten ziehen lassen, dann servieren.

Jetzt noch mehr japanische Rezepte, weitere Salate und mehr Rezepte mit Auberginen entdecken!

Nährwerte/Portion: 479 Kalorien | 34,9 Gramm Fett | 31,8 Gramm Kohlenhydrate | 5 Gramm Eiweiß




Gyoza

Raffiniert. Traditionell. Aromatisch. Gyoza sind herzhaft gefüllte Teigtaschen, die sowohl gebraten als auch gedämpft werden. Die traditionelle japanische Vorspeise ist wird mit Hackfleisch, Kohl und Frühlingszwiebel gefüllt. Ihren charakteristischen Geschmack erhalten die Teigtaschen jedoch durch Sesamöl. Das Beste: Sie lassen sich hervorragend auf Vorrat produzieren und einfrieren.

Gyoza | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (50 Stück): 100 Gramm Karotten | 40 Gramm Ingwer | 2 Knoblauchzehen | 250 Gramm (veganes) Hackfleisch | 200 Gramm Pak Choi | 200 Gramm Frühlingszwiebeln | 2 Esslöffel Sojasauce | 6 Esslöffel Sesamöl | 1 Chilischote | 50 Gyoza-Teigblätter | 200 Milliliter Wasser + Wasser zum Anfeuchten des Teigs

Gyoza | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (60 Minuten): 1. Karotten schälen und fein würfeln. 2. Ingwer schälen und fein reiben. 3. Knoblauch schälen und fein würfeln. 4. Pak Choi waschen und fein hacken. 5. Frühlingszwiebeln waschen, Strunk entfernen und mit den Chilis in feine Ringe schneiden. 6. Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch in einem Esslöffel Sesamöl glasig braten. 7. Karottenwürfel und Hackfleisch hinzugeben und fünf Minuten mitbraten. 8. Pak Choi, Chilies und Frühlingszwiebeln hinzugeben und zwei weitere Minuten mitbraten. 9. Füllung mit Sojasauce abschmecken. 10. Auf je ein Teigblatt zwei Teelöffel der Füllung geben. 11. Dann den Rand mit Wasser befeuchten, den Kreis zu einem Halbkreis zusammenklappen und die Teigränder zusammenraffen und dabei mit den Fingern zusammenpressen. 12. Zwei Esslöffel Sesamöl in eine große Pfanne geben und die Hälfte der Gyoza darauf platzieren (etwas Abstand lassen, damit beim Dämpfen nicht aneinander kleben. 13. Die restlichen einfrieren (bis sie gefroren sind, dürfen sie sich nicht berühren, um nicht zusammenzukleben) oder den Bratvorgang später wiederholen. 14. Pfanne erhitzen und die Gyoza braten, bis sie am Boden knusprig und goldbraun sind. 15. 100 Milliliter Wasser in die Pfanne gießen und einen Deckel auflegen, sodass die Gyoza drei Minuten dämpfen können. 16. Deckel abnehmen und die Gyoza weiterbraten bis der Rest Wasser verdampft ist. 17. Gyoza mit Sojasauce servieren.

Jetzt noch mehr japanische Rezepte wie Onigiri sowie Miso-Suppe bzw. Vegane Miso-Suppe entdecken! Probier auch andere asiatische Teigtaschen wie vietnamesische Bánh bao und Frittierte Frühlingsrollen mit Sweet-Chili-Sauce! Du magst es international? Dann sind vielleicht auch polnische Teigtaschen wie Piroggen etwas für dich!

Nährwerte/Gyoza: 36 Kalorien | 2 Gramm Fett | 3 Gramm Kohlenhydrate | 1,5 Gramm Eiweiß




Onigiri

Klein. Gefüllt. Köstlich. Onigiri sind japanische Reisbällchen, die klassischerweise mit Pflaumen, Lachs, Seetang, Bonito-Flocken oder Thunfisch-Mayo gefüllt werden. Besonders Tuna-Mayo Onigiri sind international beliebt, besonders einfach herzustellen und einfach zu veganisieren. Oftmals werden Onigiri zu Dreiecken geformt, existieren aber auch in anderen Formen. Entscheidend ist die handliche Größe, durch die Onigiri zum perfekten Fingerfood und Snack für unterwegs werden, und das der Reis im Gegensatz zur Zubereitung von Sushi nicht mit Sushi-Zu gewürzt wird.

Onigiri | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (18 Stück): 500 Gramm Rundkornreis in Sushi-Qualität | 1 Dose (veganer) Thunfisch | 5 Esslöffel japanische Mayonnaise oder vegane Mayonnaise | 4 Teelöffel dunkler Sojasauce | 2 Esslöffel Salz | 1 Nori-Blatt | 1 Teelöffel schwarzer Sesam | Optional: Kresse

Onigiri | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (45 Minuten): 1. Reis gründlich waschen, bis sich das Wasser nicht mehr weiß verfärbt. 2. Reis nach Packungsanweisung kochen. 3. In der Zwischenzeit Thunfisch mit der Mayonnaise und der Sojasauce vermengen. 3. Nori-Blatt in circa 1,5 breite Streifen schneiden. Jeden langen Streifen in drei kürzere Streifen unterteilen. 4. Reis abschütten und auf einem Blech oder in einer großen Form (am besten in einer großen Holz- oder Bambusform, die überschüssige Feuchtigkeit absorbiert abkühlen lassen. 4. Reis in 18 Portionen unterteilen. 5. Jeweils zwei Drittel des Reis in eine leicht mit Salz ausgestreute Onigiri-Form oder die eigene (mit Wasser benetzte und mit ein wenig Salz gesprenkelte) Handfläche geben und zusammenpressen. Dann eine Mulde hineindrücken. 6. Einen Teelöffel der Füllung in die Mulde geben und mit dem restlichen Reis verschließen. 7. Das Reisbällchen vorsichtig zusammenpressen, dann durch leichten Druck auf die Seiten zu einem Dreieck formen. 8. Nori-Blatt mit Wasser befeuchten und an den Boden bzw. die Seite des Onigri andrücken. 9. Sobald alle Onigiri geformt sind, diese mit schwarzem Sesam bestreuen. 10. Wer mag, kann für ein wenig Schärfe noch frische Kresse über die Onigiris geben.

Jetzt noch mehr japanische Rezepte, vegane Rezepte, Reisgerichte oder anderes Fingerfood entdecken!

Nährwerte/Stück: 144 Kalorien | 4,5 Gramm Fett | 22,5 Gramm Kohlenhydrate | 4,5 Gramm Eiweiß




Miso-Suppe

Authentische Miso-Suppe wie aus Japan, kannst du dir ganz einfach selber zubereiten. Alles was du brauchst, ist ein kräftiges Dashi (z. B. Katsuobushi aus Bonitoflocken), Seidentofu, getrocknete Wakame-Algen und Shiitake-Pilze und etwas Frühlingszwiebel. Das Ergebnis? Kräftige Aromen, wohltuende Wärme und natürlich ganz viel Umami.

Rezept für Miso-Suppe von Einmal Nachschlag, bitte!
Miso-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 800 Milliliter Dashi (Katsuobushi oder Shiitake Dashi) | 4-5 Esslöffel Miso-Paste | 300 Gramm Seidentofu | 4 getrocknete Shiitake-Pilze | 5 Gramm getrocknete Wakame-Algen | 1 Frühlingszwiebel

Rezept für Miso-Suppe von Einmal Nachschlag, bitte!
Miso-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (5 Minuten): 1. Dashi erhitzen. 2. Miso-Paste darin auflösen. 3. Shiitake-Pilze und Wakame in der Brühe erwärmen und auf kleiner Flamme drei Minuten köcheln lassen. 3. Seidentofu und klein geschnittene Frühlingszwiebel garnieren und sofort servieren.

Du suchst ein anderes Miso-Suppen Rezept? Dann probier‘ mal meine vegane Miso-Suppe! Jetzt noch mehr japanische Rezepte und Rezepte mit Shiitake-Pilzen entdecken!

Nährwerte/Portion:  73 Kalorien | 2 Gramm Fett | 5,7 Gramm Kohlenhydrate | 7,9 Gramm Eiweiß




Vegane Miso-Suppe

Kräftiges Dashi, milde Enoki-Pilze, weiches Seidentofu  und würzige Wakame-Algen: vegane Miso-Suppe ist ebenso einfach wie köstlich. Wir lieben sie vor allem mit selbstgemachtem Shiitake-Dashi, denn das ist extra kräftig. Was die Suppeneinlage betrifft, sind deiner Fantasie dann keine Grenzen gesetzt.

Rezept für vegane Miso-Suppe von Einmal Nachschlag, bitte!
Vegane Miso-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 800 Milliliter Dashi | 300 Gramm Seidentofu | 15 Gramm Enoki-Pilze | 15 Gramm getrocknete Morcheln | 15 Gramm getrocknete Wakame | 1 Frühlingszwiebel | 4 Esslöffel Miso-Paste

Rezept für vegane Miso-Suppe von Einmal Nachschlag, bitte!
Vegane Miso-Suppe | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (5 Minuten): 1. Dashi erhitzen und die Morcheln, Miso-Paste und die Wakame hinzugeben und drei Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. 2. Seidentofu, Enoki-Pilze und klein geschnittene Frühlingszwiebel hinzugeben und genießen.

Jetzt noch mehr japanische Rezepte, Rezepte mit Shiitake-Pilzen und vegane Vorspeisen entdecken!

Nährwerte/Portion:  94 Kalorien | 23 Gramm Fett | 10,1 Gramm Kohlenhydrate | 57,6 Gramm Eiweiß




Katsuobushi

Du magst die Basis für deine Miso-Suppe und andere japanische Rezepte selber machen? Dann kreiere dein eigenes Katsuobushi (Bonitoflocken-Dashi) und verleih deinen Gerichten das für die japanische Küche so wichtige Umami. Für das traditionelle Rezept braucht es dabei nicht mehr als Bonitoflocken und Wasser. Einfacher geht es nicht! Probier es aus und lass dich vom intensiven Geschmack überzeugen.

Rezept für Katsuobushi von Einmal Nachschlag, bitte!
Katsuobushi | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (1 Portion | 200 Milliliter Katsuobushi): 5 Gramm Bonitoflocken| 200 Milliliter Wasser

Rezept für Katsuobushi von Einmal Nachschlag, bitte!
Katsuobushi | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (15 Minuten): 1. Bonitoflocken in Wasser einlegen. 2. 15 Minuten ziehen lassen. 3. Das Wasser durch ein feinmaschiges Sieb oder ein Abseihtuch filtern, um kleine Partikel herauszufiltern. 4. Dashi bei zeitiger Verwendung kühl stellen, zum haltbar machen, Dashi in heiß ausgespülte Gläser mit Schraubverschluss füllen, Gläser verschließen und 120 Minuten bei 90° einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkoch-Hinweise).

Das Dashi eignet sich übrigens perfekt für Miso-Suppe! Du suchst noch mehr Dashi-Rezepte? Dann probier‘ doch mein Rezept für Shiitake Dashi! Jetzt noch mehr japanische Rezepte entdecken!

Nährwerte/Portion:  16 Kalorien | 0,2 Gramm Fett | 0 Gramm Kohlenhydrate | 3,6 Gramm Eiweiß




Shiitake Dashi

Ob für Miso-Suppe oder Ramen: Dashi verleiht der japanischen Küche seine Tiefe. Der Grund: Umami. Der fünften Geschmack neben süß, sauer, salzig, bitter ist eine Art natürlicher Geschmacksverstärker. Was viele nicht wissen: Dashi kann nicht nur aus Bonitoflocken, sondern zum Beispiel auch aus Shiitake-Pilzen hergestellt werden. So entsteht aus nur zwei Zutaten ein veganes Dashi, der die perfekte Basis für zahlreiche japanische Rezepte ist.

1aklein
Shiitake-Dashi | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (200 Milliliter Dashi): 3 getrocknete Shiitake-Pilze | 250 Milliliter Wasser

2aklein
Shiitake-Dashi | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (60 Minuten): 1. Getrocknete Shiitake-Pilze in Wasser einlegen. 2. Shiitake-Pilze circa eine Stunde ziehen lassen (desto länger sie im Wasser bleiben desto intensiver der Geschmack). 3. Shiitake-Pilze aus dem Dashi nehmen und das übrige Wasser herausdrücken (du kannst die Shiitake-Pilze jetzt zum Beispiel für eine Misosuppe oder als Gyoza-Füllung benutzen). 4. Das Wasser durch ein feinmaschiges Sieb oder ein Abseihtuch filtern, um kleine Pilzpartikel herauszufiltern. 5. Dashi bei zeitiger Verwendung kühl stellen, zum haltbar machen, in heiß ausgespülte Gläser mit Schraubverschluss füllen, Gläser verschließen und im Topf 90 Minuten bei 100° einkochen (beachte dazu auch die genauen Einkoch-Vorgaben).

Shiitake-Dashi eignet sich hervorragend für Vegane Miso-Suppe! Du suchst ein klassisches Dashi-Rezept? Dann probier‘ doch mein Rezept für Katsuobushi! Jetzt noch mehr japanische Rezepte entdecken!

Nährwerte/Portion:  8 Kalorien | 0 Gramm Fett |0 Gramm Kohlenhydrate | 0 Gramm Eiweiß




Japanische Mayonnaise

Perfekt für Onigiri, Sushi und japanische Pfannkuchen. Japanische Mayonnaise ist besonders mild und weniger fettig. Dafür enthält sie mehr Eigelb und wird mit Reisessig gewürzt. Außerdem finden sich in japanischer Mayonnaise Geschmacksverstärker. Für selbstgemachte Mayonnaise kannst du den Umami-Geschmack ganz einfach mit Katsuobushi oder Shiitake-Dashi erzeugen.

Japanische Mayonnaise | Foto: Linda Katharina Klein

Zutaten (4 Portionen): 2 Eigelb | 200 Milliliter Öl | 2 Esslöffel Reisessig | 1 Teelöffel Zucker | 0,5 Teelöffel Salz | Optional: 1 Esslöffel Katsuobushi oder Shiitake-Dashi

Japanische Mayonnaise | Foto: Linda Katharina Klein

Zubereitung (2 Minuten): 1. Eigelb mit einem Rührbesen oder Mixer aufschlagen. 2. Öl ganz langsam hinzugeben, bis eine Emulsion entsteht und die Mayonnaise fest wird. 3. Mayonnaise mit Reisessig, Zucker und Salz würzen, nochmals aufmixen. 4. Sofort servieren bzw. weiterverarbeiten oder kalt stellen.

Jetzt noch mehr japanische Rezepte oder Rezepte für Mayonnaise & Senf entdecken!

Nährwerte/Portion: 457 Kalorien | 49,3 Gramm Fett | 1,3 Gramm Kohlenhydrate | 1,7 Gramm Eiweiß




Perfekter Sushi-Reis mit Sushi-Zu

Das Geheimnis eines guten Sushis liegt nicht zuletzt in der perfekten Zubereitung des Reises. Es ist kleine Kunst für sich und kommt nicht nur auf die Qualität der Körner, sondern auch deren Vorbereitung, Zubereitung und Würzung an. Dafür bedarf es auch einer gelungenen Reisessig-Mischung, dem Sushi-Zu. Heute zeige ich euch meine Lieblingsvariante. Im Laufe des Wochen-Specials „Sushi Variationen“ werden wir dann unser kleines Sushi-Einmal-Eins erweitern, indem wir etwas über die Technik lernen und uns drei Arten des Sushis näher ansehen: Nigiri-Sushi, Maki-Sushi und die Inside-Out-Variante. Also: Ran an die Stäbchen, fertig, los!

Zutaten (2 Personen): 250 Gramm Sushi-Reis | 50 Milliliter Reisessig | 1 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel Salz oder 2 Esslöffel Sojasauce

Zubereitung (50 Minuten): 1) Sushi-Reis sehr gründlich waschen, bis dass Wasser klar bleibt und sich nicht mehr weißlich verfärbt. Die Stärke rauszuspülen ist wichtig, damit der Reis nicht zu sehr klebt. 2) Sushi-Reis nach Packungsanleitung kochen. 3) In der Zeit Reisessig kurz mit dem Zucker und der Sojasauce aufkochen. 4) Sushi-Zu über den Reis geben, kurz unter mengen und dann abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen.

Nährwerte/Portion: 492 Kalorien | 0,8 Gramm Fett | 110,3 Gramm Kohlenhydrate | 8,6 Gramm Eiweiß