Knackig. Erfrischend. Fruchtig. Apfel-Sellerie-Salat ist der perfekte Wintersalat. Denn genau dann hat Stangensellerie Saison, sind die gelagerten Äpfel noch herrlich knackig. Ich gebe gern ein paar Mandeln für den Crunch hinein und balanciere die leichte Schärfe der Zwiebeln mit etwas Agavendicksaft aus. Da dieser Salat lange frisch bleibt, lässt er sich dabei super vorbereiten.
Apfel-Sellerie-Salat | Foto: Linda Katharina Klein
Apfel-Sellerie-Salat | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, dann herausnehmen und auskühlen lassen. 2. Äpfel entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden. 3. Holzige Enden vom Sellerie entfernen und in mundgerechte Würfel schneiden. 4. Zwiebel schälen und fein würfeln. 5. Balsamico, Olivenöl und Agavendicksaft zu einem Dressing verrühren, dann mit den anderen Zutaten mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Raffiniert. Traditionell. Aromatisch. Gyoza sind herzhaft gefüllte Teigtaschen, die sowohl gebraten als auch gedämpft werden. Die traditionelle japanische Vorspeise ist wird mit Hackfleisch, Kohl und Frühlingszwiebel gefüllt. Ihren charakteristischen Geschmack erhalten die Teigtaschen jedoch durch Sesamöl. Das Beste: Sie lassen sich hervorragend auf Vorrat produzieren und einfrieren.
Zubereitung (60 Minuten): 1. Karotten schälen und fein würfeln. 2. Ingwer schälen und fein reiben. 3. Knoblauch schälen und fein würfeln. 4. Pak Choi waschen und fein hacken. 5. Frühlingszwiebeln waschen, Strunk entfernen und mit den Chilis in feine Ringe schneiden. 6. Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch in einem Esslöffel Sesamöl glasig braten. 7. Karottenwürfel und Hackfleisch hinzugeben und fünf Minuten mitbraten. 8. Pak Choi, Chilies und Frühlingszwiebeln hinzugeben und zwei weitere Minuten mitbraten. 9. Füllung mit Sojasauce abschmecken. 10. Auf je ein Teigblatt zwei Teelöffel der Füllung geben. 11. Dann den Rand mit Wasser befeuchten, den Kreis zu einem Halbkreis zusammenklappen und die Teigränder zusammenraffen und dabei mit den Fingern zusammenpressen. 12. Zwei Esslöffel Sesamöl in eine große Pfanne geben und die Hälfte der Gyoza darauf platzieren (etwas Abstand lassen, damit beim Dämpfen nicht aneinander kleben. 13. Die restlichen einfrieren (bis sie gefroren sind, dürfen sie sich nicht berühren, um nicht zusammenzukleben) oder den Bratvorgang später wiederholen. 14. Pfanne erhitzen und die Gyoza braten, bis sie am Boden knusprig und goldbraun sind. 15. 100 Milliliter Wasser in die Pfanne gießen und einen Deckel auflegen, sodass die Gyoza drei Minuten dämpfen können. 16. Deckel abnehmen und die Gyoza weiterbraten bis der Rest Wasser verdampft ist. 17. Gyoza mit Sojasauce servieren.
Eine feine Vanillesauce verleiht zahlreichen Desserts die perfekte cremige Note. Und am besten schmeckt sie natürlich selbst gemacht. Für eine vegane Vanillesauce braucht es dabei nur fünf Zutaten und fünf Minuten. Probier es aus!
Vegane Vanillesauce | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (4 Portionen): 800 Milliliter Pflanzenmilch (ich empfehle Mandelmilch oder Reismilch) | 4 Esslöffel Zucker | 50 Gramm Speisestärke | 1 Prise Salz | Mark einer Vanilleschote
| Foto: Linda Katharina Klein| Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Vanilleschote auskratzen und das Mark mit 700 Milliliter Pflanzenmilch, Salz und Zucker aufkochen. 2. Stärke in den restlichen 100 Millilitern auflösen. 3. Sobald die Milch kocht, von der Hitze nehmen und das Stärkegemisch einrühren. 4. Vanillesauce nochmals aufkochen. 5. Vanillesauce heiß servieren oder kühl stellen.
Manchmal braucht es einfach einen simplen Auflauf, der nach zu Hause schmeckt. Bei uns gibt es dann Kartoffel-Brokkoli-Auflauf. Die Kombination aus Kartoffelscheiben in cremiger Sahnesauce, leicht angerösteter Brokkoli und geschmolzener Käse ist einfach Essen für die Seele. Wir machen daher oft eine große Ofenform die für bis zu sechs Portionen reicht.
Kartoffel-Brokkoli-Auflauf | Foto: Linda Katharina Klein
Kartoffel-Brokkoli-Auflauf | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (90 Minuten): 1. Ofen auf 180° Grad vorheizen. 2. Sahne mit dem Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer auskochen, dann von der Hitze nehme und mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. 3. Kartoffeln schälen und 10 Minuten vorkochen. 4. Brokkoli in Röschen zerteilen und 3 Minuten vorkochen, dann in Eiswasser oder kaltem Wasser abschrecken. 5. Kartoffeln in Scheiben schneiden. 6. Ofenform mit Öl fetten und Kartoffelscheiben einfüllen. 7. Sahne über die Kartoffeln gießen. 8. Brokkoli oben auf legen. 9. Käse reiben bzw. schneiden und auf das Gratin geben. 10. Gratin circa 60 Minuten backen. Falls der Käse zu dunkel wird, rechtzeitig mit einer weiteren Ofenform abdecken.
Fruchtig. Süß. Voller ätherischer Öle. Kandierte Grapefruit ist nicht nur ein edler Snack, sondern auch perfekt geeignet um deine Desserts optisch und aromatisch aufzuwerten. Produzieren solltest du diese Leckerei im Winter, wenn Grapefruits Saison haben. Einmal kandiert und getrocknet halten sie sich dann sogar bis zum Start der nächsten Saison Ende Oktober. So nutze ich kandierte Grapefruits bereits schon in meinem Herbstmenü.
Kandierte Grapefruit | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (8 Portionen): 1 große Bio-Grapefruit (circa 400 Gramm) | 400 Milliliter Wasser | 1000 Gramm Zucker
Kandierte Grapefruit | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (7 Tage): 1. Grapefruit samt Schale in circa 3 Millimeter breite Scheiben schneiden. 2. Das Wasser mit 200 Gramm Zucker aufkochen, dann die Grapefruit-Scheiben eine Minute mitkochen. 3. Topf von der Hitze, zur Seite stellen und den Deckel auflegen. 4. Am nächsten Tag, die Grapefruit abseihen, und dabei den Sirup auffangen. 5. 200 Gramm Zucker zum Sirup geben, aufkochen, dann die Grapefruit eine Minute mitkochen und den Topf anschließend abgedeckt zur Seite stellen. 6. Am dritten, vierten und fünften Tag den Vorgang wiederholen. 7. Grapefruit abseihen (Sirup kann für Getränke verwendet werden). 8. Grapefruit-Scheiben auf ein Stück Backpapier in einen Dörrautomaten geben und bei 60° Grad 48 Stunden trocknen. Alternativ können die Grapefruits auch bei leicht geöffneter Backofentür im Backofen getrocknet werden.
Der Duft von frischen Brötchen, eine knusprige Kruste, weiches Inneres. Wie lässt es sich besser in den Tag starten, als mit selbstgebackenen Brötchen? Dinkelbrötchen machen dabei nicht nur besonders lange satt, sondern schmecken einfach köstlich. Wir verzieren sie besonders gerne mit Haferflocken und essen sie zu süßen und herzhaften Aufstrichen.
Zubereitung (150 Minuten): 1. Mehl, Zucker und Salz vermengen. 2. Im Wasser die Hefe auslösen, und dann das Wasser-Hefegemisch mit dem Öl zum Teig geben. 3. Teig kneten, bis dieser nicht mehr klebt. Dann diesen in einer Schüssel abgedeckt eine Stunde gehen lassen. 4. Teig aus der Schüssel stürzen, durchkneten, zu acht kleinen Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier legen. 5. Haferflocken auf die Brötchen geben und diese abgedeckt eine weite Stunde gehen lassen. 6. Backofen auf 200° Grad vorheizen. 7. Brötchen 25-30 Minuten backen.
Eier in Senfsauce sind ein Klassiker der deutschen Hausmannskost. Ich zeige euch wie ihr Omas Senfeier ganz einfach nachkochen und euch an dem feinen Geschmack erfreuen könnt. Ich serviere sie am liebsten mit einer dickflüssigen Sauce und Salzkartoffeln. Also worauf wartest du? Ab an den Herd! Versetzt dich zurück in deine Kindheit!
Eier in Senfsauce | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (4 Portionen): 12 Eier | 75 Gramm Zwiebel | 30 Gramm Butter | 2 Esslöffel Mehl (diese Menge ergibt eine sehr sämige Version, wenn du die Sauce flüssiger magst, nimm nur einen Löffel) | 2 Esslöffel Senf | 400 Milliliter Sahne (für eine leichtere Sauce kannst du auch die Hälfte durch Milch ersetzen) | 1 Teelöffel Dill | 0,5 Teelöffel Salz
Eier in Senfsauce | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (15 Minuten): 1. Zwiebel schälen, sehr fein hacken und in Butter glasig braten. 2. Mehl einrühren und mit Sahne ablöschen. 3. Sauce aufkochen, bis sie andickt, dann mit Senf, Salz und Dill abschmecken. 4. Bis zum Servieren warm stellen. 5. Eier wachsweich kochen, pellen und mit der Sauce servieren.
Käse-Trauben-Spieße sind ein Buffet-Klassiker und die perfekten Party-Häppchen. Jeder liebt sie und sie sind ruckzuck und kinderleicht gemacht. Fruchtig und würzig zu gleich, kitzeln sie die Geschmacksnerven. Wir lieben sie vor allem mit Emmentaler und einer Mischung aus kernlosen roten und grünen Trauben.
Als Kind gab es doch nichts Schöneres. Ob nach einem Spaziergang durch den Regen, auf dem Schulbasar oder bei Oma. Waffeln mit heißen Kirschen schmecken für mich noch heute nach zu Hause. Während wir früher meistens die ganz weichen Herzchen-Waffeln backten, liebe ich heute allerdings belgische Waffeln.
Waffeln mit Kirschen | Foto: Linda Katharina Klein
Waffeln mit Kirschen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (30 Minuten): 1. Waffeleisen vorheizen. 2. Butter schmelzen. 3. Eier trennen und Eiweiß sehr fest aufschlagen. 4. Eigelb mit Zucker und Vanillezucker sehr schaumig schlagen. 5. Mehl, Salz, Backpulver mischen. 6. Milch und Butter zum Eigelb geben. 7. Mehlmischung unterrühren, dann das Eiweiß vorsichtig unterheben. 8. Waffeleisen mit einem Pinsel leicht einölen. 9. Teig ins Waffeleisen geben, Waffeleisen schließen und die Waffeln so nacheinander goldbraun backen. 10. Währenddessen Kirschen abschütten und dabei die Flüssigkeit auffangen. 11. Circa 200 Milliliter abmessen, den Rest der Flüssigkeit in einem Topf erhitzen. 12. In das abgemessene Kirschwasser mit einem Schneebesen die Stärke unterrühren. 13. Stärkegemisch mit in den Topf geben und aufkochen lassen. 14. Sobald die Masse andickt, die Kirschen vorsichtig unterrühren. 15. Waffeln mit Puderzucker bestreuen und mit heißen Kirschen servieren.
Klein. Fruchtig. Würzig. Cranberry-Häppchen mit Brie und Pekannüsse sind salzig-süße Amuse-Gueules und perfekt für Buffets oder als erster Bissen vor einem schicken Menü. Ich serviere sie gerne im Herbst und Winter als Gruß aus der Küche, während ich in den ersten Gang vorbereite. Natürlich kannst du diese kleine Bissen Glück aber auch als Dessert servieren.
Cranberry-Brie-Häppchen | Foto: Linda Katharina Klein
Cranberry-Brie-Häppchen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (35 Minuten): 1. Mini-Muffin-Form mit Öl einfetten. 2. Blätterteig in 24 Quadrate schneiden in die Mulden legen, dabei am Rand leicht andrücken. 3. Brie in 24 Stücke schneiden und auf den Teig legen. 4. Rosmarin und Salz auf den Brie streuen. 5. Cranberry-Sauce und Pekannüsse auf den Brie geben und die Häppchen bei 170° Grad 25 Minuten backen.
Klassisch. Würzig. Und mit einer feinen Süße. Auch ein kleiner Beilagensalat kann aromatisch einiges bieten. Eine besonders schöne Kombination: Blattsalate wie Feldsalat und Eichblattsalat mit würzigen Extras wie Mangold und Rucola mischen. Beim Honig-Senf-Dressing ist dann vor allem die Qualität des Senfs entscheidend. Wer es etwas milder und süßer mag, greift zu körnigem Senf. Wer eine leichte Schärfe mag, wählt Dijon-Senf.
Blattsalat mit Honig-Senf-Dressing | Foto: Linda Katharina Klein
Zutaten (4 kleine Beilagensalate): 125 Gramm Blattsalat (z.B. eine Mischung aus Feldsalat, rotem Eichblattsalat, rotem Mangold und Rucola) | 6 Esslöffel Olivenöl | 2 Esslöffel Honig | 1 Esslöffel körnigen Senf oder Dijon-Senf | 2 Esslöffel hellen Balsamico-Essig | Salz | Pfeffer
Blattsalat mit Honig-Senf-Dressing | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (5 Minuten): 1. Salat gründlich waschen und trocken schleudern. 2. Restliche Zutaten zu einem Dressing vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 3. Erst kurz vor dem Servieren, das Dressing in den Salat einmassieren.
Elegant. Verspielt. Aromatisch. Kürbislasagne ist Kürbis in seiner schönsten Form. Perfekt kontrastiert durch herben, in Kürbiskernöl mariniertem Radicchio-Salat, butterweiche Hokkaidoperlen, Creme fraiche und karamellisierte Kürbiskerne entsteht so ein edles Gericht, das deine Gäste verzaubert. Und in einem mehrgängigem Menü – wie zum Beispiel meinem veganem Tasting-Menü – wird dieses Kürbisgang gewiss zum Star.
Kürbislasagne mit konfierten Hokkaido-Perlen | Foto: Linda Katharina Klein
Kürbislasagne mit konfierten Hokkaido-Perlen | Foto: Linda Katharina Klein
Zubereitung (4 Stunden | Arbeitszeit circa 90 Minuten): 1. Hokkaido halbieren und Kerne entfernen. 2. Mit dem Melonen-Ausstecher 16 Halbkugeln aus dem Kürbisfleisch ausstechen. 3. Restlichen Kürbis in circa ein bis eineinhalb Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dann schälen und anschließend fein würfeln. 4. Zwiebel und Knoblauch schälen und feinwürfeln. 5. Zwiebel und Knoblauch glasig braten, dann Hokkaido-Würfel hinzufügen. 6. Hokkaido eine Minute mitbraten, dann Deckel schließen und den Kürbis auf kleiner Flamme gar schmoren (circa acht bis zehn Minuten). 7. Deckel abnehmen, Topf vom Herd nehmen und den Kürbis gut ausdampfen lassen. 8. Tomatenmark mit Sahne und Creme fraiche mischen und mit circa einem Esslöffel Salz und einer Prise Pfeffer abschmecken. 9. Mozzarella in sehr dünne Scheiben schneiden. 10. Käse (falls am Stück) reiben. 11. Die Kürbisfüllung mit 1-1,5 Esslöffel Salz, einem halben Teelöffel Pfeffer, Thymian und einem Teelöffel Zucker abschmecken und 25 Gramm Parmesan unterheben. 12. Ofen auf 180 Grad vorheizen. 13. In einer kleinen Ofenform sehr wenig von der Kürbisfüllung verteilen (damit die Lasagneplatten nicht ankleben). 14. Lasagneplatten auflegen, dünn mit der Creme bestreichen, ein wenig von der Kürbismasse darauf verteilen und mit einigen Kürbiskernen bestreuen. 15. Mit dem Schichten fortfahren, bis es fünf Pastaschichten gibt. 16. Mozzarella auf die letzte Schicht legen, restliche Kerne darauf verteilen. 17. Crememasse mit Wasser verdünnen, bis man sie über die Lasagne gießen kann. 18. Creme auftragen und mit 25 Gramm Parmesan bestreuen. 19. Lasagne 45 Minuten backen. 20. Lasagne auskühlen lassen. 21. In der Zwischenzeit den Radicchio vom Strunk befreien und in sehr feine Streifen schneiden. 22. Radicchio mit Kürbiskernöl, zwei Esslöffeln Zucker und Balsamico vermengen und mit Salz abschmecken; dann zum Marinieren kühl stellen. 23. Die Deko-Kürbiskerne in einer Pfanne geben und mit dem Puderzucker bestreuen; dann bei geringer Hitze und ständigem Rühren langsam karamellisieren. 24. Kürbiskerne auf einem Stück Backpapier abkühlen lassen. 25. Deko Creme fraiche in einen Spritzbeutel füllen und kühl stellen. 26. Wenn die Lasagne ausgekühlt ist, mit einem großen Ausstecher oder Dessertring vier Portionen ausstechen (aber noch nicht herausnehmen). 27. Lasagne im Ofen aufwärmen. 28. Währenddessen das Öl zusammen mit dem Lorbeerblatt in einem kleinen Topf auf 80 Grad erhitzen. 29. Teller leicht vorwärmen. 30. Hokkaidoperlen im heißen Öl konfieren, bis sie gar sind (circa zehn Minuten). 31. Währenddessen den Radicchio-Salat im kleinen Dessertring anrichten. 32. Die ausgestochenen Lasagneportionen herausheben und anrichten. 33. Hokkaidoperlen um die Lasagne drapieren. 34. Zwischen die Hokkaidoperlen kleine Creme fraiche Tupfer spritzen. 35. Karamellisierte Kürbiskerne in die Creme fraiche Tupfer stellen und sofort servieren.