Verführerischer Schokoladenduft, aromatischer Teig. Chocolate Buns servieren wir gerne zu Kaffeeklatsch und Tea Time. Das Beste: Die kleinen Schokobrötchen in heißen Kakao zu tunken. So können sich die etwas kompakter gebackenen, an Scones erinnernden Buns sich schön vollsaugen. Schokoladiger geht es nicht. Probier es jetzt direkt aus.
Zubereitung (110 Minuten): 1. Mehl, Hefe, Zucker und Salz vermengen, dann Butter und Wasser hinzugeben. 2. Alles zu einem samtigen Teig verkneten. 3. Teig 30 Minuten ruhen lassen. 4. Schokotropfen dazugeben und nochmals gut durchkneten. 5. Teig in 16 Stücke teilen, kleine Buns formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 6. Backblech mit einem Tuch abdecken und die Buns nochmals 60 Minuten gehen lassen. 7. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 8. Ei verquirlen und auf die Buns streichen. 9. Buns circa 15 Minuten backen.
Klein. Fein. Elegant. Herzhafte Tartelettes sind glamouröse Appetithäppchen und gesunder Snack zugleich. Auf einem weichem Mürbeteig kuscheln sich knackiges Gemüse oder feine Kräuter mit cremiger Füllung. Während der Spargel-Saison gibt es für die Mini-Quiches dann natürlich nur eine Füllung: grüner Spargel.
Zubereitung (85 Minuten): 1. Einen halben Teelöffel Salz mit der kalten Butter, Mehl, Milch und einem Ei zu einem Mürbeteig verarbeiten. 2. Teig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 5. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. 6. Den Mürbeteig ausrollen bis er zwei Millimeter dick ist. 7. Gefettete Backformen mit dem Teig auslegen. Diesen am Rand leicht andrücken und den überschüssigen Teig am Rand entfernen. 8. Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen, dann die Form mit Hülsenfrüchten füllen. 9. Boden 12-15 Minuten backen, herausnehmen und vorsichtig die Hülsenfrüchte entfernen (diese können nach dem Blindbacken noch verwendet werden. 10. Während die Tartelettes backen, Spargel von holzigen Enden befreien und ggf. das untere Drittel schälen. 11. Spargel in kochendem Wasser mit Zucker, 4 Teelöffeln Salz und einer in Scheiben geschnittenen Zitrone fünf Minuten blanchieren. Dann auf einem Holzbrett ausdampfen lassen (ggf. vorher kurz in ein Eisbad geben) und in mundgerechte Stücke schneiden. 12. Eier mit der Sahne, dem restlichen Salz, Pfeffer vermengen. 13. Erst den Spargel in die Formen geben, dann mit Sahne-Ei-Masse auffüllen. 14. Quiche für circa 30 weitere Minuten backen. 15. Vor dem Anschneiden auskühlen lassen.
Paprika. Gewürzgurken. Fleischwurst. Mehr brauchte Mamas Nudelsalat nicht. Perfekt für Grillpartys, zum Picknick und fürs Buffet. So ein klassischer Nudelsalat kommt einfach immer gut an. Extra cremig, extra viel, extra gut fürs Hüftgold.
Nudelsalat mit Paprika | Foto: Linda Katharina Klein
Nudelsalat mit Paprika | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Nudeln ohne Salz al dente kochen. 2. Währenddessen Paprika waschen und zusammen mit der Fleischwurst und den Gewürzgurken würfeln. 3. Mayonnaise, Essig, Gurkenwasser, Senf, Salz und Zucker zu einem Dressing vermengen. 4. Nudeln abschütten und sofort mit dem Dressing mischen, dann Paprika, Gewürzgurken und Fleischwurst unterheben.
Frisch. Knallgrün. Cremig. Erbsensuppe ist erfrischend und wärmend zugleich, begeistert mit feinen Aromen und ihrer spektakulären Farbe. Ein Hauch von Minze verleiht der sonst oft deftigen Suppe eine leichte Note. Das Beste aber ist die kurze Zubereitungszeit: denn diese Erbsensuppe steht in nur 15 Minuten fertig auf dem Tisch.
Feine Erbsensuppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (6 Vorspeisen-Suppen oder vier Hauptgerichte): 1 Kilogramm Erbsen | 250 Gramm Zwiebel | 50 Gramm Butter (Margarine oder Öl für eine vegane Version) | 3 Esslöffel Zucker | 1 Esslöffel getrocknete Minze | 1 Teelöffel Natron | 2 Liter Gemüsefond | 100 Milliliter (vegane) Sahne (zum Einkochen weglassen oder durch eine einkochbare Sahne ersetzen) | Salz | Optional: 2 Esslöffel Creme fraiche bzw. Creme vega, frische Erbsen und Minze
Feine Erbsensuppe | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Zwiebeln schälen, in feine Würfel schneiden und in der Butter glasig braten. 2. Mit dem Fond ablöschen und Erbsen sowie Natron hinzugeben. 3. Erbsen gar kochen (ca. 5-7 Minuten). 4. Suppe pürieren, Sahne (zum Einkochen weglassen oder durch eine geeignete ersetzen) und Minze hinzugeben und mit Salz abschmecken. 5. Suppe bei 100° Grad für 120 Minuten einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise) oder sofort servieren und ggf. mit frischen Erbsen, mit Wasser verdünnter Creme fraiche und Minze garnieren.
Crema Catalana ist das spanische Dessert überhaupt! Unter einer dünnen Schicht Karamell, verbirgt sich eine mit Zimt und Zitronenschale gewürzte Creme. Der Nachtisch wird dafür traditionell in kleinen Tonschalen flambiert. Der perfekte Abschluss für dein nächstes Tapas-Dinner!
Zubereitung (60 Minuten): 1. 100 Gramm Zucker und Eigelb cremig schlagen. 2. Maisstärke mit 50 Milliliter Milch vermischen. 3. Rest der Milch mit der Schale einer Zitronenschale und der Zimtstange erhitzen. 4. Sobald die Milch kocht, diese vom Herd nehmen, Zimtstange und Zitronenschale entfernen und zur Ei-Zucker-Masse geben. 5. Alles vermengen und dann erneut im Topf erhitzen. 6. Aufgelöste Maisstärke durch ein feines Sieb zur Milch geben und die Masse unter Rühren weiter erhitzen, bis sie wieder aufkocht. 7. Herd ausschalten und weiter rühren, bis die Creme eine dickflüssige Konsistenz erhält. 8. Creme in Schälchen füllen und kalt stellen. 9. Sobald die Creme ausgekühlt ist, einen Teelöffel Zucker über jedes Schälchen geben und die Creme mit einem Bunsenbrenner flambieren, bis der Zucker zu einer festen Schicht karamellisiert.
Dünnes Fladenbrot bzw. Dürüm ist ein Gebäck der orientalischen Küche. Frisch gebacken riecht es nicht nur köstlich, sondern ist auch perfekt für Wraps aller Art. Ich serviere es gerne mit Kisir, Köfte und Sauce. Doch deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Belege es nach Herzenslaune und lass dich von dem köstlichen Geschmack überraschen.
Zubereitung (45 Minuten): Alle Zutaten zu einem homogenen Teig verkneten und diesen 30 Minuten ruhen lassen. 2. Teig in zehn gleich große Stücke teilen und sehr dünn ausrollen. 3. Eine Pfanne ohne Fett darin erhitzen und die Dürüms einen nach dem anderen darin ausbacken. Dabei entstehende Blasen mit dem Pfannenwender platt drücken. 4. Fertige Dürüms unter einem Handtuch aufbewahren. 5. Dürüms direkt belegen bzw. zum Essen reichen oder luftdicht lagern.
Oi Muchim ist ein koreanischer Gurkensalat, aus Gurken, koreanischen Chiliflocken und geröstetem Sesam. Der leicht scharfe Salat ist beliebte koreanische Beilage, die besonders oft zu Reisgerichten und Bulgogi gereicht wird. Entscheidend ist die Verwendung der richtigen Chiliflocken. So ist Gochugaru besonders farbintensiv und aromatisch.
Koreanischer Gurkensalat | Foto: Linda Katharina Klein
Koreanischer Gurkensalat | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Gurken waschen, der Länge nach halbieren und in leicht schräge Scheiben schneiden. 2. Frühlingszwiebeln waschen, Strunk und ggf. äußerste Schicht entfernen und feine in Ringe schneiden. 3. Knoblauch schälen und sein fein hacken. 4. Gurke, Frühlingszwiebeln und Knoblauch mit Sojasauce, Sesamöl, Zucker, Reisessig vermengen, dann Sesam und Chiliflocken unterheben.
Grün. Einfach. Saftig. Zu Hausmannskost kamen bei uns früher oft Beilagensalate auf den Tisch. Ganz oft dabei: Grüner Bohnensalat. Dieser passte super zu Frikadellen, Kotelett & Co. Heute servieren wir ihn auch gerne zu vegetarischen Gerichten oder in einer komplett veganen Version. So oder so ist dieser einfache Bohnensalat super mit anderen Komponenten zu kombinieren. Und ganz unkompliziert nebenher zuzubereiten.
Zubereitung (30 Minuten): 1. Einen großen Topf mit heißem Wasser und zwei Esslöffeln Salz aufsetzen. 2. Bohnen von holzigen Enden befreien, ins kochende Wasser geben und circa zehn Minuten kochen. 3. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und fein hacken. 4. Zwiebeln mit Essig, einem flachen Esslöffel Salz und der Kondensmilch vermengen. 5. Bohnen aus dem Wasser nehmen und in Eiswasser (alternativ sehr kaltem Wasser) abschrecken. 6. Dressing mit den Bohnen vermischen und servieren.
Schnell. Knackig. Aromatisch. Mit Wokgemüse zauberst du in wenigen Minuten ein gesundes Gericht auf den Tisch. Was in die Pfanne kommt, entscheidest du selbst. So kannst du aus zahlreichen Gemüsesorten wählen. Meine Lieblingskombination: Rosenkohl, Stangenbohnen, Pak Choi und Paprika.
Zubereitung (20 Minuten): 1. Strunk und die äußeren Blätter von Rosenkohl entfernen und diesen halbieren. 2. Bohnen waschen und von den holzigen Enden befreien und grob zerkleinern. 3. Pak Choi waschen, Strunk entfernen und in Streifen schneiden. 4. Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und in Streifen schneiden. 5. Chilis in feine Ringe schneiden (wer es nicht scharf mag, entfernt die Kerne). 6. Sesamöl in einem Wok stark erhitzen. 7. Rosenkohl hinzugeben und zwei Minuten anrösten. 8. Bohnen hinzugeben und zwei Minuten mitbraten. 9. Paprika, Reissirup und Hoi Sin Sauce dazugeben und das Wokgemüse unter Rühren weiter anbraten. 10. Kurz bevor das Gemüse gar ist (dies kann eine Weile dauern), Pak Choi und Chilies dazugeben, kurz mitrösten, dann servieren.
Ein wahres Festtagsessen! Rinderrouladen mit dunkler Sauce, Kartoffel-Klößen und karamellisierten Möhrchen sind einfach ein Gaumenschmaus. Und auch optisch ist das Gericht ein Hingucker! Da etwas aufwendiger in der Zubereitung, servierten wir das Gericht früher nur zu ganz besonderen Anlässen. Seitdem wir die Rouladen aber samt Sauce einkochen, ist dieser Gang aber auch zu einem beliebten Essen für kurzfristigen Besuch geworden.
Rouladen mit Klößen und Möhrchen | Foto: Linda Katharina Klein
Rouladen mit Klößen und Möhrchen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (3,5 Stunden): 1. 300 Gramm Zwiebeln halbieren und samt Schale mit etwas Öl in einem großen Topf auf der Schnittfläche dunkel rösten. 2. In der Zwischenzeit Karotten und Sellerie grob hacken und dazugeben. 3. Gemüse braten, bis alle Stücke etwas Farbe genommen haben. 4. Tomatenmark unterrühren, zwei Minuten mitbraten, dann mit 100 Milliliter Rotwein ablöschen. 5. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, wieder mit 100 Milliliter aufgießen. 6. Wiederholen bis 400 Milliliter Rotwein eingearbeitet sind, dann mit weiteren 200 Milliliter Rotwein und 1200 Milliliter Fond aufgießen. 7. Lorbeer, Piment und Pfefferkörner dazugeben und die Sauce mindestens 45 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. 8. In der Zwischenzeit Rouladen plattieren, nebeneinander ausbreiten und gut salzen und pfeffern. 9. Senf auf die Rouladen streichen und jeweils eine Scheibe Schinken darauf platzieren. 10. Restliche 150 Gramm Zwiebeln schälen, fein hacken und die Masse auf dem Schinken verteilen. 11. Jetzt die Gewürzgurken der länge nach Vierteln und am Ende einer jeden Roulade drapieren. 12. Die Rouladen fest einrollen. 13. 5 Stücke Küchengarn (jeweils circa eine Armlänge) abschneiden und die Rouladen damit fixieren. 13. 50 Gramm Butter auslassen und die Rouladen darin von allen Seiten anbraten, dann wieder herausnehmen. 14. Bratensatz mit dem restlichen Rotwein ablöschen und zur Sauce geben. 15. Sauce passieren (durch ein feines Sieb geben). Dabei das Gemüse leicht ausdrücken. 16. Passierte Sauce mit dem restlichen Fond, zwei Esslöffeln Salz, Zucker und den Rouladen in einen Topf geben und auf kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel circa zwei Stunden schmoren. 17. Rouladen herausnehmen. 18. Circa 200 Milliliter der Sauce abschöpfen und die Speisestärke einrühren, dann das Gemisch in die Sauce einrühren und die Sauce köcheln lassen, bis diese andickt. 19. Garn von den Rouladen entfernen und mit der Sauce servieren oder zum haltbar machen 120 Minuten bei 100 Grad einkochen (bitte beachte dazu auch meine Einkochhinweise).
20. Kartoffeln schälen und gar kochen (je nach Grüße circa 20 Minuten). 21. Kartoffeln abschütten und gut abdampfen lassen. 22. In der Zwischenzeit die Butter schmelzen. 23. Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer oder einer Kartoffelpresse zu einer feinen Masse zerkleinern. 24. 150 Gramm Stärke, 50 Gramm geschmolzene Butter, zwei Eigelb und zwei Teelöffel Salz zur Kartoffelmasse geben und zu einem geschmeidigem Teig verkneten. 25. Acht große Klöße oder zwölf kleine Klöße formen. 26. Möhrengrün kürzen, Möhren waschen und je nach dicke acht bis zehn Minuten vorkochen. 27. Möhren kurz abtropfen lassen, währenddessen Öl und 25 Gramm Butter in einer Pfanne erhitzen. 28. Klöße in siedendem (nicht kochendem) Wasser gar ziehen lassen, bis sie an der Wasseroberfläche schwimmen. 29. Möhren von allen Seiten anbraten, dann mit gesiebten Puderzucker und einem halben Teelöffel Salz bestreuen. 30. Klöße vorsichtig herausnehmen, kurz ausdampfen lassen und mit den Rouladen und den karamellisieren Möhrchen servieren.
Thunfisch. Mais. Paprika. Kidneybohnen. Viel mehr braucht dieser Salat nicht. Denn Gutes kann so einfach sein. Wir lieben Thunfischsalat als schnelles Abendessen, wenn nicht viel im Haus ist oder Snack fürs Büro. Schließlich lässt er sich super vorbereiten, da er nicht matschig wird. Stattdessen zieht er einfach nur besser durch und wird noch intensiver im Geschmack.
Thunfisch-Salat mit Paprika | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (2 Portionen oder vier Beilagen- bzw. Vorspeisensalate): 2 Dosen (veganen) Thunfisch | 1 Glas Mais (ca. 340 Gramm) | 1 Glas Kidneybohnen (circa 350 Gramm) | 2 Paprika | 1 Zwiebel (ca. 50 Gramm) | 4 Esslöffel Olivenöl | 4 Esslöffel hellen Balsamico oder Zitronensaft | 1,5 Teelöffel Kräuter der Provence | 1,5 Teelöffel Salz | 1 Teelöffel Pfeffer | 1 Teelöffel Prise Zucker
Thunfisch-Salat mit Paprika | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Zwiebel schälen und fein würfeln. 2. Mais, Thunfisch und Bohnen abschütten. 3. Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden. 4. Olivenöl, Säure, Kräuter, Salz, Pfeffer und Zucker zu einem Dressing vermengen und zum Salat geben.
Zartes Gemüse, cremige Sauce, feine Aromen. Ein gutes Hühnerfrikassee schmeckt nach Kindheit und lässt einen alle Sorgen vergessen. Ob einfach mit Reis oder aber schick in Blätterteigpasteten angerichtet. Bei diesem Gericht möchte man einfach immer weiter essen. Die Geheimzutat: Selbstgemachter Fond vom Bio-Huhn und jede Menge Liebe.
Zubereitung (45 Minuten): 1. Huhn im Geflügelfond circa 20 Minuten garkochen. Bei der Verwendung von veganem Hühnerfilet dieses bei Seite stellen. 2. Möhren schälen und in Scheiben schneiden. 3. Holzige Enden vom Spargel entfernen und diesen schälen. 4. Pilze in Scheiben schneiden, in der Öl anrösten, dann bei Seite stellen. 4. Hähnchen aus dem Fond nehmen. Bei der Verwendung von veganem Hähnchen an dieser Stelle den Gemüsefond aufkochen. 5. Möhren und Erbsen drei Minuten im Fond blanchieren, dann herausnehmen. 6. Spargel fünf Minuten blanchieren, dann herausnehmen. 7. Zum Einkochen Fond, Hühnchen und Gemüse mischen und bei 100° Grad 120 Minuten einkochen (bitte beachte hierzu auch meine Einkochhinweise) oder wie folgt fortfahren. 8. 100 Milliliter vom restlichen Fond abmessen. 9. (Vegane) Butter schmelzen, Mehl dazugeben, kurz mitrösten, dann mit den 100 Milliliter Fond ablöschen und die Sahne hinzugeben. 10. Sauce mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. 11. Gemüse und Hähnchen in die Sauce geben und fünf Minuten ziehen lassen. 12. In Blätterteig-Pasteten oder mit Reis anrichten.